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Oktober 2005Oktober 2005
Oktober 2005
Arbeitsgruppe Bodenbiologie
Foto: BFW

Interview mit Sophie Zechmeister-Boltenstern

Frau Zechmeister, Sie haben an der Universität Wien Biologie studiert und beschäftigen sich nun mit Waldböden. Was interessiert Sie an dieser Forschungsrichtung?

Ich wollte immer schon Forscherin werden. Als Kind wollte ich Indianerforscherin werden! Ich dachte, da könnte ich im Urwald rumlaufen, bei Indianern wohnen, ihre Sitten beobachten. (lacht)

Ich habe zunächst einige Zeit Medizin und Biochemie studiert, dann aber festgestellt, dass ich das psychisch nicht schaffen würde, denn in der medizinischen Forschung muss man entweder mit Versuchstieren oder mit Menschen arbeiten. Das wollte ich nicht. In der Biologie habe ich schließlich meine Heimat gefunden. 

Der Boden hat mich immer interessiert, weil das so eine „Blackbox“ ist. Im Vergleich mit der Gewässerbiologie oder der Pflanzenphysiologie weiß man über den Boden nur sehr wenig. Eigentlich wollte ich meine Dissertation zum Thema Biolandbau schreiben. Als ich mit zwei Professoren darüber geredet habe, haben die mich rausgejagt! (lacht) Das war damals völlig verpönt! Als mir ein Professor vorschlug, in meiner Dissertation zum Thema Boden zu arbeiten, hat mich das sehr gereizt. Damals wusste niemand, wie das geht und für mich war das ein Sprung ins kalte Wasser. Die Anregungen für meine Arbeit hab ich mir aus dem Ausland geholt. 

Die Auseinandersetzungen um das Kraftwerk Hainburg waren ein wichtiger Meilenstein in der österreichischen Umweltpolitik. Wie haben Sie persönlich diese Zeit erlebt?

Ich war damals in der Österreichischen HochschülerInnenschaft engagiert und wir saßen gerade in einer Gruppe zusammen, als die Nachricht kam, dass die Schlägerungen in Hainburg beginnen sollen. Wir haben uns um drei Uhr in der Früh auf den Weg gemacht und sind rausgefahren. Nachts haben wir uns in die Au eingeschlichen, am nächsten Tag sind wir Nase an Nase mit den Polizisten gestanden. Ich muss sagen, die niederösterreichischen Beamten waren sehr nett, hatten viel Verständnis. Aber ich habe auch sehr unangenehme Szenen erlebt, zum Beispiel als ein alter Mann, der sich engagiert hat, zusammengeschlagen wurde. 

Heute sieht man die Besetzung der Au recht verklärt, aber eigentlich war das sehr bedrohlich. Das war, als wäre man plötzlich in einen Partisanenkrieg hineingeworfen worden. Wir haben nicht gerechnet, dass wir etwas bewirken würden. Als wir das Kraftwerk schließlich wirklich verhindern konnten, da war dann alles recht glorreich. Aber in der Situation selber war es ziemlich beängstigend.

Haben diese Erlebnisse Sie in Ihrer persönlichen Entwicklung beeinflusst?

Nun, ich hatte immer schon den etwas naiven Gedanken, etwas Nützliches für die Umwelt machen zu wollen. Und ich bin sehr froh darüber, dass das für mich nun Realität geworden ist. Unter anderem durch die politischen Prozesse, in die ich involviert bin – Kyoto-Protokoll, Biodiversitäts-Konvention, Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder – habe ich das Gefühl, eine Beitrag leisten zu können. Das finde ich sehr befriedigend.

Womit beschäftigen Sie sich aktuell in Ihren Forschungen?

Zum einen beschäftige ich mich mit Böden und Klimawandel. Dabei geht es um Treibhausgasemissionen aus Böden. Es gibt im Boden bestimmte Mikroorganismen, die Treibhausgase produzieren und an die Luft abgeben. Es gibt aber auch andere, „gute“ Mikroorganismen, die verschiedene Gase – Treibhausgase und Luftschadstoffe – abbauen können.

Wir haben in einem europaweiten Forschungsprojekt untersucht, ob durch die zunehmende Luftverschmutzung und Schadstoffbelastung der Luft die Böden zu einer Quelle von Treibhausgasen werden. Es hat sich gezeigt, dass in Gebieten, die stark mit Stickstoffverbindungen belastet sind, Treibhausgase aus den Böden emittiert werden. In Gebieten wie in Finnland dagegen, wo die Luft nicht belastet ist, emittieren auch die Böden nichts. Die höchsten Emissionsraten konnten wir in Holland und Deutschland messen, wo durch die Industrie die Luft stark mit Stickstoff belastet ist. 

Zu welchen Ergebnissen sind Sie in den österreichischen Untersuchungsgebieten gekommen?

Wir haben unter anderem einen Standort in Wien, den Schottenwald beim Schottenhof, und einen Standort in Alland untersucht. Auch hier haben wir festgestellt, dass dort wo die Luftverschmutzung größer ist, wo es viel Stickstoffeinträge gibt, viel mehr Treibhausgase aus dem Boden emittiert werden. Ein anderes interessantes Ergebnis hat der Untersuchungsstandort in Tirol in den Kalkalpen gebracht. Dort gibt es viele Schadstoffeinträge durch das Abregnen der Wolken am Alpennordrand. Doch durch den Kalkuntergrund und weil es dort relativ feucht ist, können die Bakterien sehr viel mehr Schadstoffe neutralisieren als beispielsweise in Wien, wo die Böden saurer sind. 

Wie untersuchen Sie diese Emissionen?

Zum einen haben wir in Wäldern Anlagen, die vollautomatisch die Emissionen der Böden messen. Nun muss ich nicht mehr nachts im Wald campieren und mit meinen StudentInnen abwechselnd alle zwei Stunden Messungen vornehmen! (lacht) Andererseits untersuchen wir auch in Laborversuchen, welche Einflussfaktoren wichtige Rollen spielen. 

Im Moment ist das wirklich ein sehr brisantes Forschungsgebiet, es geht darum herauszuarbeiten, ob im Zuge einer Klimaerwärmung, die ja schon feststellbar ist, vermehrt Treibhausgase aus Böden freigesetzt werden können.

Das heißt, es kehrt sich ein Wirkungssystem um: Böden, die früher das Klima positiv beeinflussen konnten, tragen nun in belasteten Gebieten durch die Emission von Treibhausgasen zu einer negativen Entwicklung bei. Was müsste aus Ihrer Sicht dagegen getan werden?

Wichtig ist die Emissionsreduktion. Der Einsatz von Filtern und Katalysatoren in Verbrennungsmotoren ist ein wichtiger Schritt, sie setzen aber auch andere Schadstoffe frei. Außerdem steigt die Zahl der Neuzulassung von Fahrzeugen ständig. Das heißt, das einzelne Fahrzeug emittiert zwar weniger, aber es fahren immer mehr Fahrzeuge, die Belastung bleibt insgesamt gleich. 

Welchen Beitrag können Ihre Forschungen zur Schadstoffreduktion leisten?

Wir versuchen zum Beispiel Anleitungen für die Waldbewirtschaftung zu geben, damit die Emission von Treibhausgasen aus Böden vermindert wird. Wir wissen, in welchen Wäldern welche Gase vorwiegend emittiert werden. So können wir zum Beispiel sagen, ob es im Hinblick auf das gesamte Treibhausgasbudget eines Waldes sinnvoll ist, den Wald ganz alt werden zu lassen oder ob man ihn eher öfter schlägern und verjüngen soll. Auch Gülleausbringung ist ein wichtiges Thema, hier anzusetzen ist sehr wirksam.

Ihr zweites großes Forschungsthema sind Biodiversität und Bodenorganismen. Was untersuchen Sie genau?

Ich koordiniere schon seit einigen Jahren einen großen Forschungsverband namens DIANA, der sich mit Diversität und der Funktion von verschiedenen Bodenorganismen beschäftigt. Es gibt im Boden sehr viele verschiedene Lebewesen, die zu einem Großteil noch unbekannt sind. Man sagt oft, der Boden ist der „Regenwald des armen Mannes“, weil in 1Gramm Boden – das ist etwa ein Teelöffel! – so viele verschiedene Organismenarten vorkommen, wie im gesamten oberirdischen Amazonas-Regenwald. 

In unseren Forschungen konnten wir zeigen, dass die Mikroorganismen im Boden eine große Bedeutung haben. Pro Hektar Wald können mehrere Tonnen Mikroorganismen im Boden sein. Wir haben bewiesen, dass die Mikroorganismen ein wichtiger Speicher für Nährstoffe sind. Wenn alle Mikroorganismen gleichzeitig sterben, wird plötzlich viel Nitrat ins Grundwasser ausgewaschen und es wird viel Gas emittiert. Für diese Untersuchungen haben wir 6 verschiedene Waldtypen an möglichst naturnahen Standorten, teilweise in richtigen Urwäldern, verglichen. Diese Wälder sind sehr beeindruckend und ich arbeite sehr gerne dort. Man braucht allerdings spezielle Genehmigungen, um sie zu betreten und dort forschen zu dürfen.

Wo gibt es in Österreich noch Urwälder?

Das kann ich Ihnen zum Schutz dieser besonderen Wälder leider nicht sagen. Wir untersuchen dort die Artenvielfalt, versuchen herauszufinden, wie diese Lebewesen zusammenarbeiten und haben schon viele neue Lebewesen gefunden. In Zukunft werden wir unsere Forschungen hier auf Bakterien, Fadenwürmer und Pilze konzentrieren. 

Das bedeutet, dass Sie viel in den Wäldern unterwegs sind?

Ja, früher war ich sehr viel unterwegs, das war auch einer der reizvollen Aspekte meiner Arbeit. Je mehr man allerdings auf der Managementebene tätig ist, desto weniger Zeit bleibt dafür.

Sie haben auch Familie. Wie ließ sich das mit den Forschungen im Wald vereinbaren?

Seit meine Kinder nun schon etwas älter sind, genieße ich meine „neue Freiheit“. Als die Kinder noch kleiner waren, war alles sehr limitiert. Da war zwischen meinem Mann und mir sehr genau eingeteilt, wer wann wie lange wegfahren darf. Auf Kongresse zu fahren ging eigentlich nur ein Mal im Jahr. Damals habe ich meine Forschungen auf das Wiener Gebiet konzentriert. Aber in den letzten zwei Jahren bin ich nun wieder viel herumgekommen, ich war in Sibirien, Australien, Griechenland. Aktuell reichen wir ein Projekt für Vietnam und Thailand ein, wo wir Wälder untersuchen wollen. Das ist sehr interessant!

Viele Frauen stellen fest, dass es sehr schwierig ist, Familie und eine Topposition in der Forschung zu vereinbaren. Wie erleben Sie das?

Ohne Kinder wäre ich karrieremäßig sicher weiter als ich jetzt bin. Ich habe in meiner Laufbahn aus familiären Gründen zweimal bewusst einen Schritt zurück gemacht. 

Als Universitätsassistentin habe ich nach einem Jahr gesehen, dass das mit zwei Kleinkindern nicht vereinbar ist. Es wurde zwar nicht ausdrücklich gesagt, aber es wurde erwartet, dass man drei Tage in der Woche bis zehn Uhr abends auf der Uni war. Dann sieht man aber seine Kinder nicht – höchstens in der Früh, wenn man sie aus dem Bett zerrt, um sie in den Kindergarten zu schleppen!

Ich bin dann in eine Bundesanstalt gegangen, was damals einem „Begräbnis“ gleichkam – ein total verstaubter Rahmen. Mit meiner damaligen Chefin habe ich dort eine Forschungsabteilung aufgebaut. Das hieß von Null an beginnen. Wir haben das gut geschafft, meine Chefin war sehr engagiert und hat dann in Deutschland eine Professur bekommen. Sie hat allerdings, wie auch die Universitätsprofessorin, bei der ich vorher gearbeitet habe, bewusst auf Familie verzichtet. 

In der Bundesanstalt habe ich einige Jahre gearbeitet und hätte schließlich die Möglichkeit gehabt, die Abteilung zu übernehmen. Das wäre aber mit einer Übersiedlung der Anstalt nach Hirschstetten verbunden gewesen und das wollte ich nicht. Da waren meine Kinder zwar schon 6 und 8, aber ich wollte nicht so lange Zeit unterwegs verbringen. Das geht einerseits auf Kosten der Arbeitszeit und andererseits auf Kosten der Kinder. So habe ich die Gelegenheit ergriffen, hier an das Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum Wald zu gehen, weil das sehr nahe zu meinem Zuhause ist. Aber auch hier musste ich wieder bei Null anfangen, Labors aufbauen. Damit habe ich sicherlich wieder zwei, drei Jahre verloren. Und es hat auch wieder gedauert, bis ich hier eine eigene Abteilung leiten konnte. Ich habe immer gewusst, ich will diesen Job machen und ich will meine Arbeit gut machen, aber nicht um jeden Preis.

Wie konnten Sie Ihren Forschungsaufenthalt in Schottland mit der Familie vereinbaren?

Wir sind alle umgezogen! Der Aufenthalt in Edinburgh war für die gesamte Familie ein sehr positives Erlebnis und für mich wissenschaftlich sehr wichtig. Es war aber auch eine beinharte Zeit für mich und ich weiß nicht, ob ich es noch ein Mal machen würde, mit zwei Kleinkindern ins Ausland zu gehen. Es war für mich sowohl physisch als auch psychisch sehr anstrengend, alles zu organisieren, Kindergarten, Schulplatz. Mein Sohn konnte nur rudimentär Englisch, musste dort aber zur Schule gehen. Meine Tochter war im Kindergarten und hat erst nach drei Wochen bemerkt, dass sie die Leute dort nicht verstehen, weil sie eine andere Sprache sprechen. (lacht) Es war eine Herausforderung für alle. 

Nach knapp einem Jahr mussten wir zurückkommen, hauptsächlich weil der Kindergartenplatz hier in Wien uns nicht so lange reserviert werden konnte. Ich verstehe das, es gibt nur begrenzte Plätze. Aber es hat uns allen gut gefallen in Schottland und wir wären gerne noch geblieben.

Sie betreuen viele – vor allem weibliche – Studierende. Wie unterstützen Sie sie?

Ich mache keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern, es kommen einfach mehr Frauen zu mir. Ich versuche, mir viel Zeit für die Studentinnen zu nehmen und auf ihre persönliche Situation einzugehen. Ich versuche sie zu unterstützen bei der Jobsuche, versuche – soweit ich das abschätzen kann - ihnen zu sagen, wo ihre Begabungen liegen. Ich rede es ihnen auch sicherlich nicht aus, wenn sie die Wissenschaft sein lassen und einen anderen Job annehmen. Ich glaube sie sehen an mir, dass es kein Honiglecken ist, in der Wissenschaft tätig zu sein und Familie zu haben. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass nun zum ersten Mal eine Studentin, die ich betreut habe, vergangene Woche ein Kind bekommen hat. Sie hat sich wirklich getraut, ein Kind zu bekommen! (lacht)

Hatten Sie selbst eine Mentorin oder einen Mentor?

Nein, eigentlich nicht. Aber zum einen war meine Familie sehr unterstützend, wobei ich sehr aus der Reihe falle, weil ich mich für die Naturwissenschaften entschieden habe. Meine Familie besteht aus einer Dynastie von Architekten, Schauspielern, Musikern. 

Zum anderen habe ich Kollegen, mit denen ich sehr gut zusammenarbeite, die mich unterstützen, mir Tipps geben. Ich habe ein sehr gutes Netzwerk, mit Männern genauso wie mit Frauen. Hier im Bereich der Forstwirtschaft sind es allerdings vor allem Männer, die Frauen kann man an einer Hand abzählen. 

Wie erleben Sie es, in einem so männlich dominierten Bereich tätig zu sein?

Ich sehe es nicht als Nachteil. Ich schätze meine Kollegen im näheren Umfeld sehr, wir haben hier wirklich eine sehr angenehme Atmosphäre. Es ist viel Humor dabei, ich kann mindestens ein Mal am Tag beim Mittagessen herzlich lachen! Das ist für mich eine Form von Lebensqualität, gerade in dieser oft sehr verbissenen Wissenschaftsgesellschaft.

Bei Tagungen ist man als Frau unter Männern oft der einzige bunte Fleck in einer Masse von Jagdanzügen. Man muss darum kämpfen, ernst genommen zu werden. Alle sind zwar sehr nett, freundlich und hilfsbereit, aber man wird nicht ernst genommen bis man gezeigt hat, dass man etwas kann. So ein Preis wie die Auszeichnung zur „Forscherin des Monats“ ist da eine tolle Rückenstärkung, ein Zeichen dafür, dass man ernstzunehmende Wissenschaft betreibt. Auch seit der Habilitation geht es mir besser, seither zweifelt niemand mehr an meiner Kompetenz.

Müssen Frauen besser sein als Männer?

Ich weiß nicht. Frauen sind sehr bestrebt, alles sehr perfekt zu machen. Meiner Einschätzung nach hat das mit einem etwas schwächeren Selbstbewusstsein zu tun. Man muss natürlich viel über sich ergehen lassen – Blondinenwitze, halbseidene Aussprüche etc. Ich nehme das gelassen, aber zimperlich darf man nicht sein. Ich kenne die Kollegen inzwischen und das prallt an mir ab, oft kann ich auch drüber lachen.

Es scheint, dass Sie gemeinsam viel Spaß haben!

Ja, es ist mir in meiner Arbeitsgruppe wichtig, dass gute Stimmung herrscht, dass die Gruppe gut zusammenarbeitet. Dann entstehen automatisch gute Leistungen, weil alle motiviert sind und es ihnen nichts ausmacht, auch einmal am Wochenende oder am Abend länger zu arbeiten. Ich verlange das von niemandem, aber sie machen es trotzdem.

Für viele Menschen ist der Wald Erholungsraum, für Sie ist er Forschungsobjekt. Können Sie eigentlich einen Wald betreten, ohne an Ihre Forschungsarbeit zu denken?

Das kann ich sehr gut. Ich meide zwar in der Freizeit die Plätze, wo meine Versuchsgeräte stehen, denn sonst bin ich immer versucht, nachzusehen, ob alles funktioniert. Aber ich bin sehr viel im Wald und erhole mich dort oder in den Bergen am besten. Allerdings muss ich auch sagen, dass wir den Sommerurlaub immer auf einer Insel verbringen, auf der es keinen einzigen Baum gibt! (lacht)

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