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Expertinnen 2006Expertinnen 2006
Expertinnen 2006

Expertin des Monats

Mit der "Expertin des Monats" stellen wir Frauen aus der FEMtech
Expertinnen-Datenbank vor, die in der technologieorientierten Forschung mit Erfolg tätig sind. Die Nominierung für die "Expertin des Monats" erfolgt durch das FEMtech-Team, die Auswahl durch eine interdisziplinär besetzte Jury.

FEMtech setzt damit eine Initiative, um die Leistungen und die Expertise von Frauen in Technologie und Forschung sichtbar zu machen.

 

FEMtech EXPERTIN des MONATS DEZEMBER

Fátima Ferreira, Expertin Dezember
Quelle: Peter Briza

Fátima Ferreira ist außerordentliche Professorin am FB Molekulare Biologie der Universität Salzburg.

Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen in der Leitung und Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich der Allergieforschung. Im Zuge dessen leitet sie als zweite Frau in Österreich ein Christian Doppler Labor (privatwirtschaftliches Forschungslabor) zum Thema Allergiediagnostik und Therapie.

Fátima Ferreira studierte 1978 - 87 Zahnheilkunde und Biochemie in Brasilien, danach absolvierte sie ein Post-doctoral Fellowship an der Universität Toronto in Kanada. Im Jahr 2000 habilitierte sie an der Universität Salzburg. Fátima Ferreira erhielt bereits mehrere Auszeichnungen für ihre Arbeit, darunter der "Clemens von Pirquet" (Gründer der Allergieforschung) prize for Allergy research from the Austrian Society of Allergy and Immunology und der Förderpreis Wissenschaft/Forschung der Kulturfonds der Stadt Salzburg.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS NOVEMBER

Monika Schönerklee, Expertin des Monats November

Monika Schönerklee ist Projektleiterin und seit 1999 stellvertretende Leiterin des Geschäftsfeldes "Wasser" der Austrian Research Centers GmbH - ARC.

Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind die Leitung und Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich des integrierten Wassermanagements (EU Länder und Drittländer - u.a. Indien, Vietnam, Äthiopien). Ihre Forschungsarbeiten weisen großteils einen sehr interdisziplinären Charakter auf und beinhalten Kooperationen mit verschiedensten Fachdisziplinen, um den Anforderungen einer integrierten Bewirtschaftung von Wasserressourcen Rechnung zu tragen.

Monika Schönerklee studierte 1987-1993 Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien. Berufsbegleitend absolvierte sie als postgraduale Ausbildung den MSc-Lehrgang "Communication and Management Development" an der Donauuniversität Krems, den sie im Jahr 2003 mit einem Master-Degree abschloss.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS OKTOBER

Expertin des Monats Oktober Silke-Bühler Paschen

Silke BÜHLER-PASCHEN studierte Technische Physik an der TU Graz. Ihre Doktorarbeit schrieb sie an der ETH Lausanne (CH), wo sie am Laboratoire de Physique des Solides Semi-cristallins an der experimentellen Untersuchung von elektrisch leitenden organischen Polymeren und von Kompositen aus organischen Leitern und Polymeren mitarbeitete. 1995 wechselte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin zum Laboratorium für Festkörperphysik der ETH Zürich. 1999 ging sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin, ab 2004 in C3-Stellung, an das Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden. Im Winter 2001/2002 war sie Gastprofessorin an der Nagoya University. 2005 folgte sie dem Ruf an die Technische Universität Wien als Professorin am Institut für Festkörperphysik.

Ihr aktueller Arbeitsschwerpunkt ist die experimentelle Untersuchung elektronisch hochkorrelierter Systeme. Hierbei spielt die reine Grundlagenforschung (z.B. auf dem Gebiet der Quantenkritikalität) eine ebenso wichtige Rolle wie die anwendungsorientierte Forschung (z.B. zu thermoelektrischen Materialien). Im Sommersemester 2006 hielt Silke BÜHLER-PASCHEN darüber hinaus eine Veranstaltung über Gender-Aspekte in den Naturwissenschaften an der TU Wien ab.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS SEPTEMBER

Expertin September: Gabriele Kotsis
Foto: AEC

Gabriele Kotsis hat von 1986-1995 an der Universität Wien Wirtschaftsinformatik studiert, für Ihre Dissertation wurde sie 1995 mit dem Heinz-Zemanek Preis ausgezeichnet.

Im Jahr 1999 hat sie sich an der Universität Wien für Informatik habilitiert. Nach Gastprofessuren an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Copenhagen Business School ist sie seit Oktober 2002 Professorin für Informatik und Leiterin des Institutes für Telekooperation an der Johannes Kepler Universität Linz.
Aktuelle Forschungsthemen sind die Analyse und Entwicklung von verteilten und koopertiven Systemen unter Berücksichtigung der Integration multimedialer Daten und Fragen der Mobilitätsunterstützung.

In diesen Themenbereichen leitet sie nationale und internationale Forschungsprojekte und ist Autorin bzw. Herausgeberin von mehr als 100 wissenschaftlichen Publikationen.

Seit April 2003 ist Gabriele Kotsis Präsidentin der Österreichischen Computergesellschaft.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS AUGUST 2006

Maria Fellner Expertin des Monats August
Foto: Nina Krok

Dipl.-Ing. Maria Fellner leitet seit 1999 im "gemischten Doppel" mit ihrem Kollegen Dipl.-Ing. Dr. Franz Graf die Forschungsgruppe "Intelligente Akustische Lösungen" an der JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH in Graz. Nebenberuflich hat sie Lehraufträge an der TU Graz inne und betreut zahlreiche Diplom- und Projektarbeiten.

Sie schloss das Studium Elektrotechnik-Toningenieur an der TU Graz und der Kunstuniversität Graz 1998 ab.
Als Ergänzung zu ihrer allgemeinbildenden, musikalischen und technischen Ausbildung absolvierte sie 2004-2006 berufsbegleitend den Lehrgang "Business Management" am WIFI Wien.

Die fachlichen Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Akustisches Monitoring, Schwingungen sowie Audio und Multimedia. In der Umsetzung dieser Inhalte ist sie maßgeblich in der Akquisition, als Projektleiterin und im Teammanagement tätig.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS JULI 2006

FEMtech Expertin Juli Adelheid Cerwenka
Fotoquelle: privat

Adelheid CERWENKA ist Leiterin einer Forschungsgruppe mit 11 MitarbeiterInnen am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Dabei befasst sie sich mit der molekularen und funktionellen Charakterisierung von Zellen des angeborenen Immunsystems insbesondere von Natürlichen Killerzellen.

Im Blickpunkt der Forschungsprojekte stehen die Fragen: Welche Signalwege führen dazu, dass die zellulären Tötungsmaschinen aktiv werden und zum Kampf gegen den Krebs antreten? Wie erkennen die Natürlichen Killer Zellen entartetes Gewebe und wie lässt sich diese Erkennung verbessern? Wie lassen sich hemmende Vorgänge - etwa das Ausschütten von immun suppressiven Stoffen durch Krebszellen - unterdrücken?

Adelheid Cerwenka studierte Pharmazie an der Universität Wien. Ihr Postdoctoral Fellow absolvierte sie an der UCSF (Universität of California, San Francisco), danach war sie Laborleiterin bei Novartis in Wien. 2004 bekam Adelheid Cerwenka eine Marie Curie Excellence Grant Förderung für ihre Forschung am DKFZ.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS JUNI 2006

FEMtech Expertin Juni Sonja Gögele
Quelle: FH Joanneum

Mag.a Sonja GÖGELE studierte Betriebswirtschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz. 20 Jahre lang war sie beim internationalen IT-Konzern IBM tätig, wo sie sich "on the Job" und durch Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich Softwareingeneering spezialisierte.

Durch ihre jahrelange Mitarbeit in der Schulungsabteilung und den Kontakt zur Lehre war es für sie ein besonderer Anreiz, an die FH Joanneum in Kapfenberg zu wechseln und dort den Studiengang Internettechnik und -management mit dem Schwerpunkt Software Design aufzubauen.

Neben der Leitung des Studiengangs arbeitet Sonja GÖGELE an der FH Joanneum auch an Forschungsprojekten zu Qualitätssicherung, e-Didaktik und neuen Lern- und Lehrmethoden mit. Sie ist Leiterin der Arbeitskreise FIT und Gender Mainstreaming und Leiterin des FEMtech Projektes "Gender Mainstreaming an einem dislozierten Standort.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS MAI 2006

Marita Dücker - Portrait
Quelle: Nesvadba

Dr. Marita Dücker studierte Informatik an der Universität Paderborn. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie im C-LAB, einem gemeinsamen Forschungsinstitut der Universität Paderborn und Siemens tätig.Nach ihrer Promotion im Jahr 2002 begann sie ihre Arbeit bei der DiTEST Fahrzeugdiagnose GmbH als Projektleiterin für das Produkt AVL DiX, eine PC-basierte modulare Diagnose- und Abgasuntersuchungsplattform.

Die Konzeption und Umsetzung der AVL DiX Softwarearchitektur, die Definition der Entwicklungsprozesse und die Überwachung des Qualitätsmanagements gehören zu ihren Aufgaben.

Seit Mitte 2004 ist Marita Dücker als Abteilungsleiterin der Softwareentwicklung in dem Grazer Unternehmen tätig. Die Koordination, Erstellung und Umsetzung des Softwareentwicklungsprogramms sowie die Mitarbeit bei der Festlegung des Produktprogramms stellen Arbeitsschwerpunkte dar.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS APRIL 2006

Nicole Dörr FEMtech Expertin April
Quelle: AC²T / Foto Tschank

DIin Drin. techn. Nicole Dörr schloss das Studium der Technischen Chemie an der Technischen Universität Wien 2003 mit dem Doktorat ab. Ab 2001 hat sie an der Entstehung des Österreichischen Kompetenzzentrums für Tribologie - kurz AC²T research - mitgearbeitet, wo sie den Schmierstoff-Bereich aufgebaut hat. Seit April 2003 ist sie als Projekt- und Laborleiterin bei AC²T research tätig.

Die wissenschaftlichen Schwerpunkte umfassen die Entwicklung neuer Schmierstoffe für Spezial-Anwendungen und die Modernisierung der Schmierstoffanalytik. Letzteres zielt auf eine Automatisierung und Vereinfachung der Beurteilung von Gebrauchtschmierstoffen ab. Schmierstoffe auf Basis ionischer Flüssigkeiten sollen langfristig eine Alternative zu heutigen überwiegend teuren Spezialschmierstoffen werden. Der Aufbau nationaler und internationaler Kooperationen (Networking) stellt einen weiteren Arbeitsschwerpunkt dar.

Neben ihrer Lehrtätigkeit an der FH Wiener Neustadt betreut Frau Dörr die Praktikums- und Diplomarbeiten von Studenten im Rahmen der IAESTE-Mobilitätsinitiative und der FH Wiener Neustadt.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS MÄRZ 2006

Doris Steinmüller-Nethl - FEMtechexpertin Februar 06

Mag.a Dr.in Doris Steinmüller-Nethl studierte an der Universität Innsbruck Physik und schloss 1993 mit dem Doktorat ab. Nur ein Jahr später gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann, Detlef Steinmüller, das Physikalische Büro Steinmüller GmbH, das schließlich zur p-BeSt coating GmbH weiterentwickelt wurde.

Heute ist Doris Steinmüller-Nethl als Geschäftsführerin von p-BeSt coating GmbH verantwortlich für Forschungsprojekte, für strategisches Management und die Entwicklung neuer Marktsegmente, für den Vertriebsaufbau und die Initiierung von Kooperationen.

p-BeSt coating ist ein Produktionsunternehmen mit eigener Forschung zur Entwicklung von neuen Produkten, die auf Basis der Plattformtechnologie nanokristalliner Diamantschichten beruhen.
Doris Steinmüller-Nethl ist Mutter von drei Kindern und engagiert sich sehr für das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS FEBRUAR 2006

Sabine Fleischmann - FEMtechexpertin Februar 06

Sabine Fleischmann ist seit 1990 in der Branche Informationstechnologie tätig und konnte in unterschiedlichen Bereichen tief greifende Erfahrungen sammeln. Ihre Karriere begann nach einer fundierten Informatikausbildung in der Anwendungsentwicklung und führte über technisches Consulting und Projektmanagement sehr früh zu Managementverantwortung sowohl im technischen Dienstleistungsbereich, im Marketing und Business Development. Heute ist sie Vertriebsleiterin bei Microsoft Österreich und Mitglied der Geschäftsleitung.

Seit einigen Jahren engagiert sie sich außerdem sehr aktiv auf verschiedensten Wegen, um Frauen und Mädchen zu motivieren, sowohl in technische Berufe einzusteigen als auch Managementkarrieren anzustreben.

 

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FEMtech EXPERTIN des MONATS JÄNNER 2006

Femtech Expertin Jänner 2006 - DI Gabriele Fruhmann

DI Gabriele Fruhmann hat  an der TU-Graz den Studienzweig Mechatronik im Maschinenbau absolviert und arbeitet derzeit bei der Firma MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik AG & Co KG in Graz im Bereich der Mehrkörpersimulation von Fahrzeugen.

Dabei befasst sie sich mit der Funktionsweise und der mathematischen Beschreibung von einzelnen Fahrzeugbauteilen und deren Darstellung in unterschiedlichen Programmen für die Simulationen in einem Gesamtfahrzeug. Die Simulationsergebnisse dienen Konzeptvergleichen, Unterstützung von Messungen sowie der Absicherung der Entwicklungsarbeit bei der Fahrzeugentwicklung.

Im Rahmen ihrer Arbeit betreut sie auch Diplomarbeiten, die von der Firma MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik ausgeschrieben werden.

 

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