FEMtech Online Umfrage
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Female experts 2012Expertinnen 2012
Expertinnen 2012

FEMtech Expertin des Monats

Das bmvit macht erfolgreiche Frauen im Forschungs- und Technologiebereich in der Öffentlichkeit sichtbar! Mit der "Expertin des Monats" stellen wir Frauen aus der FEMtech Expertinnen-Datenbank vor, die in der technologieorientierten Forschung mit Erfolg tätig sind.

Die Nominierung für die "Expertin des Monats" erfolgt durch die ÖGUT, die Auswahl durch eine interdisziplinär besetzte Jury.

Das bmvit hat bis zum Jahr 2010 jährlich eine Broschüre mit den FEMtech Expertinnen des jeweiligen Jahres veröffentlicht.

Videoportraits Expertinnen des Monats

Hier finden Sie kurze Image-Videos der Expertinnen des Monats! Die Video-Portraits der FEMtech Expertinnen bieten einen persönlichen Einblick in die Arbeitswelten der Expertinnen.

In unserer Expertinnendatenbank, die mittlerweile über 1.400 Einträge hat, können Sie selbst nach Expertinnen suchen:

FEMtech Expertin des MONATS DEZEMBER

© Krimbacher
© Krimbacher

Im Dezember ist die Wahl auf Christina Krimbacher gefallen.

 

Seit 2006 hat sich Krimbacher mit ihrem Ein-Personen-Unternehmen in Innsbruck selbstständig gemacht. Als klima:aktiv Kompetenzpartnerin ist ihr Fachgebiet energieeffizientes Bauen mit dem Einsatz erneuerbarer Energieträger. Ihr Tätigkeitsfeld ist vielfältig, da sie vom ersten Entwurf bis zur Wärmebrückenberechnung und der Chemikalien- und Baustoffkontrolle auf der Baustelle alles aus einer Hand anbietet. Bei großvolumigen Projekten wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten oder Wohnanlagen ist sie als Consulterin für Passivbau und ökologisches Bauen tätig. Sie gewann bereits mehrmals Preise für ihre Projekte wie zum Beispiel den Tiroler Sanierungspreis. Seit 2009 ist Krimbacher im Vorstand der IG Passivhaus Tirol, gemeinsam im Team der IG Passivhaus Tirol hat sie an der Entwicklung der Ausbildung ,,Zertifizierte Passivhaushandwerker" mitgewirkt.

 

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Personenportrait von Christina Krimbacher

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FEMtech Expertin des MONATS NOVEMBER

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im November ist die Wahl auf Anja Haase gefallen.

 

Seit 2000 arbeitet Haase als Chemikerin am Institut für Oberflächentechnologien und Photonik der Joanneum Research Forschungsgesellschaft. Ihr aktuelles Arbeitsgebiet ist die organische Elektronik. Eine ihrer Hauptaufgaben ist die Herstellung und Charakterisierung organischer Dünnfilmtransistoren mittels Nanoimprintlithographie. Dünnfilmtransistoren sind zum Beispiel wichtige Bestandteile von LCD-Flachbildschirmen. In den vergangenen sieben Jahren hat sie das Verbundprojekt ISOTEC (Integrierte organische Sensoren und optoelektronische Technologien) der österreichischen Nanoinitiative geleitet, einem Förderprogramm des BMVIT. 20 Partner aus Forschung und Industrie waren daran beteiligt. Ein Ziel von ISOTEC war die Entwicklung eines flexiblen Multianalytsensors. Dieser kann zur Überwachung von Lebensmitteln oder der Raumluft, für medizinische Schnelltests bei Notfallanwendungen bzw. für diverse Anwendungen in der Arbeitsplatzsicherheit eingesetzt werden.

 

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Personenportrait von Anja Haase

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FEMtech Expertin des MONATS OKTOBER

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im Oktober ist die Wahl auf Cornelia Schneider gefallen.

 

Seit 2009 ist Schneider die Leiterin des Kompetenzschwerpunktes e-Health und Ambient Assisted Living (AAL) an der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich mobilitätssichernder Assistenzsysteme und Bewegungsdatenanalyse. Im Kontext von AAL bedeutet dies die Unterstützung von älteren Menschen und ihren Betreuungspersonen durch mobile Assistenzsysteme. Aus technisch-wissenschaftlicher Sicht besteht ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit in der Analyse von Bewegungsdaten. Dadurch können Bewegungsroutinen identifiziert und in weiterer Folge Risikofaktoren erkannt werden. Um die entwickelten mobilen Assistenzsysteme auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, veranstaltet Schneider seit vier Jahren den ,,Team Up! E-Health Network Day Salzburg". Dieser Event forciert den Austausch zwischen Industrie, Forschung und Endanwendern.

 

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Personenportrait von Cornelia Schneider

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FEMtech Expertin des MONATS SEPTEMBER

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im September ist die Wahl auf Ruth Hierzer gefallen.

 

Seit 2010 ist Hierzer Leiterin der Produktstrategie und des Produktmanagements innerhalb der Thales Austria GmbH und verantwortlich für Marketing und Kommunikation. Die Thales Austria GmbH ist im Bereich Eisenbahnsicherungstechnik tätig und dadurch Anbieter von Betriebsführungssystemen, Zugsicherungstechnik, Zugleitsystemen und integrierter Kommunikationstechnologie. Die Thales Austria GmbH wirkt aktuell bei der Neubaustrecke Wien - St. Pölten mit, die Fahrzeitverkürzung ist nicht zuletzt auf die neue, europaweit standardisierte Zugsicherungstechnik (ETCS - European Train Control System, level 2) zurückzuführen. Im Rahmen des Forschungsprojekts EcoRailNet von Thales Austria GmbH, ÖBB und der technischen Universität (TU) Wien untersuchen Hierzer und ihr Team Energiesparpotenziale von High-Tech-Steuerungssystemen für Zugfahrten. Durch intelligente Vernetzung der Daten aus der Betriebsführung im Zugverkehr lässt sich der Energieverbrauch reduzieren. Hierzer ist zudem Lektorin im Rahmen des Studiengangs ,,Master Intelligent Transport Systems" an der Fachhochschule Technikum Wien.

 

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Personenportrait von Ruth Hierzer

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FEMtech Expertin des MONATS AUGUST

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im August ist die Wahl auf Sabine Klausner gefallen.

 

Die Nachwuchswissenschaftlerin Sabine Klausner ist seit 2008 Forschungsassistentin an der Fachhochschule (FH) Salzburg im Forschungsbereich E-Health. Seit dem beschäftigt sie sich als Projektleiterin mit der Entwicklung und Implementierung einer Microsoft SQL Server-Datenbank basierten Webapplikation (PROP) zur Erfassung medizinischer PatientInnendaten. Damit sollen MedizinerInnen zur Erhebung von medizinischen Befunden ihrer PatientInnen unterstützt und Doppelbefundungen durch Krankenhäuser beziehungsweise HausärztInnen bei präoperativen Voruntersuchungen verhindert werden.

 

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Personenportrait von Sabine Klausner

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FEMtech Expertin des MONATS JULI

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im Juli ist die Wahl auf Sabine Putz gefallen.

 

Die Grazerin Sabine Putz ist seit 2009 Leiterin der neunköpfigen Forschungs- und Entwicklungsabteilung beim steirischen Solartechnikunternehmen SOLID. Das Unternehmen SOLID hat sich auf sämtliche Anwendungsgebiete für thermische Großsolaranlagen (mehrere 1.000 m2) für Warmwasseraufbereitung, Raumheizung, Prozesswärme (Fernwärmeeinspeisung) sowie thermisch angetriebene Kühlmaschinen spezialisiert. Putz ist Projektleiterin von zahlreichen nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Zudem ist sie Subtask-Leiterin der "International Energy Agency (IEA) Task 45". Dieses Teilprojekt soll dazu beitragen den Großanlagenbau in der Solarthermiebranche durch geeignete Hydrauliken, Großkollektoren und systematische Qualitätssicherung zu optimieren.

 

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Personenportrait von Sabine Putz

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FEMtech Expertin des MONATS JUNI

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im Juni ist die Wahl auf Lara Lammer gefallen.

 

Seit 2009 arbeitet Lammer als Forschungsassistentin am Institut für Automation und Regelungstechnik in der Arbeitsgruppe Vision for Robotics an der Technischen Universität Wien im Bereich Mensch-Roboter Interaktion. Seit Mai 2012 ist sie Gruppenleiterin der interdisziplinären Forschungsgruppe ,,Task to Command". Das Ziel dieses Projektes besteht darin, Konzepte für Roboteranwendungen aus der Perspektive der Anwender- und Konsumentenseite zu erstellen. Sie ist auch im Projektteam des EU-Projekts ,,Hobbit" (http://hobbit-project.eu) unter der Leitung von Professor Markus Vincze, welches sie mit initiiert hat.

 

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Personenportrait von Lara Lammer

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FEMtech Expertin des MONATS MAI

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im Mai ist die Wahl auf Ruth Moser gefallen.

 

Moser ist Managerin des UNESCO Biosphärenparks Großes Walsertal. Ihre Tätigkeitsfelder reichen von der Leitung der Geschäftsstelle, bis zur Konzeption, Koordination und Umsetzung von Projekten im Bereich nachhaltige Regionalentwicklung. Sie setzt sich besonders für eigenständige Erwerbstätigkeiten für Frauen in ländlichen Regionen ein.

 

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Personenportrait von Ruth Moser

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FEMtech Expertin des MONATS APRIL

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im April ist die Wahl auf Fionnuala Margreiter gefallen.

 

Margreiter hat in Irland an der Universität Ulster Biowissenschaften und Philosophie studiert. In ihrer aktuellen Position als wissenschaftliche Projektmanagerin am CEMIT koordiniert Margreiter nationale und EU-Forschungsprojekte im Gesundheitsbereich. Das primäre  Ziel von CEMIT ist die Erforschung und Entwicklung von innovativen medizinisch-naturwissenschaftlichen, medizintechnischen und informationstechnologischen Lösungen und Produkten für das Gesundheitswesen und die Life Sciences.

 

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Personenportrait von Fionnuala Margreiter

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FEMtech Expertin des MONATS MÄRZ

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im März ist die Wahl auf Barbara Imhof gefallen.

 

Die ausgebildete Architektin Imhof hat an mehreren Universitäten im In- und Ausland studiert: Bartlett School of Architecture (London), Southern California Institute of Architecture (Los Angeles), Technische Universität Wien. Ein Schritt in Richtung Weltraum erfolgte durch ihren Master of Space Studies an der International Space University in Strasbourg. Mit ihrer Dissertation zum Thema ,,An Architectural Approach To Designing A Long Duration Human Space Mission to Mars" 2006 an der Technischen Universität Wien setzte sie ihre virtuelle Reise durchs Weltall fort. Imhof ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin von LIQUIFER Systems Group Wien, einer internationalen Forschungsplattform im Bereich der Entwicklung von Designs für Weltraummissionen.

 

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Personenportrait von Barbara Imhof

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FEMtech Expertin des MONATS FEBRUAR

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im Februar ist die Wahl auf Karin Garber gefallen.

 

Vor der Gründung des Vienna Open Lab 2004 konnte Frau Garber Erfahrung im Bereich des Projektmanagements beim Verein zur Förderung der Biologie und Biomedizin Campus Vienna Biocenter und bei dialog<>gentechnik sammeln. Dabei entstand die Idee zur Gründung des Mitmachlabors Open Lab, das es sich zum Ziel  setzt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Alltag in einem Forschungslabor näher zu bringen. Dabei soll bei den BesucherInnen durch aktives ,,Experimentieren" die Begeisterung für die Wissenschaft geweckt werden und ,,trockene Theorie in spannende Praxis" verwandelt werden.

 

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Personenportrait von Karin Garber

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FEMtech Expertin des MONATS JÄNNER

© Astrid Bartl
© Astrid Bartl

Im Jänner ist die Wahl auf Dagmar Karisch-Gierer gefallen.

 

Nach dem Studium der Forstwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien begann Dagmar Karisch-Gierer bereits 1998 ihre Karriere am Ländlichen Fortbildungsinstitut Steiermark als Projektleiterin. Sie leitete unter anderem den Arbeitskreis zur betriebswirtschaftlichen Höherqualifizierung in der Forstwirtschaft und entwickelte ein neues Geschäftsfeld "Waldbiomasseversorgung-SÜDOST" durch die vorrangige Nutzung bisher ruhender Holzreserven. Ihre Kernaufgabe ist die Aus- und Weiterbildung von Menschen, die in der Forstwirtschaft tätig sind. Ein Schwerpunkt liegt bei der Stärkung von Frauen in der Forstwirtschaft.

 

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Personenportrait von Dagmar Karisch-Gierer

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