FEMtech Online Umfrage
Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit und füllen Sie unsere Online Umfrage zur FEMtech-Website und zur FEMtech-Expertinnendatenbank aus.

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Expertinnen am WortExpertinnen am Wort
Expertinnen am Wort

Expertinnen am Wort

Hier finden Sie Fachbeiträge von Expertinnen aus der FEMtech-Expertinnendatenbank. Die thematischen Schwerpunkte liegen bei Naturwissenschaft und Technik. Mit dieser Aktion macht FEMtech die unterschiedlichsten Expertisen von Frauen in Forschung und Technologie sichtbar.

 

Wenn Sie auch ein Beitrag veröffentlichen möchten, wenden Sie sich bitte an: lisa.purker(at)oegut.at.

Univ.-Doz.in Dr.in Elke Hochmüller - Requirements Engineering: Schlüssel zum Erfolg agiler Großprojekte

 

Die Informations- und Kommunikationstechnologie hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen, weg von linearen Phasenmodellen hin zu agilen Prozessmodellen. Elke Hochmüller berichtet über die Vorteile und Herausforderungen von agilen Prozessmodellen und die speziell für neu aufkommende Probleme adaptierte Disziplin des „Requirements Engineering“.

 

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(c) Katharina Stögmüller

DIin (FH) Sandra Grafinger - Bedarfsoptimierte Straßenbeleuchtung

 

Der Einsatz der LED-Technologie in der Straßenbeleuchtung bietet viele Vorteile gegenüber anderen Beleuchtungssystemen. Der Energieverbrauch kann drastisch reduziert, die CO2-Emissionen dezimiert und die Lichtverschmutzung merklich verringert werden. Sandra Grafinger berichtet über die Wirkung und den Nutzen der LED- Technologie und der Kombination mit intelligenten Sensor-Systemen sowie über das dem zugrunde liegende Projekt der bedarfsoptimierten Straßenbeleuchtung.

 

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(c) bodvay.com

Dr.in techn. Mag.a arch. DIin Andrea Bódvay - Individuelles Wohnen im Alter- barrierefrei, qualitätsvoll und sicher

 

Die Altersstruktur der europäischen Bevölkerung ist aufgrund steigender Lebenserwartung einer drastischen Veränderung unterworfen. Das Forschungsprojekt von Andrea Bódvay untersucht Gefahrenquellen im Wohnumfeld. Es basiert auf der hypothetischen Annahme, dass bei einer Verminderung der Gefahrenquellen im Wohnumfeld in Verbindung mit dem richtigen Einsatz von Techniken, intelligenten Systemen und Serviceleistungen, ein Verbleib von SeniorInnen bis ins hohe Alter im gewohnten Wohnumfeld möglich ist.

 

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(c) Ernst Bauer

DIin Dr.in Edeltraud Haselsteiner – Raum neu denken - Vom Schul-Raum zu Bildungs-Landschaften

 

Angesichts des großen Bestandes an Gebäuden verschiedenster Baualtersklassen und der demografischen Entwicklung muss der „neue Schulbau“ zu einem großen Teil in die vorhandenen Gebäude integriert werden. Das Forschungsprojekt „Baustelle Schule. Nachhaltige Sanierung und Neustrukturierung für die gemeinsame Schule von morgen“ ging unter anderem der Frage nach, welche räumlich-funktionelle Neuorganisation der bestehenden Schulen in Hinblick auf neue pädagogische Konzepte sinnvoll und notwendig erscheinen.

 

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DIin Katja Schechtner - Intelligente Mobilität in Städten

 

In Städten zu leben und zu arbeiten wird immer attraktiver. Unsere Städte wachsen stetig und werden dichter. Der rasante Anstieg der StadtbewohnerInnen stellt unter anderen hohe Anforderungen an Stadtplanung, Energieversorgung und Mobilität. Das Ziel der ForscherInnen des Teams Dynamic Transportation Systems um Katja Schechtner am AIT ist es, Planungs- und Steuerungswerkzeuge zu entwickeln, die einen leitbaren „grünen“ und sicheren Mobilitätsmix für Städte und Gemeinden ermöglichen.

 

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DIin Dina Bacovsky - Biotreibstoffe für Gesellschaft und Umwelt

 

Bioenergie ist ein wesentlicher Bestandteil der österreichischen / europäischen Strategie zur Sicherung der Energieversorgung und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgasemissionen. Dabei kommt vor allem der Versorgung des Transportsektors mit Treibstoffen besondere Bedeutung zu, da der Straßentransport von Waren ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft ist. Dina Bacovsky stellt sich die Frage, ob  die Kritik von Biotreibstoffen unter anderem als Preistreiber für Nahrungsmittel gerechtfertigt ist?

 

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Prof.in Dr.in Ille C. Gebeshuber – Interview

Ille C. Gebeshuber tells about the experience she made during her scientific work in Malaysia. On frequent scientific expeditions to the virgin rainforests she learned about sustainability, and about elaborate materials, structures and processes. She sees herself as a generalist who increasingly deals with large-scale connections and structures, developments and trends, concepts and ideas.

 

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(c) Klaus Erharter

DIin Dorothea Erharter - Gendability: Was hat Usability mit Geschlecht zu tun?

 

Frauen rücken zunehmend in das Interesse der IKT -nutzenden Wirtschaft sowie auch der IKT- gestaltenden Branche. Dennoch ist der fokussierte User trotzdem jung, eher männlich und mit hoher Technik-Faszination. Unternehmen haben bereits begonnen sich auch an anderen Zielgruppen zu orientieren – insbesondere an älteren Menschen und Frauen. Gender Aspekte werden stärker in die Gestaltung von Hard- und Software einfließen. Dafür hat Dorothea Erharter den Begriff "Gendability" geprägt.

 

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Videos

Noch mehr Expertinnen „am Wort“ finden Sie hier.

In kurzen Videos erzählen die FEMtech-Expertinnen über ihren Beruf und ihren Werdegang, über Work-Life-Balance und ihre Ansichten und Erfahrungen als Frauen in Forschung und Technologie.

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