Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) führt die Instrumente für alle Talente in der heimischen Forschung zusammen.
Talente nützen: Chancengleichheit
Damit wird das Ziel verfolgt, Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in Forschung und Technologie zu erreichen.
Unter ,,Chancengleichheit" werden in diesem Zusammenhang ,,gleiche Rahmenbedingungen und Erfolgschancen für Frauen und Männer in Forschung und Technologie" verstanden. Im Gegensatz zur Frauenförderung, die darauf abzielt, die Chancen von Frauen in bestimmten Bereichen, in denen sie gegenüber Männern unterrepräsentiert sind zu verbessern, werden im Rahmen von Chancengleichheit bei FEMtech, Frauen und Männer dahingehend gefördert, gleiche Rahmenbedingungen und Erfolgschancen im beruflichen Umfeld vorzufinden.
Forscherinnen fördern heißt: Alle Talente dieses Landes nützen. Gleiche Chancen für alle. Erst wenn die Rahmenbedingungen in der Forschungsbranche stimmen, können sich Talente entfalten. Deshalb setzt sich das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) für Frauen in Forschung und Technologie ein.
AKTIVITÄTEN zur Vernetzung und Sensibilisierung
Das bmvit setzt Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung, sowie zur Sichtbarmachung von Frauen in Forschung und Technologie.
Die Konsequenz und Regelmäßigkeit, mit der die Initiative FEMtech Expertin des Monats seit sechs Jahren hervorragende Wissenschafterinnen in der Öffentlichkeit präsentiert, hat die Wahrnehmung von Frauen in diesen Bereich deutlich verändert! Ein noch größeres Forum bietet die FEMtech-Expertinnendatenbank. Über 1.400 Expertinnen sind dort bereits eingetragen. In regelmäßigen Abständen finden z. B. Netzwerktreffen statt. Frauen und Männer, die den FEMtech-Gedanken unterstützen sind eingeladen, bei diesen Treffen Informationen und Erfahrungen sowie Know-how auszutauschen. Die Termine werden auf der FEMtech Website und auf der FFG Website veröffentlicht.
FÖRDERUNGEN im Interesse von Frauen und Unternehmen
Durch gezielte Unterstützungsmaßnahmen steigt die Attraktivität des Unternehmens für Frauen, womit dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden kann. Die Unternehmen profitieren von den Kompetenzen und Sichtweisen qualifizierter Frauen in gemischt geschlechtlichen Teams. Mehr qualifizierte und motivierte MitarbeiterInnen bedeuten mehr Innovationspotenzial für die Unternehmen, wovon Österreich als Innovationsstandort profitiert.
In drei Programmlinien werden finanzielle Ressourcen und Beratung im Schwerpunkt Talente nützen: Chancengleichheit bereitgestellt.
FEMtech Karriere - Chancengleichheit in der angewandten Forschung
FEMtech Karriere unterstützt forschungs- und technologieintensive Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Naturwissenschaft und Technik, die Chancengleichheit in der Praxis umsetzen.
FEMtech Forschungsprojekte soll die Gendersensibilität in konkreten Forschungs- und Entwicklungsprojekten erhöhen. Gefördert werden Projekte, die das Wissen für die gendergerechte Entwicklung von Produkten und Technologien umsetzen.
FEMtech Praktika für Studentinnen - Einstieg in die Forschungskarriere
FEMtech Praktika für Studentinnen stehen spezielle für Studentinnen österreichischer Universitäten und Fachhochschulen zur Verfügung. Ziel ist es, forschungsinteressierten Studentinnen attraktive Praktika bei Österreichs innovativen Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen anzubieten und so den Einstieg in eine Forschungskarriere zu erleichtern.
FEMtech Dissertationen
Mit FEMtech Dissertationen sollen Karrierechancen von Frauen in Naturwissenschaft und Technik verbessert werden. Die Dissertantinnen werden an österreichische F&E-Unternehmen bzw. außeruniversitäre Forschungseinrichtungen herangeführt, um so den notwendigen Nachwuchs an Forscherinnen zu unterstützen.
Alle Informationen zu den Förderungen stehen unter www.ffg.at/talente zur Verfügung.
WISSEN rund ums Thema als zentrale Aufgabe
Ein weiteres Ziel des BMVIT ist es, zentrale Informationen rund um das Thema Frauen in Forschung und Technologie und Gender Mainstreaming aufbereitet, zielgruppenspezifisch und leicht zugänglich zur Verfügung zu stellen.
Das Angebot umfasst relevante Daten und Informationen, präsentiert Studien und Publikationen sowie thematische Kurzfassungen zu nationalen und internationalen Forschungen im Themenfeld.
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) führt die Instrumente für alle Talente in der heimischen Forschung zusammen.
Talente nützen: Chancengleichheit
Damit wird das Ziel verfolgt, Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in Forschung und Technologie zu erreichen.
Unter ,,Chancengleichheit" werden in diesem Zusammenhang ,,gleiche Rahmenbedingungen und Erfolgschancen für Frauen und Männer in Forschung und Technologie" verstanden. Im Gegensatz zur Frauenförderung, die darauf abzielt, die Chancen von Frauen in bestimmten Bereichen, in denen sie gegenüber Männern unterrepräsentiert sind zu verbessern, werden im Rahmen von Chancengleichheit bei FEMtech, Frauen und Männer dahingehend gefördert, gleiche Rahmenbedingungen und Erfolgschancen im beruflichen Umfeld vorzufinden.
Nähere Ausführungen zu den Begriffsdefinitionen (Chancengleichheit, Frauenförderung und Gender Mainstreaming) finden Sie hier.
Forscherinnen fördern heißt: Alle Talente dieses Landes nützen.
Gleiche Chancen für alle. Erst wenn die Rahmenbedingungen in der Forschungsbranche stimmen, können sich Talente entfalten. Deshalb setzt sich das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) für Frauen in Forschung und Technologie ein.
AKTIVITÄTEN zur Vernetzung und Sensibilisierung
Das bmvit setzt Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung, sowie zur Sichtbarmachung von Frauen in Forschung und Technologie.
Die Konsequenz und Regelmäßigkeit, mit der die Initiative FEMtech Expertin des Monats seit sechs Jahren hervorragende Wissenschafterinnen in der Öffentlichkeit präsentiert, hat die Wahrnehmung von Frauen in diesen Bereich deutlich verändert! Ein noch größeres Forum bietet die FEMtech-Expertinnendatenbank. Über 1.400 Expertinnen sind dort bereits eingetragen. In regelmäßigen Abständen finden z. B. Netzwerktreffen statt. Frauen und Männer, die den FEMtech-Gedanken unterstützen sind eingeladen, bei diesen Treffen Informationen und Erfahrungen sowie Know-how auszutauschen. Die Termine werden auf der FEMtech Website und auf der FFG Website veröffentlicht.
Aktuelle Aktivitäten sind:
FÖRDERUNGEN im Interesse von Frauen und Unternehmen
Durch gezielte Unterstützungsmaßnahmen steigt die Attraktivität des Unternehmens für Frauen, womit dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden kann. Die Unternehmen profitieren von den Kompetenzen und Sichtweisen qualifizierter Frauen in gemischt geschlechtlichen Teams. Mehr qualifizierte und motivierte MitarbeiterInnen bedeuten mehr Innovationspotenzial für die Unternehmen, wovon Österreich als Innovationsstandort profitiert.
In drei Programmlinien werden finanzielle Ressourcen und Beratung im Schwerpunkt Talente nützen: Chancengleichheit bereitgestellt.
FEMtech Karriere unterstützt forschungs- und technologieintensive Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Naturwissenschaft und Technik, die Chancengleichheit in der Praxis umsetzen.
FEMtech Forschungsprojekte soll die Gendersensibilität in konkreten Forschungs- und Entwicklungsprojekten erhöhen. Gefördert werden Projekte, die das Wissen für die gendergerechte Entwicklung von Produkten und Technologien umsetzen.
FEMtech Praktika für Studentinnen stehen spezielle für Studentinnen österreichischer Universitäten und Fachhochschulen zur Verfügung. Ziel ist es, forschungsinteressierten Studentinnen attraktive Praktika bei Österreichs innovativen Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen anzubieten und so den Einstieg in eine Forschungskarriere zu erleichtern.
Mit FEMtech Dissertationen sollen Karrierechancen von Frauen in Naturwissenschaft und Technik verbessert werden. Die Dissertantinnen werden an österreichische F&E-Unternehmen bzw. außeruniversitäre Forschungseinrichtungen herangeführt, um so den notwendigen Nachwuchs an Forscherinnen zu unterstützen.
Alle Informationen zu den Förderungen stehen unter www.ffg.at/talente zur Verfügung.
WISSEN rund ums Thema als zentrale Aufgabe
Ein weiteres Ziel des BMVIT ist es, zentrale Informationen rund um das Thema Frauen in Forschung und Technologie und Gender Mainstreaming aufbereitet, zielgruppenspezifisch und leicht zugänglich zur Verfügung zu stellen.
Das Angebot umfasst relevante Daten und Informationen, präsentiert Studien und Publikationen sowie thematische Kurzfassungen zu nationalen und internationalen Forschungen im Themenfeld.
FEMtech WISSEN umfasst:
Wir hoffen, damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Chancengleichheit für Frauen und Männer in Forschung und Technologie zu leisten.