Forscherinnen fördern heißt: Alle Talente dieses Landes nützen. Gleiche Chancen für alle. Erst wenn die Rahmenbedingungen in der Forschungsbranche stimmen, können sich Talente entfalten. Deshalb setzt sich das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) für Frauen in Forschung und Entwicklung ein.
FEMtech hat in den vergangenen Jahren wichtige Fundamente gelegt. Die Rolle von Frauen in Forschung, Technologie und Innovation wurde umfassend untersucht. Daran schließt jetzt der nächste Schritt an: Das vorhandene Know-How kommt nun zum Einsatz in der Praxis. Von der Grundlagenforschung zur angewandten Forschung - wir wollen das vorhandene Werkzeug stärker in die Praxis bringen. Das Ziel bleibt gleich: Faire Rahmenbedingungen für beide Geschlechter in der österreichischen Forschungslandschaft.
Wir haben uns gefragt: Wie können möglichst viele Frauen in der Forschung gefördert werden?
Die Implementierung von Gender-Kriterien in den Basisprogrammen der FFG trägt dazu bei, die aus FEMtech gewonnenen Erkenntnisse möglichst breit in der Praxis zu etablieren.
Talente - Der Förderschwerpunkt des bmvit Die bisherigen Programmlinien von FEMtech werden in überarbeiteter Form im Schwerpunkt Talente nützen: Chancengleichheit weiter geführt.
FEMtech Karriere - Chancengleichheit in der angewandten Forschung
FEMtech Praktika für Studentinnen - Einstieg in die Forschungskarriere
FEMtech Dissertationen - Vernetzung zwischen Dissertantinnen und F&E-Unternehmen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen
Alle Informationen zu den Ausschreibungen stehen Ihnen unter www.ffg.at/talente zur Verfügung.
Rückblick Förderungen FEMtech 2004 - 2010
FEMtech Karriere
FEMtech Karriere fördert Projekte, die Maßnahmen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern umsetzen und Forscherinnen bei der Verwirklichung ihrer beruflichen Ziele unterstützen. Im Zentrum stehen Struktur verändernde Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in F&E.
Um den Bedarf an ForscherInnen und ExpertInnen in F&E-Unternehmen zukünftig decken zu können, sollen mehr junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Berufe in Unternehmen gewonnen werden. Dazu werden Studentinnen bei ihrem Berufseinstieg gezielt gefördert und begleitet. Die Programmlinie FEMtech Karrierewege fördert Kooperationen zwischen Universitäten bzw. Fachhochschulen und forschungs- und technologieintensiven Unternehmen, um gezielt Nachwuchswissenschafterinnen für F&E-Unternehmen zu gewinnen.
FEMtech FTI-Projekte
Hier geht es darum, zukunftsrelevante Forschungsfelder und Produkte mit konkreter Gender-Dimension zu initiieren. Es soll insbesondere die Akzeptanz und das Interesse für das Thema ,,Gender" in Forschungsprojekten bei den Wissenschafterinnen und Wissenschaftern erhöht werden. Damit soll eine Erhöhung der Qualität und der Bedarfsgerechtigkeit von Lösungen sowie der Akzeptanz von Produkten und Technologien für Frauen am Markt erreicht werden.
Forscherinnen fördern heißt: Alle Talente dieses Landes nützen.
Gleiche Chancen für alle. Erst wenn die Rahmenbedingungen in der Forschungsbranche stimmen, können sich Talente entfalten. Deshalb setzt sich das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) für Frauen in Forschung und Entwicklung ein.
FEMtech hat in den vergangenen Jahren wichtige Fundamente gelegt. Die Rolle von Frauen in Forschung, Technologie und Innovation wurde umfassend untersucht. Daran schließt jetzt der nächste Schritt an: Das vorhandene Know-How kommt nun zum Einsatz in der Praxis. Von der Grundlagenforschung zur angewandten Forschung - wir wollen das vorhandene Werkzeug stärker in die Praxis bringen. Das Ziel bleibt gleich: Faire Rahmenbedingungen für beide Geschlechter in der österreichischen Forschungslandschaft.
Wir haben uns gefragt: Wie können möglichst viele Frauen in der Forschung gefördert werden?
Die Implementierung von Gender-Kriterien in den Basisprogrammen der FFG trägt dazu bei, die aus FEMtech gewonnenen Erkenntnisse möglichst breit in der Praxis zu etablieren.
Talente - Der Förderschwerpunkt des bmvit
Die bisherigen Programmlinien von FEMtech werden in überarbeiteter Form im Schwerpunkt Talente nützen: Chancengleichheit weiter geführt.
Alle Informationen zu den Ausschreibungen stehen Ihnen unter www.ffg.at/talente zur Verfügung.
Rückblick Förderungen FEMtech 2004 - 2010
FEMtech Karriere
FEMtech Karriere fördert Projekte, die Maßnahmen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern umsetzen und Forscherinnen bei der Verwirklichung ihrer beruflichen Ziele unterstützen. Im Zentrum stehen Struktur verändernde Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in F&E.
Die Broschüre FEMtech Karriere. Innovative Ansätze zur Erhöhung von Chancengleichheit in F&E bietet Beispiele von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die über ihre Erfahrungen berichten.
Zusätzlich haben wir für Sie Good-Practice-Beispiele zu dieser Förderlinie zusammengefasst.
FEMtech Karrierewege
Um den Bedarf an ForscherInnen und ExpertInnen in F&E-Unternehmen zukünftig decken zu können, sollen mehr junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Berufe in Unternehmen gewonnen werden. Dazu werden Studentinnen bei ihrem Berufseinstieg gezielt gefördert und begleitet. Die Programmlinie FEMtech Karrierewege fördert Kooperationen zwischen Universitäten bzw. Fachhochschulen und forschungs- und technologieintensiven Unternehmen, um gezielt Nachwuchswissenschafterinnen für F&E-Unternehmen zu gewinnen.
FEMtech FTI-Projekte
Hier geht es darum, zukunftsrelevante Forschungsfelder und Produkte mit konkreter Gender-Dimension zu initiieren. Es soll insbesondere die Akzeptanz und das Interesse für das Thema ,,Gender" in Forschungsprojekten bei den Wissenschafterinnen und Wissenschaftern erhöht werden. Damit soll eine Erhöhung der Qualität und der Bedarfsgerechtigkeit von Lösungen sowie der Akzeptanz von Produkten und Technologien für Frauen am Markt erreicht werden.