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researchForschung & Entwicklung
Forschung & Entwicklung

Wissenschaftliche Beschäftige in Forschung und Entwicklung

Anzahl der Wissenschafterinnen wächst schneller als jene der Wissenschafter, doch die Dynamik ist in der Krise etwas abgeflacht.

 

Die Statistik Austria führt seit 1998 eine Primärerhebung zu Forschung und Entwicklung (F&E) in Österreich durch. Seit 2002 erfolgt die F&E-Erhebung in einem zweijährigen Rhythmus. Zwischen der F&E Erhebung 2006 und 2007 wurden die Erhebungsjahre auf ungerade Kalenderjahre umgestellt. Im Rahmen dieser Erhebung werden verschiedene private und staatliche Forschungseinrichtungen, Unternehmen mit F&E-Aktivitäten sowie Universitäten und Fachhochschulen befragt. Daraus werden zentrale Indikatoren zur Analyse und Bewertung der F&E-Aktivitäten in Österreich abgeleitet. Die F&E-Erhebung stellt ein umfassendes und international vergleichbares Datenmaterial zur kontinuierlichen Beobachtung der Beschäftigungsentwicklung in F&E bereit.

 

Die F&E-Erhebung differenziert das F&E-Personal nach dem Frascati Manual in drei Beschäftigungskategorien: das wissenschaftliche Personal, das höher qualifizierte nicht wissenschaftliche Personal und das sonstige Hilfspersonal. Das F&E-Personal umfasst also sowohl wissenschaftliche als auch nicht-wissenschaftliche Beschäftigte. Das wissenschaftliche Personal ist nur eine Teilmenge des F&E-Personals. Aus Geheimhaltungsgründen ist eine Differenzierung der drei Gruppen bei detaillierteren Auswertungen differenziert nach Geschlecht für den Unternehmenssektor nicht möglich. Die Beschreibung des Unternehmenssektors bezieht sich daher auf das gesamte F&E-Personal und nicht auf das eigentliche Kernpersonal der WissenschafterInnen.

 

Im Jahr 2011 sind im F&E-Bereich rund 37.113,8 Personen als vollzeitäquivalente WissenschafterInnen beschäftigt - davon sind 8.462,5 Wissenschafterinnen. Insgesamt entwickelt sich die Beschäftigung im Bereich F&E seit 1998 sehr dynamisch. Die Steigerungsrate bei Wissenschafterinnen zwischen 1998 und 2011 beträgt  222% und liegt deutlich höher als bei Männern mit 78%. Der Anteil der Wissenschafterinnen ist seit 1998 daher von 14% auf 22,8% gestiegen. Allerdings ist die dynamische Entwicklung bei der Anzahl der Wissenschafterinnen zwischen 2009 und 2011 etwas abgeflacht: Während die Wachstumsrate bei den Männern konstant bei 7% geblieben ist, ist sie bei den Frauen von 19% auf 9% zurückgegangen.

 

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