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Frauen in F&EFrauen in F&E
Frauen in F&E

Women in Engineering and Technology Research

Godfroy-Genin, Anne-Sophie (Ed.) (2010): Women in Engineering and Technology Research. Berlin-Münster-Wien-Zürich-London

 

Die Beiträge des Sammelbandes zur Abschlusskonferenz (2007) des europäischen Forschungsprojektes PROMETEA spiegeln die Situation von Frauen (und Männern) in Ingenieurs- und Technikwissenschaften wider. Die Themen reichen von der Auseinandersetzung mit Frauen- und Männerkarrieren über Organisationskulturen und Good Practices bis hin zu neuen inhaltlichen Perspektiven und der Frage der Exzellenz in der naturwissenschaftlich-technischen Forschung.

 

Bestellinformationen: www.lit-verlag.de

ISBN: 978-3-643-10457-1

Guidelines for Gender Equality Programmes in Science

Cacace, Marina (2009): Guidelines for Gender Equality Programmes in Science. EU-Kommission.

 

Der Endbericht fasst die Ergebnisse des EU Projektes PRA.G.E.S: - PRActising Gender Equality in Science zusammen. Die hier präsentierten Richtlinien basieren auf einer ausführlichen Recherche und Bewertung von Strategien zur Erhöhung des Frauenanteils in F&E in Europa, USA und Australien. Diese Sammlung soll Universitäten, Forschungsunternehmen und anderen Stakeholdern bei der Implementierung eines institutionellen-kulturellen Praxiswechsels zur verstärkten Einbeziehung von Frauen in der Forschung unterstützen.

 

Download: Guidelines for Gender Equality Programmes in Science (pdf)

Frauen für die Stärkung von Wissenschaft und Forschung

Dalhoff, Jutta (2009): Frauen für die Stärkung von Wissenschaft und Forschung. Konferenzdokumentation, CEWS

 

Die Konferenz fand im Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation statt und wurde von Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gefördert. Ausgerichtet wurde die Konferenz durch das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS, einem Arbeitsbereich von GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Über 300 Gleichstellungsakteurinnen und einige wenige -akteure nahmen an der Veranstaltung teil. Sie verband eine Bilanzierung der deutschen Gleichstellungspolitik der letzten fünf Jahre mit der Formulierung von Handlungs- und Forschungsdesiderata – vor allem an die politisch Verantwortlichen der neuen Legislaturperiode auf Bundesebene gerichtet.

 

Download: Frauen für die Stärkung von Wissenschaft und Forschung (pdf)

 

Frauen und Wissenschaft - der Weg zur Gleichstellung

Europäische Kommission (2009): Sonderheft des Magazins eu*research: "Frauen und Wissenschaft - der Weg zur Gleichstellung"

 

Das Magazin der Europäischen Kommission zum Europäischen Forschungsraum widmet sich in dieser Ausgabe ausschließlich der Genderthematik in Wissenschaft und Froschung aus verschiedenen Blickwinkeln.

 

Download: Sonderheft_Frauen und Wissenschaft (pdf)

Monitoring progress towards Gender Equality

European Commission (2009): Monitoring progress towards Gender Equality in the Sixth Framework Programme. Synthesis Report. Brussels

 

Sechs Studien untersuchten im 6. Europäischen Forschungsrahmenprogramm (FP6) aus verschiedenen Perspektiven die Entwicklung der Frauengleichstellung und Partizipation von Wissenschaftlerinnen sowie die Bedeutung von Genderdimensionen in Forschungsinhalten im FP6. Mit dieser sechsten Studie, dem Synthesis Report, wird eine Zusammenfassung der Schlüsselergebnisse der Berichte präsentiert.

 

Download: Monitoring progress towards Gender Equality (pdf)

The Gender Challenge in Research Funding - Assessing the European national scenes

European Commission (2009): The Gender Challenge in Research Funding. Assessing the European national scenes:

Abstract: Frauen haben nach wie vor Schwierigkeiten, die wissenschaftliche Karriereleiter zu erklimmen. Da der Zugang zu Geldern der Forschungsförderung ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg ist, untersucht dieser Bericht die geschlechtsspezifischen Herausforderungen für die Forschungsförderung. Analysiert wird die Gender-Dimension und die Gender-Dynamik unter AntragstellerInnen, Begünstigten und den “gatekeepers” der Forschugnsförderung. Außerdem wird der Förderprozess, die Instrumente und Kriterien und die Rolle der fördergebgenden Institutionen bei der Unterstützung von Chancengleichheit in der Forschung untersucht.

Einleitend wird Österreich klassifiziert als eines der Länder mit verstärkten Gleichstellungsaktivitäten, jedoch geringem Frauenanteil in der Forschung (gemeinsam mit Deutschland, Holland und Belgien). Daran schließt eine Bewertung des nationalen Forschungsfördersystems bezüglich Berücksichtigung der Gender-Dimension an: Leider sind Aktivitäten des FWF aufgelistet (Charlotte Bühler-, Hertha Firnberg-, Elisa Richter-Programme), während die FFG und damit auch die Förderansätze für die industrielle und außeruniversitäre Forschung unberücksichtigt bleiben. Die frauenspezifischen FWF-Förderungen machen jedoch nur 3,4% des gesamten FWF-Förderbudgets aus. 14,7% der fachlichen Reviewenden des FWF sind Frauen, hingegen sind geschlechtssegregierte Daten bezüglich Anträgen und positiven Bewilligungen nach Fachbereichen nicht verfügbar.

Download: the-gender-challenge-in-research-funding.pdf

Women in science and technology - Creating sustainable careers.

European Commission (2009): Women in science and technology. Creating sustainable careers. Brussels

Abstract: Dieser Bericht der WiST2 Gruppe (Women in Science and Techology) schließt an den Bericht “Women in Science and Technology: a Business Perspective”, der 2006 entstanden ist, an. Damals waren einige Unternehmen an einer weiteren Zusammenarbeit mit Gender-ExpertInnen und der europäischen Kommission zu folgenden Fragestellungen interessiert: Wie können Drop Outs von Frauen aus Forschung und Entwicklung reduziert werden? Und wie kann eine “Work-Life-Balance” in Forschung und Entwicklung gestaltet werden.
In der WiST2 Gruppe hatten mehr Unternehmen als bisher die Gelegenheit teilzunehmen, außerdem wurde die Gruppe um Universitäten erweitert, da der Ausstieg der Frauen aus Forschung und Entwicklung dort beginnt. Dieser Bericht enthält nun die Ergebnisse der Zusammenarbeit in der WiST2 Gruppe – er analysiert die Work-Life-Balance-Strategien, die Unternehmen umgesetzt haben um Drop Outs von Frauen zu verhindern.

Download: Creating sustainable careers.pdf

She Figures 2009

European Commission (2009): She Figures 2009. Women and Science. Statistics and Indicators. Brussels:

Abstract: Die She Figures 2009 erscheinen im September 2009. Der vorliegende Folder beinhaltet die ersten vorläufigen Ergebnisse zu Frauen und Männern in der Forschung in Europa.

Download: preliminary-results-of-of-she-figures-2009.pdf

Ausbildung und Beschäftigung von Frauen in MINT-Berufen in Baden-Württemberg

Hohberg, Maike und Hamann, Silke (2009): Ausbildung und Beschäftigung von Frauen in MINT-Berufen in Baden-Württemberg. In: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (Hg.): IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. 1/2009. Nürnberg


Im Mittelpunkt dieser Studie steht die Frage, inwieweit Frauen in der Ausbildung, im Studium und am Arbeitsmarkt in Berufsfeldern beteiligt sind, die Qualifikationen in der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik erfordern. Schon jetzt ist der Bedarf an Fachkräften aus diesen Bereichen hoch und wird in den nächsten Jahren vermutlich noch weiter zunehmen. Die Situation von Frauen in MINT-Berufen wird anhand von drei Aspekten näher betrachtet: die Ausbildungssituation, die Entwicklung der Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger und die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Analysiert werden jeweils sowohl die aktuelle Situation als auch langfristige Entwicklungen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede gelegt.


Download: frauen in mint-berufen.pdf

Berufsfindung und Beschäftigungschancen von UniversitätsabsolventInnen

Leuprecht, Eva et al. (2009): Berufsfindung und Beschäftigungschancen von UniversitätsabsolventInnen technisch-naturwissenschaftlicher Studienrichtungen in der Privatwirtschaft

 

Diese Studie untersucht den Berufseinstieg und die aktuelle Situation von AbsolventInnen ausgewählter technisch-naturwissenschaftlicher Studienrichtungen am österreichischen Arbeitsmarkt und erhebt Informationen zum Ausbildungsverlauf. In die Studie einbezogen wurden JungabsolventInnen der Studienrichtungen Bauingenieurswesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Mathematik, Technische Mathematik, Chemie, Technische Chemie sowie Physik und Technische Physik. Besonderes Augenmerk wurde bei den Auswertungen auf den Gender-Aspekt und auf den Vergleich Uni- und FH-AbsolventInnen gelegt.


Es zeigt sich, dass für die berufliche Karriere soziobiografische Faktoren („Persönlichkeit“), individuelle Karriereambitionen und das Geschlecht entscheidend sind. Laut dieser Untersuchung sind Frauen in Führungspositionen in technisch-naturwissenschaftlichen Berufsfeldern eher selten anzutreffen. Zu Beginn der Karriere vergrößern sich die Geschlechtsunterschiede häufig, wenn eine Familie gegründet wird. Das Betreuen der Kinder ist oft immer noch Aufgabe der Frau.

 

Download: Berufsfindung und Beschaeftigungschancen.pdf

FEMtech - Argumentarium 2009

Schacherl, Ingrid (2009): FEMtech - Argumentarium. Frauen in Forschung und Technologie: Argumente und wie die Fakten dazu aussehen. Überarbeitet und aktualisiert von Florian Holzinger und Sybille Reidl. Wien. November 2009.

 

Das FEMtech-Argumentarium enthält die aktuellsten verfügbaren Daten zur Situation von Frauen in F&E und neuere Literatur. Anhand von zehn häufig gehörten Argumenten widerlegt das Argumentarium eingefahrene Behauptungen, warum Frauen in F&E so stark unterrepräsentiert sind.

 

Die Argumente sind in einfacher Form aufbereitet und sollen somit auch für Alltagsdiskussionen tauglich sein.

 

Download: FEMtech - Argumentarium. Frauen in Forschung und Technologie: Argumente und wie die Fakten dazu aussehen. (pdf)

A more research-intensive and integrated European Research Area

European Commission (Ed.) (2008): A more research-intensive and integrated European Research Area. Science, Technology and Competitiveness. Key figures report 2008/2009. Brussels

Dieser Bericht besteht aus zwei Teilen und einem methodologischen Annex: Teil 1 stellt Daten zu F&E Investitionen und ihre Auswirkungen dar. Teil 2 bietet zum ersten mal einen Überblick über den Fortschritt in der Verwirklichung einer europäischen Research-Area. Während Teil 1 auf lange bekannten Indikatoren beruht, basiert Teil 2 auf eher experimentellen Indikatoren, die zukünftiger Entwicklung bedürfen.

Downloads: Key Figures 2008.pdf
Key figures 2008 annex.pdf

Benchmarking Policy Measures for Gender Equality in Science

European Commission (Hg.) (2008): Benchmarking Policy Measures for Gender Equality in Science. Brussels

Das Ziel dieser Studie ist es, die Maßnahmen für Gender Gleichstellung im Wissenschaftsbereich der Europäischen Union, den assoziierten Ländern und der Westbalkan Region einem Benchmark zu unterziehen. Es wird eine Struktur zur Vermessung und Klassifzierung der Maßnahmen definiert, die Gleichstellungsziele im Wissenschaftsbereich fördern. Die sich daraus ergebenden Profile der nationalen Politiken und Statistiken zu Frauen in der Wissenschaft werden anschließend analysiert um das Ausmaß zu bestimmen, mit dem die indifizierten Politiken und Aktionen im Zusammenhang zum Anteil der Fraunen in der Wissenschaft innerhalb der EU stehen.

Download: Benchmarking Policy Measures.pdf

Mapping the maze: Getting more women to the top in research

European Commission (Ed.) (2008): Mapping the maze: Getting more women to the top in research. Luxembourg

Dass die Erfolgschancen wissenschaftlicher Karrieren für Frauen in einem groben Missverhältnis zu jenen der Männer stehen, wird durch diesen Bericht der europäischen Kommission für die europäische Forschungsregion bestätigt. Eine unabhängige ExpertInnengruppe stellt darin fest, dass Transparenz und Gleichbehandlung in Auswahlverfahren entlang der wissenschaftlichen Karrierestufen nicht ausreichen, um die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern abzubauen. Als Notwendigkeit wird vielmehr ein Wandel der Wissenschaftskultur gefordert, um Chancengleichheit im Wissenschaftsbetrieb zu ermöglichen. Aufbauend auf einer Analyse der aktuellen Situation werden im zweiten Teil Empfehlungen gegeben, um Frauen in das Arbeitsfeld Wissenschaft, Forschung und Technologie - vor allem in die Spitzenpositionen – künftig besser zu integrieren. (Karrieren)

Download: Maping_the_maze_Studie.pdf

Wissenschafterinnen mit Migrationshintergrund

Lind, Inken; Löther, Andrea (Hg.) (2008): Wissenschafterinnen mit Migrationshintergrund. Cews.publik.no12. Bonn

Das Jahr 2007 war das „Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle“, in dessen Rahmen das CEWS das Projekt „Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund“ einwerben konnte, dessen Fragestellungen einen besonderen Aspekt der Mehrfachdiskriminierung in den Blick genommen haben. Die Gruppe der Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund war bisher kaum Thema der deutschen Gleichstellungspolitik, insofern wurde mit diesem Projekt eine Forschungslücke angegangen. Die Ergebnisse des CEWS-Projekts ebenso wie die anderen Fachbeiträge werden mit diesem Band vorgelegt. Das CEWS möchte alle verantwortlichen Akteurinnen und Akteure für die Situation von Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund und deren Erfahrungen sensibilisieren. Es ist notwendig, den Mangel an Kenntnissen, Daten und Fakten zu diesem Themenfeld zu überwinden und der direkten und indirekten Diskriminierung dieser Gruppe von Wissenschaftlerinnen entgegen zu treten.

Download: Wissenschafterinnen mit Migrationshintergrund.pdf

Geschlecht und Forschungsförderung (GEFO) - Summary des Syntheseberichts

Leemann, Regula J.; Stutz, Heidi (2008): Geschlecht und Forschungsförderung (GEFO) - Summary des Syntheseberichts. Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (Hg.). Bern

Die im Auftrag des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) durchgeführte Studie zum Thema „Geschlecht und Forschungsförderung (GEFO)“ zielt einerseits darauf ab, die geschlechtsspezifischen Verlustraten in wissenschaftlichen Laufbahnen (Leaky Pipeline) im Schweizer Hochschulsystem zu erfassen und zu quantifizieren. Andererseits werden wissenschaftsinterne wie -externe Gründe für das Phänomen des überproportionalen Ausscheidens von Frauen aus wissenschaftlichen Laufbahnen untersucht. Insbesondere interessiert die Bedeutung und Rolle des SNF und weiterer Institutionen der Forschungsförderung bei der (Des-)Integration von weiblichen Nachwuchsforschenden. Die Studie befasst sich daher zentral auch mit den Fragen des Zugangs zur Forschungsförderung, des Erfolgs bei der Gesuchstellung und der Wirkung der Forschungsförderung auf die Laufbahnen.

Download: Geschlecht und Forschungsfoerderung.pdf

Frauen in Wissenschaft, Forschung & Technologie

Österreichischer Forschungsdialog (Hg.) (2008): Frauen in Wissenschaft, Forschung & Technologie

Der österreichische Forschungsdialog stellt in diesem Bericht die Rolle der Frau im europäischen Forschungsraum dar. Untersucht wurde die Fragen wie Ausbildung und Beruf gewählt werden und welche Karierrechancen es für Frauen in der Wissenschaft und Forschung gibt.

Download: Frauen in Wissenschaft, Forschung und Technologie.pdf

Gründerinnen in Österreich - Vergleich internationaler Förderungsmodelle für forschungs- und technologieintensive Unternehmensgründungen

Schiffbänker, Helene et al. (2008): Gründerinnen in Österreich - Vergleich internationaler Förderungsmodelle für forschungs- und technologieintensive Unternehmensgründungen. Wien

Der geringe Frauenanteil bei Gründungen von Unternehmen im forschungs-, technik- und technologieintensiven Bereich (FTT-Unternehmen) stellt den Ausgangspunkt für die Durchführung dieser Studie dar. Bestehende Aktivitäten zur Steigerung des Frauenanteils an Studierenden und Beschäftigten in F&E (wie fFORTE) und im Vorfeld technischer Berufe (MUT, FIT, Girl’s Day etc.) können das FTT-Gründerinnen-Potenzial mittel- und langfristig steigern, indem sie den Frauenanteil im FTTBereich insgesamt erhöhen. Daneben bestehen auch Förderstrukturen für Gründungen von Frauen (z. B. Gründerinnenzentren), aber bislang gibt es in Österreich keine „kombinierten“ Ansätze zur Stimulierung und Förderung weiblicher FTT-Gründungen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wo angesetzt werden kann bzw. soll. Dazu wurden Förderpolitiken im internationalen Kontext identifiziert, zehn Good-Practice-Beispiele analysiert und fünf Best-Practice-Beispiele einschließlich ihres institutionellen Kontextes ausführlich beschrieben. Es handelt sich dabei sowohl um zielgruppenspezifische Zugänge (vgl. NEnA, SWITCH) wie auch um strukturelle Maßnahmen (bga) oder Begleitmaßnahmen in Form von Studien. Aus diesen wurden innovative Handlungsansätze (= Best-Principles) identifiziert, die zeigen, welche Zugänge es im internationalen Kontext gibt, um Gründung bzw. Selbstständigkeit als Karriereoption für Frauen stärker zu verankern.

Download: Gruenderinnen in Oesterreich.pdf

Excellentia - Ein High Potentials Programm für Österreichs Universitäten

Schwarze, Barbara; Wentzel, Wenka (2008): Excellentia - Ein High Potentials Programm für Österreichs Universitäten. Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Abteilung für Statistik und Frauenförderung (I/9d) (Hg.). Wien

Das Ziel von Excelletnia ist es, den Frauenanteil an österreichischen Universitäten bei Professuren von 2005 bis 2010 zu verdoppeln. Dabei gibt es für jede Professur, die mit einer Frau besetz wird und dadurch den Frauenanteil erhöht, einen einmaligen Betrag als Förderung. Dieser Bericht umfasst das Konzept der Förderungen plus Evaluierungen und Statistiken der vergangenen Durchgänge.

Download: Excellentia.pdf

Gender differences in grant peer review. A meta-analysis.

Bornmann, Lutz et al. (2007): Gender differences in grant peer review. A meta-analysis. Zurich

Berichten über Erfahrungen mit peer review zufolge gibt es nur unerhebliche Anzeichen für Geschlechterdifferenzierung bei der auf peer review basierenden Vergabe von Förderungen. Wir berichten hier über die Ergebnisse einer Metaanalyse von 21 Studien, die im Gegensatz dazu Hinweise auf ausgeprägte Geschlechterdifferenzierung in den Vergabeverfahren liefern. Wenn auch die Schätzungen über die Geschlechterdifferenzierung von Studie zu Studie beträchtlich variieren, zeigt diese Modellschätzung, dass unter den Förderungswerbern Männer mit statistisch gesehen erheblich höherer Wahrscheinlichkeit Förderungen erhalten als Frauen, und zwar um etwa 7 %.

Download: Gender differences in grant peer review.pdf

Key Figures 2007. Towards a European Research Area Science, Technology and Innovation.

European Commission (Ed.) (2007): Key Figures 2007. Towards a European Research Area Science, Technology and Innovation. Brussels

Download: Key Figures 2007.pdf

Remuneration of Researchers in the Public and Private sectors

European Commission (2007): Remuneration of Researchers in the Public and Private sectors. Luxembourg

Download: Remuneration of Researchers.pdf

Evaluation of Austrian Research and Technology Policies. A Summary of Austrian Evaluation Studies from 2003 to 2007.

Platform Research and Technology Policy Evaluation; Austrian Council for Research and Technology Development (Ed.) (2007): Evaluation of Austrian Research and Technology Policies. A Summary of Austrian Evaluation Studies from 2003 to 2007. Vienna

Die Plattform Forschungs- und Technologieevaluierung und der Rat für Forschung und Technologieentwicklung wollen mit der Herausgabe des Buches „Evaluation of Austrian Research and Technology Policies: A Summary of Austrian Evaluation Studies from 2003 to 2007" einen Beitrag zu einer besseren Informationsbasis für Forschungs- und Technologiepolitik leisten und zu Transparenz beitragen. Dieses Buch gibt einen Überblick über 160 Evaluierungsberichte und deren Ergebnisse zu diversen Bundesprogrammen und Institutionen. Die überwiegende Mehrzahl der Evaluierungsberichte ist darüber hinaus in ihrem Volltext auf der Homepage der Plattform unter www.fteval.at abzurufen.

Download: Evaluation Austrian technology policies.pdf

Techniker/innenmangel trotz Hochschulexpansion

Schneeberger, Arthur; Petanovitsch, Alexander (2007): Techniker/innenmangel trotz Hochschulexpansion. Wien

Trendanalysen und Unternehmensbefragung zu Ausbildung und Beschäftigung in Technik und Naturwissenschaft. Diese Studie des Instituts für Bildung der Wirtschaft (ibw) im Auftrag der Industriellenvereinigung (IV) kommt zum Ergebnis, dass sich für das Jahr 2010 eine jährliche Lücke von 1.000 Graduierten in den 15 meistgesuchten technischen und naturwissenschaftlichen Studienrichtungen auftun wird.

Download: TechnikerInnenmangel.pdf

Kurzexpertise zum Themenfeld Frauen in Wissenschaft und Forschung

CEWS – Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (Hg.) (2006): Kurzexpertise zum Themenfeld Frauen in Wissenschaft und Forschung. Bonn

Dieser Überblick zum Themenfeld ‚Frauen in der Wissenschaft’ präsentiert die nach heutigem Kenntnisstand wesentlichen Ergebnisse zu den ursächlichen Faktoren der Marginalisierung von Wissenschafterinnen. Es werden empirische Daten und zentrale Forschungsergebnisse dargestellt und bisherige Empfehlungen von Wissenschaftsorganisationen zur Chancengleichheit zusammenfassend aufgeführt sowie bisheriger Maßnahmen in Hochschulen präsentiert.

Download: Frauen in Wissenschaft und Forschung.pdf

She Figures 2006. Women and Science. Statistics and Indicators.

European Comission (2006): She Figures 2006. Women and Science. Statistics and Indicators. Luxembourg

She Figures 2006 ist die zweite Publikation mit ausgewählten EU Beschäftigungsstatistiken nach Geschlecht. Dieser Bericht ermöglicht neue Perspektiven auf die Beschäftigungssituation von WissenschafterInnen und ForscherInnen. Besondere Aufmerksamkeit wurde auf Beschäftigte in Forschung und Technologie gelegt.

Download: She Figures 2006.pdf

Statistik kurz gefasst: Wissenschaft und Technologie

Frank, Simona (2006): Statistik kurz gefasst: Wissenschaft und Technologie. EUROSTAT. Luxembourg

Ein Überblicksbericht über die Situation von Forscherinnen in der EU, basierend auf Daten von Eurostat.

Download: Statistik Wissenschaft und Technologie

FEMtech Argumentarium. Frauen in Forschung und Technologie: Argumente und wie die Fakten dazu aussehen

Schacherl, Ingrid (2006): FEMtech Argumentarium. Frauen in Forschung und Technologie: Argumente und wie die Fakten dazu aussehen. Wien

Das FEMtech Argumentarium beantwortet häufig gehörte Vorurteile und Positionen, mit denen Frauen und Männer im Feld von Naturwissenschaft und Technik in ihrem beruflichen Alltag immer wieder konfrontiert sind. Die Argumente veranschaulichen stereotype Rollenvorstellungen über Frauen und Männer in Wissenschaft und Technik. Die gesellschaftlichen Rollenbilder beeinflussen alltägliches Denken und Handeln, beispielsweise bei Ausschreibungen, in Personalauswahlverfahren oder bei der Einschätzung von Kompetenzen. Diese Vorstellungen tragen dazu bei, dass das reale Potenzial von qualifizierten Frauen nicht entsprechend wahrgenommen wird und Wissenschafterinnen nicht die gleichen Möglichkeiten für eine berufliche Karriere vorfinden wie ihre Kollegen.

Download: FEMtech Argumentarium.pdf

Women and Science: Excellence and Innovation – Gender Equality in Science

Commission of the European Communities (Hg.) (2005): Women and Science: Excellence and Innovation – Gender Equality in Science. Commission Staff Working Document. Brussels

Download: Women and Science.pdf

Statistics on Science, Technology and Gender (STG), Regional Workshop on Science & Technology Statistics

UNESCO Institute for Statistics (2005): Statistics on Science, Technology and Gender (STG), Regional Workshop on Science & Technology Statistics. Montreal, Quebec

Diese Ausgabe des UIS Bulletins für wissenschaftliche und technologische Statistiken analysiert die Partizipation von Frauen im Bereich von Forschung und anderen Metiers die eine höhere Bildung voraussetzen. Zur Untersuchung wurden 89 Länder herangezogen, die von Region zu Region einen unterschiedlichen Anteil von Frauen in der Forschung aufweisen. In Lateinamerika und der Karibik machen Frauen 46% der ForscherInnen aus, wogegen dieser Anteil in Asien nur rund 15% ausmacht, in Afrika und Europa rund 30%. Dieses Bulletin analysiert die Dynamiken hinter diesen Trends und beschreibt die divergenten Pfade die Frauen und Männer in Bezug auf ihre Karriere machen.

Download: Statistics on Science Technology and Gender.pdf

Gender and Excellence in the Making

European Commission (Hg.) (2004): Gender and Excellence in the Making. Luxembourg

In welchem Ausmaß sind bestehende Prozesse, Definitionen und Kriterien, die wissenschaftliche Exzellenz definieren, geschlechtsneutral? Wissenschaftliche Exzellenz ist kein “universeller Umstand”, sondern eher ein soziales Konstrukt und als solches offen für alle Arten von Vorurteilen. Gender Dynamiken im Bereich der wissenschaftlichen Exzellenz sind vielseitig, oft unsichtbar und stehen offensichtlich in Bezug zu Gender-Unterschieden vom Sozialkapital, der Zuordnung von Kompetenz und auch zu einer Wissenschaftskultur, die scheinbar unabsichtlich Wissenschaftler bevorzugt, frei nach dem Motto “ist mir ähnlich”.

Download: Gender and Excellence in the Making.pdf

Waste of talents: turning private struggles into a public issue

European Commission (2003): Waste of talents: turning private struggles into a public issue, Women and Science in the Enwise countries, Brussels, European Commission

Diese Publikation analysiert die Situation von Frauen in F&E in den ehemaligen Ostländern.

Download: Waste of talents.pdf

Mehr Frauen an die Spitze! Gender Mainstreaming in Forschungseinrichtungen

Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hg.) (2002): Mehr Frauen an die Spitze! Gender Mainstreaming in Forschungseinrichtungen. Bonn

Die Broschüre gibt einen Überblick über positive Beispiele zur Gleichstellung von Frauen in den Forschungseinrichtungen und die von der Bundesregierung eingeleiteten Maßnahmen und Initiativen zur Steigerung des Frauenanteils in Wissenschaft und Forschung. Neben Maßnahmen in der deutschen Wirtschaft (z.B. das Total Equality-Prädikat), werden Aktivitäten im Wissenschaftssystem (z.B. Mentoring, Vereinbarkeit von Familie und Forschung, Nachwuchs-Rekrutierung) kurz vorgestellt. Außerdem werden Einrichtungen wie das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung, das Kompetenzzentrum Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie und das Referat „Frauen in Bildung und Forschung“ des BMBF beschrieben.

Download: Mehr Frauen an die Spitze.pdf

Veranstaltungskalender
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