Frauenerwerbsarbeit in Österreich
Frauenbericht (2010): Frauenerwerbsarbeit in Österreich. BKA, Wien.
Dieses Kapitel aus dem Frauenbericht 2010 beleuchtet die Aufteilung zwischen Erwerbsarbeit und unbezahlter „Familienarbeit“. Entwicklungen und Erklärungen werden aufgezeigt. Zusätzlich wird der Wandel der Beschäftigungsformen beschrieben und geschlechtsspezifische Zuordnungen dieser „neuen“ Arbeitsformen dargestellt.
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Gender Brief
OECD (2010): Gender Brief
Dieser OECD Bericht gibt einen Überblick über Daten und Fakten bezüglich Familiensituation, Arbeitsmarkt Beteiligung von Frauen und Familienpolitik in OECD Ländern. Trotz einiger Verbesserungen betreffend der Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen, sind nach wie vor viele geschlechtsspezifische Lücken vorhanden. Im Durchschnitt kann davon ausgegangen werden, dass über alle OECD Länder bewertet der Anteil von Frauen in bezahlter Arbeit mit 62% hoch ist. Trotzdem verdienen Frauen in diesen Ländern im Schnitt um 18% weniger als ihre männlichen Kollegen. Nur ein Drittel der Management Positionen wird von Frauen gehalten und 25% der Frauen arbeiten in Teilzeit (6% der Männer). Diese und andere detaillierte Informationen werden präsentiert.
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Frauen in Führungspositionen
Wippermann, Carsten (2010): Frauen in Führungspositionen – Barrieren und Brücken. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst ist trotz Maßnahmen und Vereinbarungen zwischen der deutschen Regierung und der Privatwirtschaft unterrepräsentiert. Vor diesem Hintergrund hat das SINUS-Institut im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine repräsentative Befragung von Führungskräften privatwirtschaftlicher Unternehmen zu Einstellungen gegenüber Frauen in Führungspositionen und Maßnahmen für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern and Führungspositionen durchgeführt. Die Studie kommt zu zwei zentralen Ergebnissen: 1.) In den von Männern dominierten Führungsebenen in der Wirtschaft gibt es seitens der Männer nach wie vor Barrieren gegenüber der gleichberechtigten Partizipation von Frauen. 2.) Zugleich haben aber sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen die Einstellung, dass eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Führungspositionen ökonomisch für Unternehmen notwendig ist, allerdings Änderungen nicht von alleine passieren werden.
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Changing patterns of segregation and power relations in the workplace.
Dahlmann, Simone et al. (2009): Changing patterns of segregation and power relations in the workplace. Results from the WORKS project. Leuven, Belgium
In der Organisation von Arbeit finden massive Umbrüche statt, Globalisierung und rasanter technologischer Wandel verändern Arbeitsstrukturen. Wie können diese Veränderungen verstanden werden? Und was bedeuten sie für soziale Institutionen und Beschäftigte? Diesen Fragen geht das vom 6. Rahmenprogramm der EU geförderte Projekt WORKS (Work organisation and restructuring in the knowledge society) nach. Der Bericht zu Segregation und Machtverhältnissen am Arbeitsplatz ist einer von elf thematischen Berichten, der die Ergebnisse des gesamten Forschungsprojekts zu diesem Thema zusammenfasst um Einblicke in die Frage nach Veränderung der Muster von geschlechtsspezifischer und ethnischer Segregation zu ermöglichen.
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Gender equality, economic growth and employment
Löfström, Åsa (2009): Gender equality, economic growth and employment. Umeå
Ziel dieses Berichts ist es, den Zusammenhang zwischen Aktivitäten der Chancengleichheitspolitik, Wirtschafts-wachstum und Beschäftigung in den EU Mitgliedstaaten zu untersuchen. Abhängig davon, wie der Begriff „Chancengleichheit“ definiert wird, sieht der Zusammenhang unterschiedlich aus. Aber basierend auf den Annahmen dieses Berichts – dass Chancengleichheit am Arbeitsmarkt bedeutet, dass Frauen und Männer im selben Ausmaß bezahlter Arbeit nachgehen, den gleichen Anteil an Teilzeitarbeit und Selbständigkeit aufweisen – deutet alles auf große Vorteile hin, die durch die Steigerung von Chancengleichheit erreicht werden können.
One Step Ahead of 2011
Accenture (2008): One Step Ahead of 2011. A New Horizon for Working Women
Dieser Bericht behandelt die globalen Veränderungen für zukünftige ArbeitnehmerInnen,im besonderen Frauen. Die Studie versucht aufzuzeigen, wie arbeitende Frauen und Männer adäquat auf die Globalisierung reagieren können. Dabei werden auch zentrale Unterschiede zwischen den Geschlechtern identifiziert.
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The Promotion of Employment and Earning Opportunity of Women in Europe through Gender Mainstreaming. With Special Emphasis on Austria
Biffl, Gudrun (2008): The Promotion of Employment and Earning Opportunity of Women in Europe through Gender Mainstreaming. With Special Emphasis on Austria. WIFO Working Papers, 319/2008. Vienna
Dieser Artikel zeigt die verschiedenen Positionen der einzelnen Mitgliedsstaaten zum Thema Gender, unter besonderer Berücksichtigung von Österreich. Insgesamt betrachtet nehmen der Staat und der öffentliche Sektor eine Führungsrolle bei der Implementierung von Förderprogrammen – meistens positive Diskriminierung von Frauen (z.B. Quoten) und die Umsetzung eine Antidiskriminierungs-Gesetzgebung - ein. Diese Programme sind keine gängigen Einrichtungen in der Privatwirtschaft aller EU-Mitgliedsstaaten. Chancengleichheit ist nicht nur eine moralische Frage, sie ist auch ein Instrument, die negativen Auswirkungen der Überalterung der europäischen Bevölkerung auf das Wirtschaftswachstum und die Sozialbudgets zu bekämpfen.
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Arbeits- und Einkommenschancen von Frauen am segregierten Arbeitsmarkt
Gregoritsch, Petra et al. (2008): Arbeits- und Einkommenschancen von Frauen am segregierten Arbeitsmarkt. Wien
Knapp 80% aller Frauen in Österreich sind im Laufe eines Jahres (zumindest vorübergehend) erwerbsaktiv. Dem hohen Erwerbsinteresse der Frauen stehen – im Vergleich zu Männern – geringe Chancen auf höher dotierte Positionen gegenüber: Frauen konzentrieren sich nicht nur auf andere Berufe und Branchen als Männer – auch wenn sie die gleichen Arbeitsbereiche wählen, erreichen sie nur selten die dort üblichen Männereinkommen. Der vorliegende Bericht behandelt folgende Themenschwerpunkte:
- Wie verteilen sich Frauen und Männer auf Branchen und Berufsgruppen und welche mittleren Einkommen erzielen sie dort?
- Wie hoch sind die Zugangschancen von Frauen zu Arbeitsplätzen, die überdurchschnittliche Einkommen und überdurchschnittliche Beschäftigungsdauern bieten?
- Welche Vorteile sehen Betriebe darin, Frauen zu beschäftigen und warum hat sich die »gute Praxis« der Gleichstellung von Frauen noch nicht durchgesetzt?
- Welche Schlussfolgerungen ergeben sich für die Programmplanung des Arbeitsmarktservice?
Frauen und Männer am österreichischen Arbeitsmarkt 1997-2007 – Niederösterreich. GM-Kennzahlen des Gleichstellungsmonitorings
Kalmár, Monika et al. (2008): Frauen und Männer am österreichischen Arbeitsmarkt 1997-2007 – Niederösterreich. GM-Kennzahlen des Gleichstellungsmonitorings. Wien
Aus dem einleitenden Teil: "Das Arbeitsmarktservice unterstützt die Anstrengungen von arbeitslosen Frauen und Männern erneut eine Beschäftigung aufzunehmen. In diesem Zusammenhang stellt die Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen einen wichtigen Schritt zur Wiedererlangung der Beschäftigungsfähigkeit dar. Dabei geht es im Sinne der Zielarchitektur des Arbeitsmarktservice auch darum, die Gleichstellung von Frauen und Männern am österreichischen Arbeitsmarkt zu fördern. Was in dieser Hinsicht als Erfolg der Gleichstellungsanstrengungen des Arbeitsmarktservice gelten kann, lässt sich nur dann beurteilen, wenn die »Ausgangsbasis« ausreichend präzise erfasst ist. Diesem Zweck dient ein (von Synthesis Forschung) entwickeltes Indikatorensystem. Der vorliegende Bericht dokumentiert mit Hilfe eines Sets von »Gender Mainstreaming-Indikatoren« die Entwicklung der Ungleichstellung von Frauen und Männern am österreichischen Arbeitsmarkt. Für Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und die Steiermark sind zusätzliche »bundesländerspezifische« Analysen durchgeführt worden. (...)
Insgesamt 20 Basisindikatoren bilden die Vielfalt des Arbeitsmarktgeschehens ab; sie lassen sich folgenden Funktionsbereichen zuordnen:
- Den Chancen, am Erwerbsleben teilzunehmen.
- Der Positionierung im Beschäftigungssystem.
- Den mit Arbeitslosigkeit verbundenen Risiken.
- Dem bei aktiver Erwerbsarbeit erzielbaren Einkommen. (...)"
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Bericht der Kommission an den Rat, das europäische Parlament, den europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen zur Gleichstellung von Frauen und Männern – 2008
Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Hg.) (2008): Bericht der Kommission an den Rat, das europäische Parlament, den europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen zur Gleichstellung von Frauen und Männern – 2008. Brüssel
Laut dem Genderbericht der EU-Kommission verdienen Österreicherinnen um 20 Prozent weniger, arbeiten öfters Teilzeit und haben mehr Schwierigkeiten mit der Vereinbarkeit als der EU-Durchschnitt. Der von der EU-Kommission vorgelegte Genderbericht zeigt, dass im Durchschnitt der 27 Staaten der Europäischen Union der Anteil von Frauen in Spitzenpositionen von 2001 auf 2006 um 2,5 Prozentpunkte von 30,1 auf 32,6 Prozent zugenommen hat. In Österreich hingegen ist im gleichen Zeitraum der Anteil von Frauen in Führungsjobs um 1,6 auf 28,7 Prozent gesunken. Positive Entwicklungen dagegen konnten u.a. in Italien, Frankreich und Großbritannien verzeichnet werden. Was die Einkommensschere anbelangt, schneidet Österreich ebenfalls schlechter als der EU-Durchschnitt ab. Die Österreicherinnen haben - bezogen auf das Stundengehalt - im Durchschnitt um 20 Prozent weniger verdient als die heimischen Männer. Die Einkommensschere in der EU betrug nach einem von der Europäischen Kommission angenommenen Bericht im Jahr 2006 'nur' 15 Prozent. Österreich liegt am unteren Ende hinter Estland (25), Zypern (24), Deutschland und Slowakei (je 22). Ebenso auf 20 Prozent Lohnunterschied kommen Finnland und Großbritannien. Die geringsten Differenzen beim Stundenlohn zwischen Frauen und Männern gibt es in Malta mit lediglich drei Prozent, Belgien (7) und der Slowakei (8). Österreichs Teilzeitquote weist mit 41,5 Prozent die fünfthöchste Teilzeitbeschäftigung in der EU auf. Lediglich die Niederländerinnen (74,9 Prozent), die Deutschen (46,2), Frauen in Großbritannien (42,5) und Belgien (41,9) liegen damit vor Österreich. Den geringsten Teilzeitanteil bei Frauen gibt es in der Slowakei mit nur 4,7 Prozent. Den geringsten Unterschied des Anteils der Teilzeitarbeit zwischen Frauen und Männern gibt es in Bulgarien (die Frauen haben einen nur 0,8 Prozent höheren Anteil). Das stärkste Auseinanderklaffen wird in den Niederlanden registriert, wo der Unterschied 51,2 Prozent beträgt. (Quelle: Standard online)
Download: EU Genderbericht 2008.pdf
Potenziale für qualifizierte Teilzeitarbeit in Österreich. Eine empirische Untersuchung in ausgewählten Betrieben
Mairhofer, Lydia et al. (2008) Potenziale für qualifizierte Teilzeitarbeit in Österreich. Eine empirische Untersuchung in ausgewählten Betrieben. Wien
Ziel der Untersuchung ist es, die unterschiedlichen Facetten qualifizierter Teilzeitarbeit näher zu betrachten und konstruktive Anregungen für die Gestaltung der Arbeitswelt von morgen zu liefern. Ziel ist es auch herauszufinden, ob und wie Teilzeitarbeit sowohl den Unternehmensinteressen als auch den individuellen Bedürfnissen der Menschen in positiver Weise entgegenkommen kann und welche Bedingungen und Anreize Unternehmen und MitarbeiterInnen brauchen, um Teilzeitarbeit für beide Seiten attraktiver gestalten zu können.
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The Employment of Women in the European Union
Biffl, Gudrun (2007): The Employment of Women in the European Union. WIFO Working Papers, 297/2007. Vienna
Die steigende Erwerbstätigkeit von Frauen in Europa ist nicht nur ein Ergebnis wirtschaftlicher Veränderungen sondern auch eine Konsequenz neuer Familienstrukturen, sich wandelnder Erwartungen, sich verändernder Einkommenssituationen und steigender Urbanisierung. Viele Dienstleistungen, die vom Haushalt ausgelagert werden, bleiben auch am freien Markt beinahe ausschließliche Domänen der Frauenerwerbstätigkeit. Das Ausmaß, in dem Hausarbeit ausgelagert wird, hängt vom Wohlfahrtsstaats-Modell mit unterschiedlichen Steuersystemen, Transferleistungen und öffentliche Dienstleistungen ab.
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Wie stark sind Männer und Frauen in verschiedenen Wirtschaftszweigen vertreten?
Franco, Ana (2007): Wie stark sind Männer und Frauen in verschiedenen Wirtschaftszweigen vertreten? In: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften (Hg.): Statistik kurz gefasst. Bevölkerung und soziale Bedingungen 53/2007, Luxembourg
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Frauenerwerbstätigkeit: Einkommenseffekte von Kinderbetreuungspflichten
Gregoritsch, Petra et al. (2007): Frauenerwerbstätigkeit: Einkommenseffekte von Kinderbetreuungspflichten. Wien
Kinder bringen eine Vielzahl von geänderten Lebensbedingungen für deren Mütter (und Väter) mit sich. Auch die Erwerbskarriere ist davon nicht ausgenommen. Dabei stellen sich folgende Fragen: Wie gut sind Mütter in den Arbeitsmarkt integriert? Welchen Einfluss haben Versorgungspflichten auf die Einkommensentwicklung erwerbstätiger Frauen? In der vorliegenden Studie wurde der »Kindereffekt« anhand der Arbeitsmarktintegration von Frauen dreier Geburtsjahrgänge analysiert:
- 25-jährige Frauen: Wie sind Frauen, die bereits ein Kind geboren haben, im Vergleich zu (noch) kinderlosen Frauen positioniert?
- 35-jährige Frauen: Wie sind Frauen, die ihr erstes Kind nach ihrem 26., aber vor ihrem 36. Geburtstag geboren haben, im Vergleich zu (noch) kinderlosen Frauen positioniert?
- 45-jährige Frauen: Wie sind Frauen positioniert, die a) ihr erstes Kind vor ihrem 26. Geburtstag geboren haben, b) ihr erstes Kind nach ihrem 26. Geburtstag geboren haben, c) genau ein Kind geboren haben, d) mehr als ein Kind geboren haben, e) keine Kinder haben?
Frauen und Männer in Österreich. Statistische Analysen zu geschlechtsspezifischen Unterschieden
Statistik Austria (Hg.) (2007): Frauen und Männer in Österreich. Statistische Analysen zu geschlechtsspezifischen Unterschieden. Wien
Die vorliegende Broschüre bietet eine Analyse der Lebenssituation von Frauen und Männern in Österreich. Zielsetzung war mit Hilfe der zahlreich verfügbaren Statistiken eine möglichst umfassende Beschreibung der wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten vorzunehmen. Der Bericht konzentriert sich auf vier Bereiche: Demographische Strukturen/Lebensformen, Bildung, Erwerbstätigkeit und Einkommen. Mit einer komprimierten Auswahl der wichtigsten Informationen zu diesen Themenkreisen soll die Publikation auch helfen, die Frage nach möglichen bisherigen gesellschaftlichen Veränderungen zu beantworten. Damit soll allen Verantwortlichen und Interessierten aktuelles Zahlenmaterial mit entsprechender Interpretation zur Verfügung gestellt werden.
Download: Frauen und Maenner in Oesterreich.pdf
The Global Gender Gap Report 2007
World Economic Forum (2007): The Global Gender Gap Report 2007. Cologny / Geneva
Download: Global Gender Gap 2007.pdf
AK Frauenbericht 1995 – 2005. Arbeit – Chancen – Geld
Angelo, Silvia et al. (2006): AK Frauenbericht 1995 – 2005. Arbeit – Chancen – Geld. Wien
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Kennzahlen zum Gender Mainstreaming in Österreich 1996 bis 2005. Empirische Befunde des Gleichstellungsmonitorings
Lehner, Ursula et al. (2006): Kennzahlen zum Gender Mainstreaming in Österreich 1996 bis 2005. Empirische Befunde des Gleichstellungsmonitorings. Wien
In den letzten Jahren haben Frauen ihre Positionierung am heimischen Arbeitsmarkt in vielen Bereichen verbessern können, vor allem im Bereich der Erwerbsbeteiligung. Trotzdem ist es nicht gelungen, das Gesamtausmaß der Ungleichstellung wesentlich zu reduzieren, insbesondere beim Einkommen. Um die unterschiedlichen Positionierungen von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt verfolgen und beurteilen zu können, wurde ein aus 20 »Gender Mainstreaming-Indikatoren« bestehendes Monitoringsystem entwickelt. Der vorliegende Bericht dokumentiert die Entwicklung dieser Indikatoren im Zeitraum 1996 bis 2005. In der Dokumentation »Arbeitsmarktmonitoring Gender Mainstreaming« sind die Struktur des Monitoringsystems und die 20 Messgrößen ausführlich beschrieben.
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Die regionale Dimension der Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt. Das Beispiel Oberösterreich
Leoni, Thomas (2006): Die regionale Dimension der Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt. Das Beispiel Oberösterreich. In: [WIFO-Monatsberichte, 4/2006 Wien, S. 315-328
Die Ungleichheit der Einkommens- und Beschäftigungschancen von Frauen und Männern haben auch einen regionalen Aspekt. Am Beispiel Oberösterreichs zeigt sich, dass das geschlechtsspezifische Gefälle auf dem Arbeitsmarkt zwischen den Bezirken stark variiert. Insbesondere unterscheiden sich die Erwerbsbeteiligung im Haupterwerbsalter und die Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern. Abweichungen der Qualifikationsstruktur, aber auch die geringere Mobilität und stärkere Bindung von Frauen an den lokalen Arbeitsmarkt sind Faktoren, die sich in diesen regionalen Disparitäten niederschlagen.
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Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene
Rat der Gemeinden und Regionen Europas (2006): Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene. O.O.
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Geschlechtergerechte Arbeitszeiten
Bergmann, Nadja et al. (2005) Geschlechtergerechte Arbeitszeiten. Bericht im Auftrag des Frauenbüros der Stadt Wien. Wien
Die vorliegende Studie im Auftrag des Frauenbüros der Stadt Wien beinhaltet einerseits die Ergebnisse der theoretischen Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit der geschlechtergerechten Arbeitszeiten sowie deren Rahmenbedingungen (gesetzliche Grundlagen und Aushandlungsprozesse), die aus Literaturanalyse und ExpertInneninterviews gewonnen wurden. Andererseits beinhaltet der Bericht die Auswertung betrieblicher Fallbeispiele, die einen Einblick in die Praxis im Umgang mit Arbeitszeitmodellen auf betrieblicher Ebene bieten.
Eine Darstellung von Arbeitszeitregelungen in ausgewählten Betrieben schließt die Untersuchung ab.
Download: geschlechtergerechte Arbeitszeiten.pdf
Situationsbericht Frauen in Wien 2005
Frauenabteilung der Stadt Wien (Hg.) (2005): Situationsbericht Frauen in Wien 2005. Wien
Download: Situationsbericht Frauen in Wien 2005.pdf
Kurzfassung der Studie “Geschlechtsspezifische Disparitaeten”
Wollner, Eveline et al.(2002): Kurzfassung der Studie “Geschlechtsspezifische Disparitaeten”. Wien
Download: Disparitaeten Kurzfassung.pdf
























