Arbeitsplatzmobilität bei Naturwissenschaftlich-technischem F&E-Personal
Reidl, Sybille; Schaffer, Nicole et al. (2011): Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, POLICIES - Zentrum für Wirtschafts- und Innovationsforschung
Die vorliegende Studie untersucht im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie die Arbeitsplatzmobilität, des naturwissenschaftlich-technischen F&E-Personals entlang unterschiedlicher Dimensionen von Mobilität (international, regional, intersektoral).
Ziel der Studie ist es, ausgehend von einer Beschreibung des State-of-the-Art zur Mobilitätsforschung in außeruniversitärer und industrieller Forschung und Entwicklung einerseits Aussagen über die Quantität unterschiedlicher Formen von Mobilität treffen zu können und andererseits die dahinterliegenden Motive und Ursachen für Mobilität bzw. Immobilität zu beleuchten.
Krings, Bettina-Johanna et al. (2009): Working time, gender and work-life balance. Leuven, Belgium
In der Organisation von Arbeit finden massive Umbrüche statt, Globalisierung und rasanter technologischer Wandel verändern Arbeitsstrukturen. Wie können diese Veränderungen verstanden werden? Und was bedeuten sie für soziale Institutionen und Beschäftigte? Diesen Fragen geht das vom 6. Rahmenprogramm der EU geförderte Projekt WORKS (Work organisation and restructuring in the knowledge society) nach. Der Bericht zu Arbeitszeit, Gender und Work-Life Balance ist einer von elf thematischen Berichten, der die Ergebnisse des gesamten Forschungsprojekts zu diesem Thema zusammenfasst.
Metz-Göckel, Sigrid et al. (2009): Wissenschaftlicher Nachwuchs ohne Nachwuchs? Zwischenergebnisse des Projekts ,,Wissen- oder Elternschaft? Kinderlosigkeit und Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen in Deutschland", Dortmund
In diesem empirischen Forschungsprojekt werden Zusammenhänge zwischen Beschäftigungsbedingungen und Elternschaft von WissenschafterInnen im Vergleich der Universitäten und Fachhochschulen in sieben ausgewählten Bundesländern und für die Bundesebene untersucht. Das zweijährige Projekt wird bis Ende 2009 am Hochschuldidaktischen Zentrum (HDZ) und in Verbindung mit dem interdisziplinären Forschungsschwerpunkt "Dynamik der Geschlechterkonstellationen" der Technischen Universität Dortmund durchgeführt. Entsprechend gilt die besondere Aufmerksamkeit den Veränderungen im Geschlechterverhältnis in der Wissenschaft.
Unternehmen Kinderbetreuung. Praxisleitfaden für die betriebliche Kinderbetreuung
Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (2008): Unternehmen Kinderbetreuung. Praxisleitfaden für die betriebliche Kinderbetreuung
Bund, Länder und Kommunen haben sich auf das gemeinsame Ziel verständigt, bis zum Jahr 2013 für 35 Prozent der Kinder im Alter von unter drei Jahren einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder der Kindertagespflege zu schaffen. Ergänzend zu öffentlichen Angeboten können Unternehmen besonders zielgenau und mit vielfältigen Mitteln dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu verbessern. Der vorliegende Leitfaden soll dazu beitragen, den Weg zu mehr betrieblich unterstützter Kinderbetreuung frei zu machen.
Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung. Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen
Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend/ Deutscher Industrie- und Handelskammertag (2008): Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung. Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen
Das vorliegende Checkheft ,,Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung" knüpft an das Checkheft ,,Familienorientierte Personalpolitik" an. Es ergänzt die Vorschläge um die vielfältigen Möglichkeiten eines betrieblichen Engagements bei der Kinderbetreuung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen mit diesen praktischen Broschüren leicht und unkompliziert arbeiten können und die vielen Facetten von Familienfreundlichkeit im Betrieb kennen lernen.
Dossier: Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft. Auswahl erster Ergebnisse der Online-Befragung
Lind, Inken (2008): Dossier: Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft. Auswahl erster Ergebnisse der Online-Befragung. Ein Projekt von Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung / GESIS. O.O.
Zielsetzung des Forschungsvorhabens ist es, den Kenntnisstand zu den Bedingungsfaktoren generativer Entscheidungen im Rahmen von Wissenschaftsorganisationen zu erweitern. Befragt wurden mehr als 8.500 WissenschafterInnen an Universitäten, knapp die Hälfte davon sind Eltern. Zentrale Themen der Befragung waren Stellenwert der Erwerbsarbeit, Work-Life-Balance, partnerschaftliche Arbeitsteilung, Gründe für den Aufschub von Kinderwünschen, Auswirkungen der Elternschaft und Zufriedenheit mit zentralen Lebensbereichen.
Aufgeschobene Kinderwünsche, eingeschränkte Perspektiven? Zur Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft - Ergebnisse einer aktuellen Studie
Lind Inken (2008): Aufgeschobene Kinderwünsche, eingeschränkte Perspektiven? Zur Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft - Ergebnisse einer aktuellen Studie. In: Forschung & Lehre 11/08. O.O.
Wissenschaft und Elternschaft miteinander zu vereinbaren, scheint in Deutschland besonders schwierig zu sein. Eine großangelegte Umfrage zeigt nun erstmals, wie Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ihre Situation und ihre Perspektiven einschätzen. Der Artikel fasst erste Ergebnisse des Forschungsprojekts zusammen: Nicht nur Wissenschaftlerinnen, auch Wissenschaftler mit und ohne Kinder fühlten sich von der Thematik der Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft in hohem Maße angesprochen. Es sind nicht ausschließlich Wissenschaftlerinnen von den negativen Konsequenzen der Elternschaft und Schwierigkeiten der Vereinbarkeit betroffen, auch männliche Wissenschaftler mit Kindern geben entsprechende Folgen und Probleme an.
The Wage Costs of Motherhood. Which Mothers are Better Off and Why
Nivorozhkina, Ludmilla; Nivorozhkin, Anton (2008): The Wage Costs of Motherhood. Which Mothers are Better Off and Why. In: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Hg.): IAB Discussion Paper 26. Beiträge zum wissenschaftlichen Dialog aus dem Insitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Nürnberg
In this paper we analyze how motherhood affects women´s wages. Our findings indicate that mothers tend to suffer a moderate wage penalty. We also confine our analysis to sector-specific effects and find that the negative effect may primarily be attributed to mothers working in the public sector. The differences across sectors may be explained by considerable job flexibility and a system of promotion based on work experience which has been adopted in the public sector.
Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Kleine und Mittlere Unternehmen
Wirtschaftskammer Österreich (Hg.) (2008): Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Kleine und Mittlere Unternehmen. Wien
Das vorliegende ,,Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Kleine und Mittlere Unternehmen" ist ein Informations- und Serviceangebot, das Unternehmen hilft, bestmöglich von mehr Familienfreundlichkeit zu profitieren. In diesem Handbuch wird aufgezeigt, warum sich personenorientierte Führungskultur und Familienfreundlichkeit für Unternehmen verstärkt rechnen. Unternehmen erhalten praktische Tipps und Informationen, für konkrete Maßnahmen. Außerdem enthält das Handbuch Informationen über gesetzliche Regelungen, die Unternehmen bei Ihren Aktivitäten unterstützen bzw. die zu beachten sind. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, wie Familienfreundlichkeit umgesetzt wird und wie positiv sie wirkt. Darüber hinaus werden praktische Verweise auf weiterführende Informationsangebote zur Verfügung gestellt.
work-life-balance in Forschung und Technologie. 10 Rezepte von Wissenschaftern zur Vereinbarkeit von Privat und Beruf
Gordon, Dagmar (2007): work-life-balance in Forschung und Technologie. 10 Rezepte von Wissenschaftern zur Vereinbarkeit von Privat und Beruf. Wien
Wenn Forschung und Technolgie ein attraktives Arbeitsfeld für die Zukunft sein soll, dann muss der Work-Life-Balance - von Frauen und Männern - mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Beim Kochen wurden Männer zu ihrem persönlichen Zugang zum Thema Work-Life-Balance in Zusammenhang mit ihrer wissenschaftlichen Karriere gefragt und aufgezeigt werden, dass es auch im Bereich der naturwissenschaftlichen Forschung für Männer und Frauen möglich ist, eine gute Work-Life-Balance zu erreichen und gleichzeitig erfolgreich zu sein.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2005): Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen. Kosten-Nutzen-Analyse. Berlin
Arbeitszeitmuster - Neue Wege zu Wachstum und Beschäftigung
Rürup, Bert; Gruescu, Sandra (2005): Familienorientierte Arbeitszeitmuster - Neue Wege zu Wachstum und Beschäftigung. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.). Berlin
Women, Work, and Motherhood: Changing Employment Penalties for Motherhood in West Germany after 1945 - A Comparative Analysis of Cohorts Born in 1934-1971
Bender, Stefan et al. (2003): Women, Work, and Motherhood: Changing Employment Penalties for Motherhood in West Germany after 1945 - A Comparative Analysis of Cohorts Born in 1934-1971. Working paper of the Max Planck Institute for Demographic Research, Rostock
Dieses Paper beschäftigt sich mit den Effekten der Mutterschaft auf die Beschäftigungsdynamik von Frauen. Unsere Analyse basiert auf vollständigen lebenslangen Arbeits- und Einkommengeschichten von einer 1% Stichprobe aller Personen in Deutschland, die zwischen 1934 und 1971 geboren wurden und im Zeitraum 1975-1995 angestellt waren. Wir verwenden die Aufzeichnungen von Frauen, die vor der Geburt ihres ersten Kindes angestellt waren. Wir untersuchen kurzfristige Konsequenzen des Eintreten der Mutterschaft und die Auswirkungen über verschiedene Geburts-Kohorten. Dabei werden die Beschäftigungsgeschichten vor der Geburt des ersten Kindes mitberücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen, dass ein höhere Grad an Arbeitserfahrung, eine stärkere Verbindung zum Arbeitsmarkt und eine Beschäftigung im angestellten Bürobereich white collar jobs die Einkommensverluste von Frauen nach der Geburt von Kindern reduziert.
Bilanz 2003 der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) (2003): Bilanz 2003 der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft. Berlin
Mit der vorliegenden Bilanz 2003 sollen die Umsetzung der Vereinbarung (Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft) und die erzielten Effekte in den Unternehmen bilanziert werden. Die Bilanz versteht sich als Bestandsaufnahme der im Zeitraum der Vereinbarung 2001 bis 2003 durchgeführten Maßnahmen in den wichtigsten Bereichen der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft. Sie soll deutlich machen, welche konkreten Anstrengungen unternommen wurden, welche Entwicklungen sich abzeichnen und wo noch Handlungsbedarf besteht. Im Ergebnis zeigt die vorliegende Bilanz der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der Wirtschaft, dass die Chancengleichheit von Frauen und Männern und die Balance von Familie und Beruf durch gezielte Maßnahmen von Politik und Wirtschaft in vielen Bereichen gefördert und vorangetrieben wurden. In vielen Unternehmen gibt es bereits nachahmenswerte Maßnahmen und Angebote.
Flexible Working - The Business Case (50 Success Stories)
Dti (2003): Flexible Working - The Business Case (50 Success Stories), o.O.
Diese Broschüre stellt 50 visionäre britische Organisationen vor, sowohl große als kleine aus verschiedenen Sektoren, die als Folge ihres modernen Zugangs zu Work-Life Balance tatsächliche Geschäftsvorteile erzielten.
Wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft?
Flüter-Hoffman, Christiane; Solbrig, Jörn (2003): wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft? iw-trends 4/2003 o.O.
Eine repräsentative Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt die Verbreitung und Bedeutung von Familienfreundlichkeit in den Unternehmen in Deutschland. Drei Viertel aller Unternehmen bieten mit unterschiedlichen Formen der Arbeitszeitflexibilisierung das wichtigste Instrument zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Für die Unternehmen, die familienfreundliche Maßnahmen praktizieren, sind die wichtigsten Motive, die Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten zu erhöhen und qualifizierte Mitarbeiter zu halten oder zu gewinnen. Nur knapp ein Fünftel der Unternehmen hat bisher keine der abgefragten familienfreundlichen Maßnahmen eingeführt. Als Hemmnisse für ein stärkeres familienorientiertes Engagement nennen die Unternehmen den fehlenden betrieblichen Bedarf und den fehlenden Bedarf seitens der Mitarbeiter. Darüber hinaus betrachten sie die Kinderbetreuung und die Elternförderung nicht als betriebliche Aufgabe.
Career Interruptions due to Parental Leave: A Comparative Study of Denmark and Sweden
Pylkkänen, Elina; Smith, Nina (2003): Career Interruptions due to Parental Leave: A Comparative Study of Denmark and Sweden. In: Directorate for Employment, Labour and Social Affairs (Ed.): OECD Social, Employment and Migration Working Papers No. 1. Paris
Elternurlaub wird assoziert mit hohen weiblichen Beschäftigungsraten, aber auch mit einer relativen Verringerung der Gehältern von Frauen sofern der Elternurlaub länger andauert. Wenn Väter längere Elternurlaube nehmen würden, würde das nun die Karriereunterbrechungen von Frauen verkürzen? Dafür wurde die Familienpolitik in Dänemark und Schweden analysiert, zwei Staaten mit der gleichen Wohlfahrtsideologie, aber sehr unterschiedlicher Familienpolitik. Im Vergleich zu Dänemark sind die Angebote in Schweden viel großzügiger, sowohl was die Bezahlung als ihre Dauer anbelangt, sie erlauben flexiblen Gebrauch bis zum Alter des Kindes von 8 Jahren. In beiden Ländern ist die Versorgung mit Kinderbetreuungsplätzen hoch, aber ganz kleine Kinder (0-2 Jahre) werden in Dänemark häufiger in Tagesbetreung gegeben als in Schweden. Die Ergebnisse zeigen, dass ökonomische Anreize das Verhalten der Mütter in beiden Ländern beeinflussen. Trotzdem stellt der Elternurlaub eine wichtige Determinante für das beobachtete Verhalten dar. Die Rolle der Väter differiert ganz deutlich zwischen den beiden Ländern. In Schweden haben Väter viel längere Elternurlaube als in Dänemark. Ein herausstechendes Ergebnis der Politiksimulation ist, dass wenn Vätern längere Elternurlaube gewährt werden, es das Arbeitsangebot von Frauen verstärken würde. In Dänemark wurde ein solcher Substitutionseffekt zwischen den beiden Elternteilen nicht festgestellt.
Work-Life-Balance - neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik
Staatsinstitut für Familienforschung (2002): Work-Life-Balance - neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik. Best Practice. Ifb-Materialien 4. Bamberg
Wettbewerbsvorteil Familienbewusste Personalpolitik. Leitfaden für mittelständische Unternehmen
Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Hg.) (2001): Wettbewerbsvorteil Familienbewusste Personalpolitik. Leitfaden für mittelständische Unternehmen. Bonn
Mit dem vorliegenden Leitfaden wird gezeigt, welche Bandbreite möglicher Maßnahmen mittelständischen Unternehmen zur betriebsspezifischen Umsetzung einer familienbewussten Personalpolitik zur Verfügung steht. Er informiert über kostengünstige Maßnahmen, die ohne großen administrativen Aufwand umgesetzt werden können. Alle vorgestellten Maßnahmen verfolgen ein Ziel: Eine tragfähige Balance zwischen Unternehmenszielen, Kundenwünschen und den Belangen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Eine solche familienbewusste und zugleich unternehmensgerechte Personalpolitik sichert den langfristigen Unternehmenserfolg.
Arbeitsplatzmobilität bei Naturwissenschaftlich-technischem F&E-Personal
Reidl, Sybille; Schaffer, Nicole et al. (2011): Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, POLICIES - Zentrum für Wirtschafts- und Innovationsforschung
Die vorliegende Studie untersucht im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie die Arbeitsplatzmobilität, des naturwissenschaftlich-technischen F&E-Personals entlang unterschiedlicher Dimensionen von Mobilität (international, regional, intersektoral).
Ziel der Studie ist es, ausgehend von einer Beschreibung des State-of-the-Art zur Mobilitätsforschung in außeruniversitärer und industrieller Forschung und Entwicklung einerseits Aussagen über die Quantität unterschiedlicher Formen von Mobilität treffen zu können und andererseits die dahinterliegenden Motive und Ursachen für Mobilität bzw. Immobilität zu beleuchten.
Download Arbeitsplatzmobilität bei Naturwissenschaftlich-technischem F&E-Personal (750 KB)
Working time, gender and work-life balance
Krings, Bettina-Johanna et al. (2009): Working time, gender and work-life balance. Leuven, Belgium
In der Organisation von Arbeit finden massive Umbrüche statt, Globalisierung und rasanter technologischer Wandel verändern Arbeitsstrukturen. Wie können diese Veränderungen verstanden werden? Und was bedeuten sie für soziale Institutionen und Beschäftigte? Diesen Fragen geht das vom 6. Rahmenprogramm der EU geförderte Projekt WORKS (Work organisation and restructuring in the knowledge society) nach. Der Bericht zu Arbeitszeit, Gender und Work-Life Balance ist einer von elf thematischen Berichten, der die Ergebnisse des gesamten Forschungsprojekts zu diesem Thema zusammenfasst.
Download: working time.pdf
Wissenschaftlicher Nachwuchs ohne Nachwuchs?
Metz-Göckel, Sigrid et al. (2009): Wissenschaftlicher Nachwuchs ohne Nachwuchs? Zwischenergebnisse des Projekts ,,Wissen- oder Elternschaft? Kinderlosigkeit und Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen in Deutschland", Dortmund
In diesem empirischen Forschungsprojekt werden Zusammenhänge zwischen Beschäftigungsbedingungen und Elternschaft von WissenschafterInnen im Vergleich der Universitäten und Fachhochschulen in sieben ausgewählten Bundesländern und für die Bundesebene untersucht. Das zweijährige Projekt wird bis Ende 2009 am Hochschuldidaktischen Zentrum (HDZ) und in Verbindung mit dem interdisziplinären Forschungsschwerpunkt "Dynamik der Geschlechterkonstellationen" der Technischen Universität Dortmund durchgeführt. Entsprechend gilt die besondere Aufmerksamkeit den Veränderungen im Geschlechterverhältnis in der Wissenschaft.
Download: Wissenschaftlicher Nachwuchs ohne Nachwuchs.pdf
Unternehmen Kinderbetreuung. Praxisleitfaden für die betriebliche Kinderbetreuung
Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (2008): Unternehmen Kinderbetreuung. Praxisleitfaden für die betriebliche Kinderbetreuung
Bund, Länder und Kommunen haben sich auf das gemeinsame Ziel verständigt, bis zum Jahr 2013 für 35 Prozent der Kinder im Alter von unter drei Jahren einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder der Kindertagespflege zu schaffen. Ergänzend zu öffentlichen Angeboten können Unternehmen besonders zielgenau und mit vielfältigen Mitteln dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu verbessern. Der vorliegende Leitfaden soll dazu beitragen, den Weg zu mehr betrieblich unterstützter Kinderbetreuung frei zu machen.
Download: Unternehmen-Kinderbetreuung-Praxisleitfaden-betriebliche-Kinderbetreuung.pdf
Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung. Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen
Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend/ Deutscher Industrie- und Handelskammertag (2008): Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung. Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen
Das vorliegende Checkheft ,,Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung" knüpft an das Checkheft ,,Familienorientierte Personalpolitik" an. Es ergänzt die Vorschläge um die vielfältigen Möglichkeiten eines betrieblichen Engagements bei der Kinderbetreuung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen mit diesen praktischen Broschüren leicht und unkompliziert arbeiten können und die vielen Facetten von Familienfreundlichkeit im Betrieb kennen lernen.
Download: Betriebliches Engagement inder KB.pdf
Dossier: Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft. Auswahl erster Ergebnisse der Online-Befragung
Lind, Inken (2008): Dossier: Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft. Auswahl erster Ergebnisse der Online-Befragung. Ein Projekt von Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung / GESIS. O.O.
Zielsetzung des Forschungsvorhabens ist es, den Kenntnisstand zu den Bedingungsfaktoren generativer Entscheidungen im Rahmen von Wissenschaftsorganisationen zu erweitern. Befragt wurden mehr als 8.500 WissenschafterInnen an Universitäten, knapp die Hälfte davon sind Eltern. Zentrale Themen der Befragung waren Stellenwert der Erwerbsarbeit, Work-Life-Balance, partnerschaftliche Arbeitsteilung, Gründe für den Aufschub von Kinderwünschen, Auswirkungen der Elternschaft und Zufriedenheit mit zentralen Lebensbereichen.
Download: Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft.pdf
Aufgeschobene Kinderwünsche, eingeschränkte Perspektiven? Zur Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft - Ergebnisse einer aktuellen Studie
Lind Inken (2008): Aufgeschobene Kinderwünsche, eingeschränkte Perspektiven? Zur Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft - Ergebnisse einer aktuellen Studie. In: Forschung & Lehre 11/08. O.O.
Wissenschaft und Elternschaft miteinander zu vereinbaren, scheint in Deutschland besonders schwierig zu sein. Eine großangelegte Umfrage zeigt nun erstmals, wie Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ihre Situation und ihre Perspektiven einschätzen. Der Artikel fasst erste Ergebnisse des Forschungsprojekts zusammen: Nicht nur Wissenschaftlerinnen, auch Wissenschaftler mit und ohne Kinder fühlten sich von der Thematik der Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft in hohem Maße angesprochen. Es sind nicht ausschließlich Wissenschaftlerinnen von den negativen Konsequenzen der Elternschaft und Schwierigkeiten der Vereinbarkeit betroffen, auch männliche Wissenschaftler mit Kindern geben entsprechende Folgen und Probleme an.
Download: Wissenschaft und Elternschaft.pdf
The Wage Costs of Motherhood. Which Mothers are Better Off and Why
Nivorozhkina, Ludmilla; Nivorozhkin, Anton (2008): The Wage Costs of Motherhood. Which Mothers are Better Off and Why. In: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Hg.): IAB Discussion Paper 26. Beiträge zum wissenschaftlichen Dialog aus dem Insitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Nürnberg
In this paper we analyze how motherhood affects women´s wages. Our findings indicate that mothers tend to suffer a moderate wage penalty. We also confine our analysis to sector-specific effects and find that the negative effect may primarily be attributed to mothers working in the public sector. The differences across sectors may be explained by considerable job flexibility and a system of promotion based on work experience which has been adopted in the public sector.
Download: the wage costs of motherhood.pdf
Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Kleine und Mittlere Unternehmen
Wirtschaftskammer Österreich (Hg.) (2008): Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Kleine und Mittlere Unternehmen. Wien
Das vorliegende ,,Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Kleine und Mittlere Unternehmen" ist ein Informations- und Serviceangebot, das Unternehmen hilft, bestmöglich von mehr Familienfreundlichkeit zu profitieren. In diesem Handbuch wird aufgezeigt, warum sich personenorientierte Führungskultur und Familienfreundlichkeit für Unternehmen verstärkt rechnen. Unternehmen erhalten praktische Tipps und Informationen, für konkrete Maßnahmen. Außerdem enthält das Handbuch Informationen über gesetzliche Regelungen, die Unternehmen bei Ihren Aktivitäten unterstützen bzw. die zu beachten sind. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, wie Familienfreundlichkeit umgesetzt wird und wie positiv sie wirkt. Darüber hinaus werden praktische Verweise auf weiterführende Informationsangebote zur Verfügung gestellt.
Download: Handbuch Vereinbarkeit von Familie und Beruf.pdf
work-life-balance in Forschung und Technologie. 10 Rezepte von Wissenschaftern zur Vereinbarkeit von Privat und Beruf
Gordon, Dagmar (2007): work-life-balance in Forschung und Technologie. 10 Rezepte von Wissenschaftern zur Vereinbarkeit von Privat und Beruf. Wien
Wenn Forschung und Technolgie ein attraktives Arbeitsfeld für die Zukunft sein soll, dann muss der Work-Life-Balance - von Frauen und Männern - mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Beim Kochen wurden Männer zu ihrem persönlichen Zugang zum Thema Work-Life-Balance in Zusammenhang mit ihrer wissenschaftlichen Karriere gefragt und aufgezeigt werden, dass es auch im Bereich der naturwissenschaftlichen Forschung für Männer und Frauen möglich ist, eine gute Work-Life-Balance zu erreichen und gleichzeitig erfolgreich zu sein.
Download: work life balance in Forschung und Technologie.pdf
Forschungsbericht Evaluierung der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes
Riesenfelder, Andreas et al. (2006): Forschungsbericht Evaluierung der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes. Wien
Kurzfassung Kinderbetreuungsgeld.pdf
Download: Evaluierung Kinderbetreuungsgeld.pdf
Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen. Kosten-Nutzen-Analyse
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2005): Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen. Kosten-Nutzen-Analyse. Berlin
Download: betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Massnahmen.pdf
Arbeitszeitmuster - Neue Wege zu Wachstum und Beschäftigung
Rürup, Bert; Gruescu, Sandra (2005): Familienorientierte Arbeitszeitmuster - Neue Wege zu Wachstum und Beschäftigung. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.). Berlin
Download: familienorientierte arbeitszeitmuster.pdf
Women, Work, and Motherhood: Changing Employment Penalties for Motherhood in West Germany after 1945 - A Comparative Analysis of Cohorts Born in 1934-1971
Bender, Stefan et al. (2003): Women, Work, and Motherhood: Changing Employment Penalties for Motherhood in West Germany after 1945 - A Comparative Analysis of Cohorts Born in 1934-1971. Working paper of the Max Planck Institute for Demographic Research, Rostock
Dieses Paper beschäftigt sich mit den Effekten der Mutterschaft auf die Beschäftigungsdynamik von Frauen. Unsere Analyse basiert auf vollständigen lebenslangen Arbeits- und Einkommengeschichten von einer 1% Stichprobe aller Personen in Deutschland, die zwischen 1934 und 1971 geboren wurden und im Zeitraum 1975-1995 angestellt waren. Wir verwenden die Aufzeichnungen von Frauen, die vor der Geburt ihres ersten Kindes angestellt waren. Wir untersuchen kurzfristige Konsequenzen des Eintreten der Mutterschaft und die Auswirkungen über verschiedene Geburts-Kohorten. Dabei werden die Beschäftigungsgeschichten vor der Geburt des ersten Kindes mitberücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen, dass ein höhere Grad an Arbeitserfahrung, eine stärkere Verbindung zum Arbeitsmarkt und eine Beschäftigung im angestellten Bürobereich white collar jobs die Einkommensverluste von Frauen nach der Geburt von Kindern reduziert.
Download: women work and motherhood.pdf
Bilanz 2003 der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) (2003): Bilanz 2003 der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft. Berlin
Mit der vorliegenden Bilanz 2003 sollen die Umsetzung der Vereinbarung (Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft) und die erzielten Effekte in den Unternehmen bilanziert werden. Die Bilanz versteht sich als Bestandsaufnahme der im Zeitraum der Vereinbarung 2001 bis 2003 durchgeführten Maßnahmen in den wichtigsten Bereichen der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft. Sie soll deutlich machen, welche konkreten Anstrengungen unternommen wurden, welche Entwicklungen sich abzeichnen und wo noch Handlungsbedarf besteht. Im Ergebnis zeigt die vorliegende Bilanz der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der Wirtschaft, dass die Chancengleichheit von Frauen und Männern und die Balance von Familie und Beruf durch gezielte Maßnahmen von Politik und Wirtschaft in vielen Bereichen gefördert und vorangetrieben wurden. In vielen Unternehmen gibt es bereits nachahmenswerte Maßnahmen und Angebote.
Download: Bilanz 2003 Chancengleichheit.pdf
Flexible Working - The Business Case (50 Success Stories)
Dti (2003): Flexible Working - The Business Case (50 Success Stories), o.O.
Diese Broschüre stellt 50 visionäre britische Organisationen vor, sowohl große als kleine aus verschiedenen Sektoren, die als Folge ihres modernen Zugangs zu Work-Life Balance tatsächliche Geschäftsvorteile erzielten.
Download: The Business Case_50 success stories.pdf
Wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft?
Flüter-Hoffman, Christiane; Solbrig, Jörn (2003): wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft? iw-trends 4/2003 o.O.
Eine repräsentative Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt die Verbreitung und Bedeutung von Familienfreundlichkeit in den Unternehmen in Deutschland. Drei Viertel aller Unternehmen bieten mit unterschiedlichen Formen der Arbeitszeitflexibilisierung das wichtigste Instrument zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Für die Unternehmen, die familienfreundliche Maßnahmen praktizieren, sind die wichtigsten Motive, die Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten zu erhöhen und qualifizierte Mitarbeiter zu halten oder zu gewinnen. Nur knapp ein Fünftel der Unternehmen hat bisher keine der abgefragten familienfreundlichen Maßnahmen eingeführt. Als Hemmnisse für ein stärkeres familienorientiertes Engagement nennen die Unternehmen den fehlenden betrieblichen Bedarf und den fehlenden Bedarf seitens der Mitarbeiter. Darüber hinaus betrachten sie die Kinderbetreuung und die Elternförderung nicht als betriebliche Aufgabe.
Download: wie familienfreundlich ist die deutsche Wirtschaft.pdf
Career Interruptions due to Parental Leave: A Comparative Study of Denmark and Sweden
Pylkkänen, Elina; Smith, Nina (2003): Career Interruptions due to Parental Leave: A Comparative Study of Denmark and Sweden. In: Directorate for Employment, Labour and Social Affairs (Ed.): OECD Social, Employment and Migration Working Papers No. 1. Paris
Elternurlaub wird assoziert mit hohen weiblichen Beschäftigungsraten, aber auch mit einer relativen Verringerung der Gehältern von Frauen sofern der Elternurlaub länger andauert. Wenn Väter längere Elternurlaube nehmen würden, würde das nun die Karriereunterbrechungen von Frauen verkürzen? Dafür wurde die Familienpolitik in Dänemark und Schweden analysiert, zwei Staaten mit der gleichen Wohlfahrtsideologie, aber sehr unterschiedlicher Familienpolitik. Im Vergleich zu Dänemark sind die Angebote in Schweden viel großzügiger, sowohl was die Bezahlung als ihre Dauer anbelangt, sie erlauben flexiblen Gebrauch bis zum Alter des Kindes von 8 Jahren. In beiden Ländern ist die Versorgung mit Kinderbetreuungsplätzen hoch, aber ganz kleine Kinder (0-2 Jahre) werden in Dänemark häufiger in Tagesbetreung gegeben als in Schweden. Die Ergebnisse zeigen, dass ökonomische Anreize das Verhalten der Mütter in beiden Ländern beeinflussen. Trotzdem stellt der Elternurlaub eine wichtige Determinante für das beobachtete Verhalten dar. Die Rolle der Väter differiert ganz deutlich zwischen den beiden Ländern. In Schweden haben Väter viel längere Elternurlaube als in Dänemark. Ein herausstechendes Ergebnis der Politiksimulation ist, dass wenn Vätern längere Elternurlaube gewährt werden, es das Arbeitsangebot von Frauen verstärken würde. In Dänemark wurde ein solcher Substitutionseffekt zwischen den beiden Elternteilen nicht festgestellt.
Download: career interruptions due to parental leave.pdf
Work-Life-Balance - neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik
Staatsinstitut für Familienforschung (2002): Work-Life-Balance - neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik. Best Practice. Ifb-Materialien 4. Bamberg
Download: work life balance best practice.pdf
Wettbewerbsvorteil Familienbewusste Personalpolitik. Leitfaden für mittelständische Unternehmen
Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Hg.) (2001): Wettbewerbsvorteil Familienbewusste Personalpolitik. Leitfaden für mittelständische Unternehmen. Bonn
Mit dem vorliegenden Leitfaden wird gezeigt, welche Bandbreite möglicher Maßnahmen mittelständischen Unternehmen zur betriebsspezifischen Umsetzung einer familienbewussten Personalpolitik zur Verfügung steht. Er informiert über kostengünstige Maßnahmen, die ohne großen administrativen Aufwand umgesetzt werden können. Alle vorgestellten Maßnahmen verfolgen ein Ziel: Eine tragfähige Balance zwischen Unternehmenszielen, Kundenwünschen und den Belangen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Eine solche familienbewusste und zugleich unternehmensgerechte Personalpolitik sichert den langfristigen Unternehmenserfolg.
Download: wettbewerbsvorteil familienbewusste personalpolitik.pdf