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Frauen in Forschung & Technologie
Talente Nützen. Gleiche Chancen.

Talente Nützen. Gleiche Chancen.

Expertin des Monats August 2015

Michaela Leonhardt, Ph.D

"Häufig wird heute in der in der technischen Branche am Computer, mit computergesteuerten Maschinen oder an neuen Konzepten am Schreibtisch gearbeitet. Anstelle körperlicher Kraftanstrengung sind oftmals vorrangig gutes technisches Wissen, logisches...

Expertinnendatenbank

In der FEMtech Expertinnendatenbank finden Sie über 1700 Expertinnen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen mit Schwerpunkt Naturwissenschaft und Technik: Filtern Sie Ihre Suche nach den gewünschten Kriterien oder suchen Sie nach spezifischen Stichwörtern!

News

16.07.2015

Am Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik der Technischen Universität Wien (TU Wien) ist eine Laufbahnstelle "Dynamische Makroökonomie...

06.07.2015

AIT Austrian Institute of Technology, das österreichische Forschungsinstitut von europäischem Format, das sich mit den zentralen...

03.07.2015

Die ÖGUT als Plattform für Umwelt, Wirtschaft und Verwaltung sucht herausragende Projekte und Personen im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und...

Nominieren

Infografik

Frauenanteil am wissenschaftlichen Personal im gesamten F&E - Bereich im Jahr 2011 (VZÄ): 23%

34%
im Hochschulsektor
15%
im Unternehmenssektor
42%
im Sektor Staat
43%
im privaten gemeinnützigen Sektor

Veranstaltungen

Im Fokus: Karriere: Beziehungen in kooperativen Teams aktiv gestalten - Setzen Sie positive Impulse!

Workshop für Forscherinnen und weibliche Nachwuchsführungskräfte der kooperativen Forschung mit Mag.a Elisabeth Stauder

10
Sep

Mehr Infos

International Summer School on Nuclear Decommissioning and Waste Management

The participants will be able to discuss issues directly with experts and other delegates, and have the opportunity to learn

14
Sep

Mehr Infos

Highlights

Kulturwandel zur geschlechtergerechten Wissenschafts- und Forschungslandschaft 2025

Ansicht Bibliothek

Quelle: IHS: Kulturwandel zur geschlechtergerechten Wissenschafts- und Forschungslandschaft 2025, 2014

TESTIMONIALS

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"Unsere Magazine BUSINESSART und LEBENSART stehen für ein nachhaltiges = gutes Leben für alle: heute und morgen, hier und an allen anderen Plätzen der Welt, für Frauen und Männer, privat wie beruflich. Gerade Frauen sorgen dafür, dass Leben gelingt und Arbeit erfolgreich ist. Darüber schreiben wir. Die FEMtech-Expertinnendatenbank hilft uns, Frauen mit ihren spannenden Geschichten zu finden."

Roswitha M. Reisinger, MBA, geschäftsführende Gesellschafterin Lebensart Verlag

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"Die Abteilung Gleichstellungspolitik der Johannes Kepler Universität berät das Rektorat in allen Fragestellungen der Gleichstellung und Frauenförderung, zudem werden Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung des Prinzips „Gender Mainstreaming konzipiert und verwirklicht. In meiner Funktion als Koordinatorin von Maßnahmen für erfolgsfördernde Studienbedingungen in technischen Studienrichtungen und „Mentoring III", dem Kooperationsprogramm mit den Universitäten Salzburg und Krems für Nachwuchswissenschafterinnen, wende ich mich immer wieder an die FEMtech Expertinnendatenbank, um nach Referentinnen für Workshops und Vorträge sowie nach Mentorinnen zu suchen."

Mag.a Irmgard Wörtl, Johannes Kepler Universität Linz

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"FEMtech-Expertinnen sind von ihrer Forschung begeistert – sie sind damit die besten Rollenvorbilder, um Neugier und Interesse für Wissenschaft und Technik zu wecken. Im ScienceCenter-Netzwerk wollen wir komplexe Inhalte unmittelbar und spielerisch begreifbar machen. Die FEMtech-Expertinnendatenbank hilft uns, gezielt „role models“ für Veranstaltungen oder Expertinnen für die Entwicklung von Science-Center-Aktivitäten zu finden."

Dr.in Barbara Streicher, Verein ScienceCenter-Netzwerk

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"Der Klima- und Energiefonds versteht sich als Impulsgeber und Innovationskraft für klimarelevante und nachhaltige Energietechnologien. Wir unterstützen Ideen, Konzepte und Projekte in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Mobilität, Marktdurchdringung und Bewusstseinsbildung. Mit langfristig ausgerichteten Förderprogrammen setzen wir gezielte Maßnahmen, die zur Reduktion der heimischen Treibhausemissionen und zur Transformation des österreichischen Energiesystems beitragen. Für die Besetzung von Jurys sowie im Rahmen der TeilnehmerInnensuche für themenspezifische Workshops hat uns die FEMtech-Expertinnendatenbank bereits oft geholfen."

Mag.a Daniela Kain, Programm-Managerin Klima- und Energiefonds

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"Als Forschungsinstitut mit dem Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologien ist Salzburg Research direkt mit dem Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen in diesem Forschungsfeld konfrontiert. Das Ziel, die Rahmen- und Zugangsbedingungen für Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu verbessern, kann ich auf der ganzen Linie unterstützen. Die FEMtech-Expertinnendatenbank leistet in diesem Zusammenhang wichtige Unterstützung bei der Vernetzung von Frauen und der Talenteförderung."

Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich, Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH

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"Die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) bietet als Plattform für Informatik und IKT in Österreich über ihre Veranstaltungen und Netzwerke Zugang zu gefragten ExpertInnenwissen und unterstützt die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft/Forschung und öffentlicher Verwaltung. Die FEMtech-Expertinnendatenbank hat sich dabei immer wieder als gute Unterstützung bei der schnellen Suche nach IT-Expertinnen erwiesen."

Mag.a Silvia Vertetics, Kommunikation & Medien, OCG

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"Die Entwicklung und das Betreiben zukünftiger Mobilitätsangebote erfordert und ermöglicht neue Berufsbilder und Qualifikationen. Ein erfolgreiches Umsetzen Innovativer Lösungen im Bereich e-Mobility oder intelligenter Verkehrssysteme ist oft durch interdisziplinäres Agieren geprägt, wo über bekannte Tellerränder hinausgeblickt wird. Hinter diesem vernetzten Agieren stecken natürlich immer Organisationen und ihre MitarbeiterInnen. Vor diesem Hintergrund kommen den Themen Talenteförderung und Diversität große Bedeutung fu?r die Wettbewerbsfähigkeit unseres Mobilitätssystems im Speziellen und von Unternehmen ganz allgemein zu. Die FEMtech-Expertinnendatenbank hilft unter anderem dabei, potenzielle Querdenkerinnen und Know-How-Trägerinnen auszumachen."

DI Martin Russ, Geschäftsführer AustriaTech - Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH

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"Als Technologieagentur der Stadt Wien arbeiten wir mit vielen ExpertInnen zusammen. Wir sind laufend auf der Suche nach Fachleuten für Fachjuries, nach WissenspartnerInnen für Technologieberatungsprojekte mit kleinen und mittelständischen Wiener Unternehmen, die neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln, und nach Vortragenden für unsere Innovationsgespräche zu spannenden technologischen Trends und neuen Methoden des Innovationsmanagement. Dabei ist es uns ein großes Anliegen, weibliche ExpertInnen sichtbar zu machen. Die FEMtech-Expertinnendatenbank ist für uns eine äußerst hilfreiche und wertvolle Wissensquelle, die wir sehr gerne nutzen."

Eva Czernohorszky, ZIT - Die Technologieagentur der Stadt Wien GmbH, Leiterin der Abteilung Dienstleistungen

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"Die Wissenschaftskommunikations-Initiative "fti…remixed" des bmvit zielt darauf ab, Jugendlichen innovative Forschungsthemen näher zu bringen und sie mit ForscherInnen bzw. ExpertInnen in Dialog zu bringen. fti_remixed richtet sich explizit auch an Jugendliche, die sich bis dato noch nie mit Forschung auseinandergesetzt haben und setzt bei all seinen Aktivitäten auf Begegnungen auf Augenhöhe. Dazu braucht es Forscherinnen, die gerne mit Jugendlichen in Dialog treten und Stereotype von Forschung und ForscherInnen konterkarieren. Die FEMtech Expertinnendatenbank hat sich daher für das Büro PlanSinn als Projektumsetzer seit Jahren als sehr hilfreiches Tool zur Recherche und Einladung von geeigneten und motivierten Forscherinnen erwiesen, die mit ihren Biografien als ermunternde Beispiele dienen und Lust auf Forschung machen."

DI Wolfgang Gerlich, Geschäftsführer PlanSinn GmbH - Büro für Planung & Kommunikation

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"Spannende Diskussionsveranstaltungen in der heutigen Wissensgesellschaft zu organisieren ist eine große Herausforderung. Wenn sich aber zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Akteure finden, dann ist der Erfolg gegeben. Bei den ,,Alpbach Talks" - einer Veranstaltungsreihe der Wiener Zeitung und dem Europäischen Forum Alpbach - hat sich die FEMtech-Expertinnendatenbank dabei als hervorragende ,,Quelle des Wissens" erwiesen."

Wolfgang Renner, MSc., Leiter Marketing & Kommunikation der Wiener Zeitung

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,,Das breitgefächerte Programm der ditact_Sommeruniversität wird durch einen Call for Lectures erreicht. Dieser wurde auch an Informatik-Expertinnen der FEMtech-Expertinnendatenbank verschickt. Somit ermöglicht die Datenbank uns einen Zugang zu facheinschlägigen Wissenschafterinnen und Praktikerinnen, die im Rahmen der ditact (erste) Erfahrungen in der universitären Lehre sammeln können. Die FEMtech-Expertinnendatenbank erweitert dadurch die Reichweite des ditact Call for Lectures und trägt somit zu einer qualitativen Verbesserung der ditact_Sommeruniversität bei."

Univ.Ass.in Dr.in Ursula Maier-Rabler, ditact Projektverantwortliche Corinna Unterfurtner, ditact Projektkeiterin

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"Wissen, der wichtigste Rohstoff der Wissensgesellschaft, wird in den Köpfen der Menschen produktiv. Es zu mobilisieren heißt daher, Menschen zusammen zu bringen. Das spielt eine entscheidende Rolle für Forschung und Innovation, ist aber (nicht zufällig) auch das Um und Auf von spannenden Diskussionsveranstaltungen. Als Kommunikationsmanager und Organisator von Diskursformaten wie dem „forum bmvit – Zukunft heißt Innovation“ oder dem „club research“ weiß ich das Service der FEMtech-Expertinnendatenbank dabei sehr zu schätzen."

Dr. Johannes Steiner, Kommunikationsbüro jost.con.sult

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,,Seit vielen Jahren sorgen wir erfolgreich für den praxisorientierten Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen ManagerInnen und Unternehmen. Über die FEMtech-Expertinnendatenbank habe ich bereits gute Vortragende zu forschungs- und innovationsbezogenen Themen für unsere Seminare gefunden."

Dr. Harald Thurnher, Eigentümer TechnoKontakte

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,,Mein Credo lautet: HR braucht mehr PR. Funktioniert diese Schnittstelle im Unternehmen gut, lässt sich über Vieles kommunizieren, das sonst verloren geht. PR begins at home ist ein Leitspruch, der gelebt werden muss. Als Kommunikationsberaterin versuche ich dafür in den Unternehmen Bewusstsein zu schaffen. Kommunikation ist weit mehr als Information und sie erfordert entsprechendes Wissen und Erfahrung. Die FEMtech Expertinnendatenbank ist eine wichtige Drehscheibe im Kommunikationsprozess zwischen internen und externen Stakeholdern."

Gerlinde Wiesner, MSc, die Kommunikationsberater