
- Foto: Hermine Roth, Boku
Sie studierten Lebensmittel- und Biotechnologie. Wie sind Sie auf dieses Studium gekommen?
Ich wollte eigentlich Chemie studieren, Chemie war meine Leidenschaft. Doch ich hatte eine gewisse Scheu, auf die Technische Universität zu gehen - es hieß, die TU sei so schwierig, sei total männerdominiert, und auch keine meiner Freundinnen wollte dorthin - das war schließlich 1975 und eine ganz andere Zeit. Dann wurde ich auf die Boku (Universität für Bodenkultur) aufmerksam und hörte mir, als ich noch in die 8. Klasse Gymnasium ging, ein paar Vorlesungen an - die waren so spektakulär, dass ich mich für die Boku entschied. Mir gefiel auch die familiäre Atmosphäre hier, und die Kombination von Chemie und Mikrobiologie bei meinem Studium. Und natürlich hatte ich auch die Berufsaussichten im Hinterkopf - dafür ist mir die Lebensmittel- und Gärungstechnologie (heute: Lebensmittel- und Biotechnologie) brauchbar erschienen.
Wie ist Ihr familiärer Background? Gibt es eine Affinität zu Chemie in Ihrer Familie?
Nein, gar nicht. Ich habe im Volksschulalter ein Buch über Madame Curie in die Hände bekommen, mit einem Titel so ähnlich wie "Madame Curie, die das Radium entdeckte". Es enthielt ein Bild von dieser hochschwangeren Frau im bodenlangen Kleid, die im Labor stand - ich habe dieses Buch gelesen und wohl wenig verstanden, aber es hat mich total beeindruckt, dass diese Frau intensiver und mit einer größeren Passion als ihr Mann an der Isolierung dieses Materials gearbeitet hat. Sie wusste natürlich nicht, dass sie verstrahlt war und es auch für ihre Kinder gesundheitsschädlich sein würde. Es hat mich beeindruckt, dass jemand mit so viel Leidenschaft an etwas arbeiten kann. Dieses Bild habe ich in mir getragen. Im Chemieunterricht in der 7. Klasse wurde mir endgültig klar: Das ist mein Fach.
Einen familiären Einfluss gab es dennoch: Meine Mutter hat sehr viel Wert darauf gelegt, dass meine ältere Schwester und ich einen Beruf erlernen und nie von einem Mann abhängig sein sollen. Ich kann mich an ein paar ihrer Aussprüche noch ganz deutlich erinnern - da war ich vielleicht vier oder fünf Jahre alt: ‚Ihr müsst auf Euren eigenen Beinen stehen!' Nicht das Studium war entscheidend, sondern zu wissen, dass man das Leben selbst bewältigen können muss. Sie hatte kein einfaches Leben, musste wegen ihrer beiden Kinder zuhause bleiben und konnte erst später arbeiten gehen, und sie war finanziell von einem Ehepartner abhängig, der sich nicht immer so verhielt, wie er es hätte sollen.
Was hatten Sie denn für Karrierevorstellungen mit 18? Was wollten Sie werden?
Mit 18? Ich weiß gar nicht, ob ich darüber viel nachdachte. Das Studium war zeitaufwendig: viele Prüfungen, Labors, Kolloquien. Als ich meine Diplomarbeit begann, dachte ich bereits daran, auch eine Dissertation zu schreiben - und in der Folge an eine Laufbahn auf der Universität. Aber das kam so nach und nach, als ich mehr Einblick in die wissenschaftliche Tätigkeit bekam. Mit 32 war ich dann bereits mit meiner Habilitation fertig. Mit 33 bekam ich meinen Sohn - und kurz vor der Karenz wurde mir vom Institut die Leitung der Arbeitsgruppe "Nanoengineering" anvertraut.
Wie sind Sie zur Nanobiotechnologie gekommen?
1980 ist das Zentrum für NanoBiotechnologie an der Boku gegründet worden - damals hieß es noch Zentrum für Ultrastrukturforschung. Ich habe hier meine Diplomarbeit gemacht. Das Zentrum befasste sich schon damals mit bestimmten Proteinen von Bakterien, die wir mit dem Transmissionselektronenmikroskop untersuchten. Wir haben eigentlich immer schon im Nanometerbereich gearbeitet. 1982 erfanden die beiden IBM-Forscher Gerd Binnig und Heinrich Rohrer das Rastertunnelmikrosokop, wofür sie auch den Nobelpreis erhielten, und vier Jahre später wurde das Atomkraftmikroskop entwickelt, mit dem man Moleküle abbilden konnte. Das war die Grundsteinlegung für die Nanotechnologie.
Ihr Lebenslauf wirkt sehr direkt und zielstrebig, zumindest laut offiziellen Daten.
Da steht halt nur drinnen, was zielstrebig wirkt.
Stimmt, die Lücken sind meist nicht drinnen. Haben Sie denn Umwege gemacht?
Es wirkt sehr geradlinig. Aber gewisse Umwege ...
Was waren Ihre Umwege?
Es ist alles ziemlich geradlinig vorangegangen. Bis ich 2002 an einem Mammakarzinom erkrankte. Das war der tiefe Einschnitt in meinem Leben. Trotz regelmäßiger Untersuchungen und keiner erblichen Anfälligkeit war der Tumor plötzlich da - und ich musste mich mit dem möglicherweise bevorstehenden Ende meines Lebens befassen, ziemlich genau an meinem 45. Geburtstag. Ich bekam zuerst eine präoperative Chemotherapie. Das ist etwas Scheußliches. Ich fühlte mich sehr sehr elend, war auch motorisch gestört - ich konnte an manchen Tagen nicht mehr ordentlich gehen, nicht mehr schreiben und hab auch die Sätze nicht so hervorgebracht, wie ich sie dachte. Da gab es schon Momente, wo ich aufgeben wollte. Mein Sohn war damals zwölf - das hat mir die Motivation gegeben, diese Scheußlichkeit durchzuhalten. Dann Operation, und Strahlentherapie, und Misteltherapie, und weiß Gott noch alles. Aber nach zehn Monaten bin ich wieder an die Boku zurückgekehrt, mit fünf Millimeter langen Haaren. Ich hab mir eine Rückkehr in die Normalität des Lebens so sehr gewünscht. Aber es war eine Erfahrung, die vieles relativiert hat.
Da bekommt das Leben plötzlich ganz andere Perspektiven.
Ich habe mir damals geschworen, mich nie wieder wegen unwichtiger Dinge aufzuregen. Aber mit einem gewissen zeitlichen Abstand tendiert man dazu, das wieder zu vergessen. Ich muss schon aufpassen, nicht mehr in alte Muster hineinzufallen.
Leben Sie jetzt ein anderes, bewussteres Leben?
Ich lebe sicher mit dem Bewusstsein, dass das Leben endlich ist. Wenn man jung ist, glaubt man, es sei unendlich, man hätte unendlich viel Zeit - und wenn man 45 Jahre wird, ist es die Halbzeit. Und auf einmal habe ich begriffen, dass dies auch 99 Prozent sein können. Ich habe früher sehr stark im voraus geplant. Ich war ein Mensch, der immer mit allem rechtzeitig begonnen hat, alles möglichst abgesichert hat - und plötzlich habe ich gemerkt, dass es eine Absicherung gar nicht gibt. Während der Chemotherapie lernte ich, dass jeder Tag für sich zu bewältigen ist. Und es auch für jeden Tag eine Lösung gibt.
In einem früheren Interview beschrieben Sie eines der Ziele Ihrer Forschung: Mittel zu finden, damit Medikamente gezielt an eine bestimmte Körperstelle gelangen. Hat sich Ihr Forschungsinteresse durch Ihre Krankheit verändert?
Nein, Forschungen dieser Art werden langfristig betrieben. Ich habe mein Wissen und meine Fachkenntnis auf einem bestimmten Gebiet. Aber es ist tatsächlich unser Ziel, komplexe Systeme zu entwickeln, mit denen Medikamente zielgerichtet im Körper an bestimmten Organen abgegeben werden können. Der Traum wäre, dass diese Transportvesikel das Chemotherapeutikum in sich tragen, das dann bei den Krebszellen in hoher Konzentration freigesetzt wird. Heute hingegen werden einfach die Venen angestochen und das Zeugs über den ganzen Blutkreislauf verteilt, bis es letztlich auch zu den Krebszellen gelangt. Da die Krebszellen rascher wachsen und gegen Zellgifte daher empfindlicher sind, wird dieser geringe Wachstumsunterschied für die Chemotherapie genutzt. Der Körper wird aber bei einer Chemotherapie systemisch vergiftet - deshalb fühlt man sich so elend dabei.
Beschreiben Sie bitte Ihr Forschungsgebiet.
Wir arbeiten mit S-Schicht-Proteinen und versuchen, sie genetisch so zu verändern, dass sie bestimmte Funktionen tragen. Ziel ist, Adsorbenzien herzustellen, die beispielsweise bei Autoimmunerkrankungen bestimmte Antikörper aus dem Blutkreislauf eines Patienten filtern. Das S-Schicht-Protein ist natürlich durch Gene kodiert, so wie jedes Protein, und hat die Fähigkeit, Proteingitter auszubilden. Aber es hat nicht die Funktion, Antikörper zu binden - diese Funktion müssen wir erst einbauen. Das machen wir, indem wir das S-Schicht-Gen und das Gen, das so eine Antikörperbindungsfähigkeit hat, fusionieren. Wir stellen ein chimäres Gen her. Dazu nehmen wir ein Plasmid, also eine ringförmig geschlossene DNA, schneiden sie auf, setzen die Gensequenz, die wir konstruiert haben, ein, schließen den Ring wieder und haben somit unser chimäres Gen. Das wird nun einem Wirtsorganismus, der das Plasmid erkennt und damit umgehen kann, hineingeschossen. Durch bestimmte molekulare Mechanismen produziert der Organismus dieses Protein in der Folge dann in großen Mengen - man spricht dann von rekombinanten Proteinen.
In welchen Größendimensionen bewegt sich die Nanobiotechnologie?
Nehmen wir die Proteingitter, mit denen wir arbeiten. Vier Proteinmoleküle, die ein Quadrat bilden, haben eine Größe von 13 Nanometer. Ein Nanometer sind 10-9 Meter, also ein Tausendstel Mikrometer, oder ein Millionstel Millimeter. Das sind die Dimensionen, in denen wir denken und arbeiten. Mit dem Atomkraftmikroskop kann man sich solche Strukturen unter Wasser, also im nativen Zustand ansehen. Vorher musste man sie trocknen und mit Schwermetallen fixieren, um sie durch ein Elektronenmikroskop studieren zu können.
Arbeiten Sie mit anderen Universitäten zusammen?
Ja. Als einzelne Gruppe könnte man das nicht machen. Wenn man nach Anwendungen sucht - und das tun wir ja - muss man zwangsläufig seinen Elfenbeinturm verlassen und komplementäres Wissen suchen. Wir arbeiten mit dem Institut für Chemie in Graz, dem Biozentrum in Wien, zwei Gruppen der medizinischen Universität in Wien, dem Institut für Biophysik in Linz, mit der Donauuniversität Krems - je nach Forschungsprojekt.
Was machen Sie persönlich lieber: Forschung oder Lehre?
Ich habe mit großer Seligkeit und Leidenschaft im Labor gearbeitet. Durch das Verfassen von Projektberichten und Publikationen reduziert sich natürlich die praktische Arbeit. Ich mache jetzt zwei große Vorlesungen pro Semester. Wenn ich das Gefühl habe, dass die Studierenden sehr interessiert sind, macht es mir große Freude, und ich beobachte an mir, wie ich immer besser werde. Es gibt auch Tage, wo ich nicht so gerne in den Hörsaal gehe - das überträgt sich sofort auf die Studierenden, die immer unaufmerksamer werde, und ich immer unruhiger, und mein Vortrag wird sofort schlechter. Die Lehre ist eine große Herausforderung - ich will ja meine Begeisterung an die Studierenden übermitteln.
Wie viel arbeiten Sie eigentlich?
So viel mein Körper es mir erlaubt. Ich habe gelernt, dass ich mich nicht ewig ausbeuten kann und das Leben endlich ist. Früher, besonders zwischen der Diplomarbeit und der Habilitation, habe ich sehr viel gearbeitet - zumindest zehn Stunden täglich am Institut, und nachts habe ich zuhause die Protokolle geschrieben. Deshalb konnte ich mich mit 32 bereits habilitieren. Mit 33 habe ich dann meinen Sohn zur Welt gebracht, und das Leben wurde schlagartig anders. Der Wiedereinstieg nach zehn Monaten Karenz war hart - mit einem einjährigen Kind zuhause und der Tatsache, dass ich nur mehr 40 oder 45 Stunden in der Woche am Institut war und man Besprechungen nicht um fünf Uhr abhalten konnte, da ich spätestens um halb sieben mein Kind abholen musste. Es war sehr anstrengend, das Niveau zu halten und nicht hinter meine männlichen Kollegen zurückzufallen, die teilweise auch Kinder hatten, aber eine nicht-berufstätige Frau zuhause. Vor meiner Karenz war mir die Leitung der Arbeitsgruppe "Nanoengineering" übertragen worden - diese Arbeitsgruppe musste ich erweitern, festigen, stabilisieren. Gleichzeitig war mein Sohn ein sehr lebhaftes Kind und wollte immer beschäftigt werden. Als er in den Kindergarten kam, war er oft krank und hat Nächte durchgehustet. Auf meinen beruflichen Einsatz reagierte er oft mit Krankheit. Ich konnte nicht mehr auf Kongresse fahren, denn jedes Mal, wenn ich zwei Tage weg war, wurde mein Sohn eine Woche lang krank, und das war für die ganze Familie belastend. Mein Mann war sehr involviert in der Familie, aber auch er hatte zeitaufwendige berufliche Verpflichtungen. Es hat mir manchmal leid getan, dass ich meinem beruflichen Egoismus nicht voll nachgehen konnte, aber andererseits wollte ich auch mein Kind nicht vernachlässigen.
Ich hatte oft das Gefühl, dass die Betreuung meines Sohnes nicht optimal war - es ist für die Zukunft dieser Gesellschaft ganz entscheidend, dass mehr in Kinderbetreuungseinrichtungen und Ganztagsschulen investiert wird.
Viele erfolgreiche Frauen haben eine sehr starke Vaterbeziehung. Wie war das bei Ihnen?
Mein Vater war sehr enttäuscht, als ich geboren wurde - denn ich hätte ein Sohn werden sollen. Meine Beziehung zu meinem Vater war über viele Jahre hinweg nicht sehr gut, erst in den letzten Jahren ist sie besser geworden.
Haben Sie Diskriminierung in Ihrem beruflichen Leben erlebt?
Beruflich eigentlich nicht. Ich war zwar in vielen Besprechungen die einzige Frau, und besonders ein Kollege hat böse Frauenwitze nicht unterlassen können. Im Prinzip kann einem das nichts anhaben, wenn man von sich selber überzeugt ist. Ich habe diese Witze nur als Armutszeugnis dieses Mannes gesehen. Allerdings habe ich auch Bemerkungen vernommen wie: "Mit 32 wollen Sie ein Kind? Da sind Sie ja fast schon Großmutter!" Solche Sachen kamen nicht von älteren Herren, sondern durchaus von Gleichaltrigen - das war wohl ein Ausdruck von Konkurrenz und ihrem Wunsch, mich abzuschieben.
Ich bewundere oft die jungen Frauen - meine 29jährige Nichte oder viele meiner Diplomandinnen und Dissertantinnen - wegen Ihres Selbstwertgefühls. Ich habe in meiner Familie gespürt, dass ich als Mädchen nicht einen so großen Wert hatte wie ein Bub. Ich musste mir aneignen, dass ich zumindest gleichwertig bin. Diese jungen Frauen tragen dieses Bewusstsein bereits in sich: Ich BIN gleichwertig.
Machen Sie so etwas wie bewusste Frauenförderung?
Eigentlich nicht. Ich glaube, ich fungiere als Mentorin für jede Person, die es annehmen möchte.
Gibt es andere Arbeitsverhältnisse unter Frauen? Haben Sie ein anderes Führungsverhalten als Frau?
Da müssten Sie meine Mitarbeiterinnen fragen. Ich sehe mich immer als Zentrum eines Kreises, nie als Spitze einer Pyramide. Ich glaube, das ist eher etwas Frauentypisches. Ich sehe aber wenig Unterschied in meinem Arbeitsverhältnis zu Frauen oder zu Männern. Die Person ist das Entscheidende - die Chemie zwischen Frauen kann stimmen oder auch nicht, und sie kann zu Männern stimmen oder auch nicht. Auffällig ist aber, dass meine Arbeitsgruppe zu 80 Prozent aus Frauen besteht, am Zentrum für Nanobiotechnologie insgesamt sind es ungefähr 50 Prozent.
Viele Frauen bezeichnen sich als antihierarchisch.
Da bin ich vorsichtig. Ohne Hierarchie geht es nicht. Mir sind klare Strukturen lieber - zu wissen, wer über mir und wer unter mir ist. Das ist weniger verfänglich, gerade auf einem Universitätsinstitut mit diesen scheinbar sehr flachen Hierarchien, die dann zu gewissen Grenzverletzungen führen können. Man muss nicht unbedingt mit allen per Du sein und freundschaftlich verbandelt. Ich schätze eine respektvolle Distanz, verbunden mit dem Wissen, dass man zusammensteht, wenn es darauf ankommt.
Was sind Ihre persönlichen Ziele?
Gesund sein. Das Leben bekam durch meine Krankheit andere Wertigkeiten. Ich hatte Zeit nachzudenken, zu lesen, mein latentes Interesse für Geschichte aufzugreifen. Ich habe auch einen Hang zur Mystik entwickelt, zum Nicht-Erklärbaren, als Gegenpol zu dieser logisch aufgebauten Welt und dem Bedürfnis, alles logisch erklären und erkennen zu müssen.
Haben Sie persönliche Vorbilder? Sie sprachen bereits von Marie Curie …
Ich habe viel über Marie Curie und Lisa Meitner gelesen. Sehr gefallen hat mir die frühere Wissenschaftsministerin Herta Firnberg, weil sie sich in dieser männerdominierten Wissenschaftswelt als Frau durchsetzen konnte. Ich habe auch das Leben der früheren Nationalbankpräsidentin Maria Schaumayer mit Interesse verfolgt. Als sie im Vorstand der OMV als Managerin tätig war, ist sie mir in ihrer Art und Weise immer sehr bescheiden vorgekommen - dafür habe ich sie bewundert. Ein Vorbild war mir auch meine Mutter. Sie ist eine einfache Frau, keine Wissenschaftlerin, aber sie hat mir menschlich viele Werte vermittelt. Man muss einen Menschen immer als Ganzes sehen und kann von jedem etwas lernen - das versuche ich, meinem Sohn weiterzugeben.
Das Interview führte Margarete Endl von der ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik.

