1) Qualität des Vorhabens
- Technisch-wissenschaftliche Qualität in Verknüpfung mit Gender-Aspekten
(Innovationsgehalt, Vergleich zum State of the art / Stand der Technik, Additionalität und Entwicklungsrisiko, Qualität der verwendeten Methoden...) - Qualität der Planung
(Klare Ziele, Arbeitsplan, Integration der Projektbeteiligten hinsichtlich
Kompetenzen und Kapazitäten, Angemessenheit von Kosten/Finanzierung)
2) Relevanz des Vorhabens für die spezifischen Programmziele
- Gender-Relevanz des gewählten Forschungsthemas, ggf. der eingesetzten Methoden
- Demonstrationscharakter, Vorbildcharakter für weitere gender-relevante F&E-Aktivitäten
3) Eignung FörderungswerberInnen/Projektbeteiligte
- Wissenschaftlich-technische Qualifikation und Leistungsfähigkeit, Fähigkeit
zur Umsetzung (Realisierung von Marktchancen) - Managementfähigkeit und -kapazitäten
(für das konkrete beantragte Projekt, im Sinne der Eignung für die
Machbarkeit des beantragten Projekts) und Gender-Kompetenz (siehe Erläuterung im Leitfaden)
4) Ökonomisches Potential und Verwertung
- Marktpotential und Umsetzbarkeit der Ergebnisse in der Wirtschaft; KundInnennutzen

