Durch gezielte Unterstützungsmaßnahmen steigt die Attraktivität des Unternehmens für Frauen, womit dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden kann. Die Unternehmen profitieren von den Kompetenzen und Sichtweisen qualifizierter Frauen in gemischt-geschlechtlichen Teams. Mehr qualifizierte und motivierte MitarbeiterInnen bedeuten mehr Innovationspotential für die Unternehmen, wovon Österreich als Innovationsstandort profitiert. Das Programm FEMtech bietet dafür drei Programmlinien an:
In den drei Programmlinien von FEMtech werden finanzielle Ressourcen und Beratung bereitgestellt.
Alle Detailinformationen werden zeitgerecht online zur Verfügung gestellt.
FEMtech Karriere fördert Projekte, die Maßnahmen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern umsetzen und Forscherinnen bei der Verwirklichung ihrer beruflichen Ziele unterstützen. Im Zentrum stehen Struktur verändernde Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in F&E.
Einreichung: Antragsverfahren, laufende Einreichung
Einreichberechtigt: forschungs- und technologieintensive Unternehmen, im naturwissenschaftlichen/technischen Bereich, außeruniversitäre Forschungs-einrichtungen
Unter Geförderte Projekte finden Sie alle geförderten Projekte, die mit Hilfe einer FEMtech-Karriere-Förderung Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Frauen in Forschung und Technologie umsetzen oder umgesetzt haben.
NEU: Die Broschüre FEMtech Karriere. Innovative Ansätze zur Erhöhung von Chancengleichheit in F&E bietet Beispiele von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die über ihre Erfahrungen berichten.
Zusätzlich haben wir für Sie Good-Practice-Beispiele zu dieser Förderlinie zusammengefasst.
Um den Bedarf an ForscherInnen und ExpertInnen in F&E-Unternehmen zukünftig decken zu können, sollen mehr junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Berufe in Unternehmen gewonnen werden. Dazu werden Studentinnen bei ihrem Berufseinstieg gezielt gefördert und begleitet. Die Programmlinie FEMtech Karrierewege fördert Kooperationen zwischen Universitäten bzw. Fachhochschulen und forschungs- und technologieintensiven Unternehmen, um gezielt Nachwuchswissenschafterinnen für F&E-Unternehmen zu gewinnen.
Einreichung: Wettbewerbsverfahren, Ausschreibung ("Call")
Einreichberechtigt: Tertiäre Ausbildungseinrichtungen in Kooperation mit Unternehmen
Hier geht es darum, zukunftsrelevante Forschungsfelder und Produkte mit konkreter Gender-Dimension zu initiieren. Es soll insbesondere die Akzeptanz und das Interesse für das Thema „Gender“ in Forschungsprojekten bei den Wissenschafterinnen und Wissenschaftern erhöht werden. Damit soll eine Erhöhung der Qualität und der Bedarfsgerechtigkeit von Lösungen sowie der Akzeptanz von Produkten und Technologien für Frauen am Markt erreicht werden.
Einreichung: Wettbewerbsverfahren, Ausschreibung ("Calls")
Einreichberechtigt: Unternehmen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Universitäten, Fachhochschulen sowie ForscherInnen und ErfinderInnen.
FEMtech Förderungen im Überblick
- Überblicksgrafik FEMtech Förderungen (pdf, 90 kB)


