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Frauen in Forschung & Technologie
Talente Nützen. Gleiche Chancen.

Talente Nützen. Gleiche Chancen.

Expertin des Monats Februar 2016

Gerade in der nutzerInnenzentrierten Herangehensweise an die Konzeption und Entwicklung neuer Produkte und Services ist eine ganzheitliche Sicht extrem wichtig. Das Außenvorlassen von weiblichen und/oder männlichen Ansätzen zu Produktanforderungen und...

Expertinnendatenbank

In der FEMtech Expertinnendatenbank finden Sie über 1900 Expertinnen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen mit Schwerpunkt Naturwissenschaft und Technik: Filtern Sie Ihre Suche nach den gewünschten Kriterien oder suchen Sie nach spezifischen Stichwörtern!

News

05.02.2016

Am Institut für Theoretische Physik der Fakultät für Physik der Technischen Universität Wien ist eine Laufbahnstelle (tenure track Ass.-Prof.)...

01.02.2016

Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren können auch 2016 wieder interessante Erfahrungen in Forschungseinrichtungen und forschungsnahen heimischen...

31.01.2016

Am Institut für Mechanik und Mechatronik, Arbeitsgruppe Messtechnik und Aktorik der Technischen Universität Wien ist eine PostDoc‐Stelle zum 1. ...

Nominieren

Infografik

Frauenanteil am wissenschaftlichen Personal im gesamten F&E - Bereich im Jahr 2013 (VZÄ): 23%

35%
im Hochschulsektor
16%
im Unternehmenssektor
42%
im Sektor Staat
39%
im privaten gemeinnützigen Sektor

Veranstaltungen

Informationen zu Humanpotenzial-Förderungen bei der TECONOMY Leoben

Die FFG berät Sie gerne in ganz Österreich zu aktuellen...

02
Mar

Mehr Infos

Lehrgang "gender: intersektional & divers": Modul 4

Modul 4: Gender & Diversity Konzepte, Methoden und...

03
Mar

Mehr Infos

Highlights

Gender Diversity im Silicon Valley: Ein Vergleich der größten US Konzerne im Silicon Valley und außerhalb

Ansicht Bibliothek

Bell, David A.; White, Shulamite S.(2014): Gender Diversity in Silicon Valley: A Comparison of Silicon Valley Public Companies and Large Public Companies. Fenwick & West LLP

TESTIMONIALS

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"Unsere Magazine BUSINESSART und LEBENSART stehen für ein nachhaltiges = gutes Leben für alle: heute und morgen, hier und an allen anderen Plätzen der Welt, für Frauen und Männer, privat wie beruflich. Gerade Frauen sorgen dafür, dass Leben gelingt und Arbeit erfolgreich ist. Darüber schreiben wir. Die FEMtech-Expertinnendatenbank hilft uns, Frauen mit ihren spannenden Geschichten zu finden."

Roswitha M. Reisinger, MBA, geschäftsführende Gesellschafterin Lebensart Verlag

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"Die Abteilung Gleichstellungspolitik der Johannes Kepler Universität berät das Rektorat in allen Fragestellungen der Gleichstellung und Frauenförderung, zudem werden Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung des Prinzips „Gender Mainstreaming konzipiert und verwirklicht. In meiner Funktion als Koordinatorin von Maßnahmen für erfolgsfördernde Studienbedingungen in technischen Studienrichtungen und „Mentoring III", dem Kooperationsprogramm mit den Universitäten Salzburg und Krems für Nachwuchswissenschafterinnen, wende ich mich immer wieder an die FEMtech Expertinnendatenbank, um nach Referentinnen für Workshops und Vorträge sowie nach Mentorinnen zu suchen."

Mag.a Irmgard Wörtl, Johannes Kepler Universität Linz

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"FEMtech-Expertinnen sind von ihrer Forschung begeistert – sie sind damit die besten Rollenvorbilder, um Neugier und Interesse für Wissenschaft und Technik zu wecken. Im ScienceCenter-Netzwerk wollen wir komplexe Inhalte unmittelbar und spielerisch begreifbar machen. Die FEMtech-Expertinnendatenbank hilft uns, gezielt „role models“ für Veranstaltungen oder Expertinnen für die Entwicklung von Science-Center-Aktivitäten zu finden."

Dr.in Barbara Streicher, Verein ScienceCenter-Netzwerk

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"Der Klima- und Energiefonds versteht sich als Impulsgeber und Innovationskraft für klimarelevante und nachhaltige Energietechnologien. Wir unterstützen Ideen, Konzepte und Projekte in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Mobilität, Marktdurchdringung und Bewusstseinsbildung. Mit langfristig ausgerichteten Förderprogrammen setzen wir gezielte Maßnahmen, die zur Reduktion der heimischen Treibhausemissionen und zur Transformation des österreichischen Energiesystems beitragen. Für die Besetzung von Jurys sowie im Rahmen der TeilnehmerInnensuche für themenspezifische Workshops hat uns die FEMtech-Expertinnendatenbank bereits oft geholfen."

Mag.a Daniela Kain, Programm-Managerin Klima- und Energiefonds

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"Als Forschungsinstitut mit dem Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnologien ist Salzburg Research direkt mit dem Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen in diesem Forschungsfeld konfrontiert. Das Ziel, die Rahmen- und Zugangsbedingungen für Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu verbessern, kann ich auf der ganzen Linie unterstützen. Die FEMtech-Expertinnendatenbank leistet in diesem Zusammenhang wichtige Unterstützung bei der Vernetzung von Frauen und der Talenteförderung."

Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich, Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH

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"Die Entwicklung und das Betreiben zukünftiger Mobilitätsangebote erfordert und ermöglicht neue Berufsbilder und Qualifikationen. Ein erfolgreiches Umsetzen Innovativer Lösungen im Bereich e-Mobility oder intelligenter Verkehrssysteme ist oft durch interdisziplinäres Agieren geprägt, wo über bekannte Tellerränder hinausgeblickt wird. Hinter diesem vernetzten Agieren stecken natürlich immer Organisationen und ihre MitarbeiterInnen. Vor diesem Hintergrund kommen den Themen Talenteförderung und Diversität große Bedeutung fu?r die Wettbewerbsfähigkeit unseres Mobilitätssystems im Speziellen und von Unternehmen ganz allgemein zu. Die FEMtech-Expertinnendatenbank hilft unter anderem dabei, potenzielle Querdenkerinnen und Know-How-Trägerinnen auszumachen."

DI Martin Russ, Geschäftsführer AustriaTech - Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH

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"Als Technologieagentur der Stadt Wien arbeiten wir mit vielen ExpertInnen zusammen. Wir sind laufend auf der Suche nach Fachleuten für Fachjuries, nach WissenspartnerInnen für Technologieberatungsprojekte mit kleinen und mittelständischen Wiener Unternehmen, die neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln, und nach Vortragenden für unsere Innovationsgespräche zu spannenden technologischen Trends und neuen Methoden des Innovationsmanagement. Dabei ist es uns ein großes Anliegen, weibliche ExpertInnen sichtbar zu machen. Die FEMtech-Expertinnendatenbank ist für uns eine äußerst hilfreiche und wertvolle Wissensquelle, die wir sehr gerne nutzen."

Eva Czernohorszky, Wirtschaftsagentur Wien, Leiterin der Abteilung Dienstleistungen

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"Die Wissenschaftskommunikations-Initiative "fti…remixed" des bmvit zielt darauf ab, Jugendlichen innovative Forschungsthemen näher zu bringen und sie mit ForscherInnen bzw. ExpertInnen in Dialog zu bringen. fti_remixed richtet sich explizit auch an Jugendliche, die sich bis dato noch nie mit Forschung auseinandergesetzt haben und setzt bei all seinen Aktivitäten auf Begegnungen auf Augenhöhe. Dazu braucht es Forscherinnen, die gerne mit Jugendlichen in Dialog treten und Stereotype von Forschung und ForscherInnen konterkarieren. Die FEMtech Expertinnendatenbank hat sich daher für das Büro PlanSinn als Projektumsetzer seit Jahren als sehr hilfreiches Tool zur Recherche und Einladung von geeigneten und motivierten Forscherinnen erwiesen, die mit ihren Biografien als ermunternde Beispiele dienen und Lust auf Forschung machen."

DI Wolfgang Gerlich, Geschäftsführer PlanSinn GmbH - Büro für Planung & Kommunikation

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"Spannende Diskussionsveranstaltungen in der heutigen Wissensgesellschaft zu organisieren ist eine große Herausforderung. Wenn sich aber zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Akteure finden, dann ist der Erfolg gegeben. Bei den ,,Alpbach Talks" - einer Veranstaltungsreihe der Wiener Zeitung und dem Europäischen Forum Alpbach - hat sich die FEMtech-Expertinnendatenbank dabei als hervorragende ,,Quelle des Wissens" erwiesen."

Wolfgang Renner, MSc., Leiter WZ-Akademie

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,,Das breitgefächerte Programm der ditact_Sommeruniversität wird durch einen Call for Lectures erreicht. Dieser wurde auch an Informatik-Expertinnen der FEMtech-Expertinnendatenbank verschickt. Somit ermöglicht die Datenbank uns einen Zugang zu facheinschlägigen Wissenschafterinnen und Praktikerinnen, die im Rahmen der ditact (erste) Erfahrungen in der universitären Lehre sammeln können. Die FEMtech-Expertinnendatenbank erweitert dadurch die Reichweite des ditact Call for Lectures und trägt somit zu einer qualitativen Verbesserung der ditact_Sommeruniversität bei."

Univ.Ass.in Dr.in Ursula Maier-Rabler, ditact Projektverantwortliche

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"Wissen, der wichtigste Rohstoff der Wissensgesellschaft, wird in den Köpfen der Menschen produktiv. Es zu mobilisieren heißt daher, Menschen zusammen zu bringen. Das spielt eine entscheidende Rolle für Forschung und Innovation, ist aber (nicht zufällig) auch das Um und Auf von spannenden Diskussionsveranstaltungen. Als Kommunikationsmanager und Organisator von Diskursformaten wie dem „forum bmvit – Zukunft heißt Innovation“ oder dem „club research“ weiß ich das Service der FEMtech-Expertinnendatenbank dabei sehr zu schätzen."

Dr. Johannes Steiner, Kommunikationsbüro jost.con.sult

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,,Seit vielen Jahren sorgen wir erfolgreich für den praxisorientierten Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen ManagerInnen und Unternehmen. Über die FEMtech-Expertinnendatenbank habe ich bereits gute Vortragende zu forschungs- und innovationsbezogenen Themen für unsere Seminare gefunden."

Dr. Harald Thurnher, Eigentümer TechnoKontakte

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,,Mein Credo lautet: HR braucht mehr PR. Funktioniert diese Schnittstelle im Unternehmen gut, lässt sich über Vieles kommunizieren, das sonst verloren geht. PR begins at home ist ein Leitspruch, der gelebt werden muss. Als Kommunikationsberaterin versuche ich dafür in den Unternehmen Bewusstsein zu schaffen. Kommunikation ist weit mehr als Information und sie erfordert entsprechendes Wissen und Erfahrung. Die FEMtech Expertinnendatenbank ist eine wichtige Drehscheibe im Kommunikationsprozess zwischen internen und externen Stakeholdern."

Gerlinde Wiesner, MSc, die Kommunikationsberater

,,Die AQ Austria legt in ihren Qualitätssicherungsverfahren im Hochschulbereich großen Wert auf Diversität innerhalb der Gutachter/innengruppen, selbstverständlich auch in Hinblick auf Geschlechterausgewogenheit. Besonders in technischen Fachbereichen ist es oft schwierig versierte Gutachterinnen mit Berufspraxis zu finden. Die FEMtech Expertinnendatenbank nutzen wir regelmäßig zur Recherche und hat sich dabei als sehr hilfreich erwiesen."

Dr.in Elisabeth Froschauer-Neuhauser, Mag.a Agnes Witzani, AQ Austria

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"Wir begleiten Menschen und Organisationen zu mehr Kompetenz in der digitalen Welt. Als verlässlicher Partner setzen wir nachhaltig Initiativen, Forschungsprojekte, Workshops, Zertifizierungen und Content-Projekte um. Ich verwende die Datenbank um Projekt- und Kooperationspartner zu finden."

Ing. Mag. Bernhard Jungwirth, M.Ed., Geschäftsführer Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation ÖIAT

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"Die TÜV AUSTRIA Akademie steht für praxisorientierte Kurse und Lehrgänge in den Bereichen Sicherheit, Technik, Umwelt und Qualität. Über 1.000 ExpertInnen aus Wirtschaft, Industrie und Behörden zählen zu unseren ReferentInnen, die mit viel Engagement Wissen und Erfahrung an unsere TeilnehmerInnen weiter geben – und das mit Hirn, Herz und Hand. Wir nutzen die Datenbank immer wieder bei der Suche nach Lehrpersonal."

Karin Wegenstein, Programmverantwortliche TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

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"Wir sind eine etablierte Kommunikationsagentur, die sich seit 15 Jahren mit dem Thema Jugend und technische Berufsorientierung beschäftigt. Dazu gehören unsere Projekte „YO!TECH“, „Technolution“ und auch „Digikids“. –wir sagen „Gute Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg!“ und dazu suchen wir immer wieder begeisterte ReferentInnen, wobei uns die FEMtech-Expertinnendatenbank hilfreich ist."

Carina Felzmann, Geschäftsführung Cox Orange Marketing & PR GmbH

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"Die Redaktion von APA-Science ist als Plattform der APA – Austria Presse Agentur für Wissenschaft, Forschung, Innovation und Bildung laufend auf der Suche nach interessanten Interviewpartnerinnen und –partnern zu allen möglichen aktuellen Themen. Die fein strukturierte, übersichtlich gestaltete FEMtech-Datenbank, die man sowohl nach Stichwörtern, Disziplinen als auch Institutionen durchsuchen kann, kommt uns dabei sehr entgegen. Ein zusätzliches Plus ist die Möglichkeit der direkten, unkomplizierten Kontaktaufnahme mit den Expertinnen."

Mag. Mario Wasserfaller, Redaktionsleiter APA-Science