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| ![]() Foto: klimaschutzpreis.at |
Vom Engagement für den Klimaschutz profitiert ganz Österreich: Durch die Schaffung von green jobs und mehr Lebensqualität. "Der Österreichische Klimaschutzpreis holt jene vor den Vorhang, die schon heute herausragende Projekte für mehr Klimaschutz umsetzen“, erklärt Umweltminister Niki Berlakovich. Für den ORF ist es Teil seines öffentlich-rechtlichen Auftrags, Informations- und Kommunikationsplattform für den Klimaschutz zu sein.
Neu beim Klimaschutzpreis 2010 ist die Kategorie „Regionen & öffentlicher Raum", die Vereine, Gemeinden und andere Akteure im öffentlichen Raum anspricht. KMUs und landwirtschaftliche Betriebe können in der Kategorie „Landwirtschaft & Gewerbe“ einreichen. Die Kategorie „Industrie & Großbetriebe“ richtet sich an diejenigen Betriebe, die Klimaschutz und entsprechende Projekte in die Gesamtstrategie des Unternehmens integriert haben. Einrichtungen, Schulen oder Vereine können ihre Projekte in der Kategorie „Alltag & Ideen“ einreichen.
Eine Fachjury nominiert die vier besten Einreichungen pro Kategorie – als
Entscheidungskriterien zählen neben Wirksamkeit für den Klimaschutz, Vorbildwirkung sowie Energie- und Kosteneffizienz auch Innovationsgrad und Kreativität.
Am 8. November werden die Siegerinnen und Sieger des Österreichischen Klimaschutzpreises 2010 in der Aula der Wissenschaften (1010 Wien) prämiert und im ORF präsentiert. Umweltminister Niki Berlakovich und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz überreichen die vom österreichischen Künstler Thomas Stimm entworfenen, farbenprächtigen Bronze-Statuetten in Blumenform sowie die offiziellen Urkunden. Dazu erhalten die Gewinnerinnen und Gewinner auch das Recht, die Auszeichnung in Kombination mit dem Logo des Österreichischen Klimaschutzpreises zu führen.
Ab sofort bis 31. August können innovative Projekte, Konzepte und Ideen unter http://klimaschutzpreis.ORF.at bzw. www.klimaschutzpreis.at eingereicht werden.