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Frauen in Forschung & Technologie
Wissen

Außeruniversitäre Forschung

Wissenschaftliche Beschäftigte in der außeruniversitären Forschung (naturwissenschaftlich-technisch)

Leichter Anstieg des Frauenanteils am wissenschaftlichen Personal in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung: von 27% im Jahr 2015 auf 28% im Jahr 2017.

Im Rahmen von FEMtech wurde zwischen 2004 und 2008 ein jährliches Monitoring der wissenschaftlichen Beschäftigten in Einrichtungen der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung in Österreich durchgeführt. Die erhobenen Daten wurden im Gender Booklet veröffentlicht. 2014, 2016 und 2018 wurde im Rahmen der Gleichstellungserhebung das Monitoring fortgeschrieben. Das Gleichstellungsmonitoring umfasst folgende Forschungseinrichtungen:

  1. Austrian Cooperative Research (ACR)
  2. Austrian Institute of Technology (AIT)
  3. Christian Doppler Gesellschaft (CDG)
  4. COMET-Zentren (K1- und K2-Zentren)
  5. JOANNEUM RESEARCH (JR)
  6. Laura Bassi Centres of Expertise (erstmals 2014, zuletzt 2016) (LBC)
  7. NanoTechCenter Weiz (erstmals 2008, zuletzt 2016) (NTCW)
  8. Salzburg Research (SR)

Die hier bereitgestellten Daten umfassen die zentralen Ergebnisse der Gender Booklet Erhebung zwischen 2004 und 2008 sowie der Gleichstellungserhebung 2014, 2016 und 2018. Die Tabellen und Grafiken stellen die Daten im Zeitverlauf und differenziert nach Geschlecht dar. Die Gleichstellungserhebung 2018 hat Beschäftigungsdaten zum Stichtag 31.12.2017 erhoben. Diese bieten einen Einblick in die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Arbeitswelt Forschung in außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Einrichtungen.

Der Frauenanteil, über alle Einrichtungen berechnet, beträgt für das Jahr 2017 rund 28% und hat sich gegenüber 2015 um knapp einen Prozentpunkt erhöht. Auf Grund unterschiedlicher Beteiligung am Monitoring seitens der Forschungseinrichtungen unterliegen die absoluten Beschäftigungszahlen von Wissenschafterinnen Schwankungen. Aussagen über das Beschäftigungswachstum bei Wissenschafterinnen und Wissenschaftern sind daher nicht sinnvoll.