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Frauen in Forschung & Technologie
Wissen

Chancengleichheit in der Unternehmenspolitik

Friedl, Martina A.; "Rekrutierung von weiblichen Fachkräften im technischen-naturwissenschaftlichen Bereich – Herausforderungen und Best Practices"; AK Wien; 2017

Der Frauenanteil ist Thema, den Unternehmen geht es aber zu langsam vorwärts. Mit Ausnahme der Pharmaindustrie, wo der Anteil der Technikerinnen schon nahe an der 50- Prozent-Marke liegt, zeigten die Unternehmensvertreterinnen Ungeduld bis hin zu
Frustration bezüglich der erzielten Fortschritte.

Ja zur Erhöhung des Frauenanteils, aber nicht alle Unternehmen legen sich messbar fest. Vom Bekenntnis zu „mehr Frauen“ bis hin zu mit Kennzahlen hinterlegten Zielen inkl. Controlling der Kennzahlen war die ganze Bandbreite an Zielen vorzufinden.
Vorurteile müssen auf verschiedenen Ebenen abgebaut werden. Neben jungen Frauen und Mädchen selbst sind auch speziell deren Eltern mit Vorurteilen gegenüber Frauen in „Männerberufen“ behaftet. Dagegen werden Maßnahmen eingesetzt wie Testimonials in Schulen und Universitäten und die Teilnahme am „Tag der Lehre“ u.Ä.

Unternehmen sprechen Frauen anders an. Männer und Frauen reagieren unterschiedlich auf die sprachliche und optische Gestaltung von Stellenausschreibungen. Ein Großteil der befragten Unternehmen arbeitet daher intensiv an deren Optimierung für Frauen in Anzeigen und auf Homepages. Außerdem ist persönlicher Kontakt zu potenziellen Bewerberinnen ein wichtiger Erfolgsfaktor.

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Bundesministerin für Bildung und Frauen (2014): Frauenförderpläne: Ein Instrument moderner Personal- und Organisationsentwicklung, Wien

Der Leitfaden hilft, einen für Sie geeigneten Frauenförderplan zu erarbeiten und umzusetzen und damit ein deutliches Signal zu setzen, dass Frauenförderung in Ihrem Unternehmen großgeschrieben wird.

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Hausner, Beatrix (2014): Good Practice Broschüre: Väterkarenz. Umsetzungsbeispiele aus Organisationen, Wien

Dieses Handbuch soll dazu anregen, Maßnahmen zu setzen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familien- bzw. Privatleben erleichtern. Somit richtet es sich in erster Linie an UnternehmerInnen und Führungskräfte, stellt aber auch eine wertvolle Arbeitsunterlage für BetriebsrätInnen und eine umfassende Information für ArbeitnehmerInnen dar.

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Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst im Bundeskanzleramt Österreich (2013): Leitfäden und Checklisten für Gender Mainstreaming und Gender Budgeting

In dieser Publikation finden Sie die wichtigsten Leitfäden und Checklisten für Gender Mainstreaming und Gender Budgeting, die in den letzten Jahren auf EU-, Bundes-, Landes- und Gemeindeebene entwickelt wurden, mit den entsprechenden Links zur inhaltlichen Vertiefung.

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FEMtech (Hg.) (2009): FEMtech Karriere. Good Practice Beispiele. Wien

Auf das Potenzial, die Kreativität und die spezifisch "weibliche" Perspektive kann und darf die österreichische F&E Wirtschaft nicht verzichten. Immer noch stellen Technikerinnen und Forscherinnen eine Minderheit in Unternehmen, in der industriellen Forschung und in außeruniversitären Forschungseinrichtungen dar. Österreich liegt im europäischen Durchschnitt im unteren Drittel und hat einen entsprechenden Aufholbedarf. In der Broschüre werden deshalb Beispiele von Unternehmen und Forschungseinrichtungen präsentiert, die aktiv geworden sind und ihren Beitrag zur Erhöhung des Frauenanteils im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) leisten. Sie haben dafür FEMtech mit der Förderlinie FEMtech Karriere genutzt.

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FEMtech (Hg.) (2009): FEMtech Karriere. Good Practice Beispiele. Wien

Auf das Potenzial, die Kreativität und die spezifisch "weibliche" Perspektive kann und darf die österreichische F&E Wirtschaft nicht verzichten. Immer noch stellen Technikerinnen und Forscherinnen eine Minderheit in Unternehmen, in der industriellen Forschung und in außeruniversitären Forschungseinrichtungen dar. Österreich liegt im europäischen Durchschnitt im unteren Drittel und hat einen entsprechenden Aufholbedarf. In der Broschüre werden deshalb Beispiele von Unternehmen und Forschungseinrichtungen präsentiert, die aktiv geworden sind und ihren Beitrag zur Erhöhung des Frauenanteils im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) leisten. Sie haben dafür FEMtech mit der Förderlinie FEMtech Karriere genutzt.

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Wirtschaftskammer Österreich (Hg.) (2008): Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Kleine und Mittlere Unternehmen. Wien 

Das vorliegende ,,Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Kleine und Mittlere Unternehmen" ist ein Informations- und Serviceangebot, das Unternehmen hilft, bestmöglich von mehr Familienfreundlichkeit zu profitieren. In diesem Handbuch wird aufgezeigt, warum sich personenorientierte Führungskultur und Familienfreundlichkeit für Unternehmen verstärkt rechnen. Unternehmen erhalten praktische Tipps und Informationen, für konkrete Maßnahmen. Außerdem enthält das Handbuch Informationen über gesetzliche Regelungen, die Unternehmen bei Ihren Aktivitäten unterstützen bzw. die zu beachten sind. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, wie Familienfreundlichkeit umgesetzt wird und wie positiv sie wirkt. Darüber hinaus werden praktische Verweise auf weiterführende Informationsangebote zur Verfügung gestellt. 

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Reidl, Sybille; Woitech, Birgit (2004): Argumente für Gleichstellung im Betrieb. gendernow - Regionale Koordinationsstelle des Niederösterreichischen Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming (Hg.). St. Pölten

In dieser Broschüre werden die häufigsten Vorurteilen gegenüber Frauen am Arbeitsmarkt behandelt, mit denen die Autorinnen im Rahmen einer Unternehmensberatung zu Chancengleichheit im Betrieb in Niederösterreich konfrontiert waren. Die Autorinnen gehen den Vorurteilen auf den Grund und stellen ihnen die Realität gegenüber.

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Reidl, Sybille; Woitech, Birgit (2004): Schritte zur Chancengleichheit. gendernow - Regionale Koordinationsstelle des Niederösterreichischen Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming (Hg.). St. Pölten

Wenn in einem Unternehmen das Thema Chancengleichheit auftaucht, stellt sich die Frage, wie man es am besten angeht. Das folgenden Dokument gibt einen Überblick über erste wichtige Schritte und informiert über die Umsetzungsmöglichkeiten.

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Reidl, Sybille; Woitech, Birgit (2004): MitarbeiterInnengespräch. gendernow - Regionale Koordinationsstelle des Niederösterreichischen Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming (Hg.). St. Pölten

In einem MitarbeiterInnengespräch geht es vorrangig um die Arbeitszufriedenheit der MitarbeiterInnen und was daran auch im Sinne des Unternehmens verbessert werden könnte. Dieses kann bewusst im Sinne von Chancengleichheit gestaltet werden. Thematisiert werden die Zusammenarbeit mit dem/der Vorgesetzten und den KollegInnen, aber auch die persönliche und berufliche Weiterentwicklung sowie die Wünsche an eine berufliche Höherqualifizierung.