A A A English
Frauen in Forschung & Technologie
Wissen

Chancengleichheit in der Unternehmenspolitik

Coverbild der Studie

European Commission (Ed) (2003): Women in Industrial Research: Good Practices in Companies across Europe. Luxembourg

Abstract: In dieser Broschüre werden Fallbeispiele dargestellt, basierend auf Daten von Unternehmen, die diese in einem Fragebogen der WIR-ExpertInnen-Gruppe der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellt haben

Coverbild der Studie

Internationales Ausbildungszentrum IAO (2009): Toolkit: Weg mit den Geschlechterstereotypen - Her mit den Talenten. Unternehmen auf Erfolgskurs bringen. Europäische Gemeinschaft

Das Toolkit richtet sich an AusbilderInnen, BeraterInnnen und PersonalmanagerInnen sowie an allgemein alle, die die Qualität und die Wettbewerbsfähigkeit von KMU´s erhöhen wollen. Es beinhaltet Informationen und praktische Anleitungen dazu, wie KMU´s die Vorteile einer Überwindung der Geschlechterstereotype nutzen, ihr Personalmanagement optimieren und das volle Potential ihrer MitarbeiterInnen erschließen können.

Coverbild der Studie

Bendl, Regine; Hofmann, Roswitha (2008): Frau + Mann gleich fördern = gewinnen! Gleichstellung als Erfolgsformel für Unternehmen. Wien

Das Handbuch ,,Frau + Mann gleich fördern = gewinnen!" zeigt Unternehmen, wie Chancengleichheit von Frauen und Männern im Betrieb geplant, realisiert und evaluiert werden kann. Gleichstellung als Unternehmensstrategie ist genauso Thema wie betriebliche Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen zur Umsetzung von Gleichstellung im Betrieb. Das letzte Modul des Handbuchs beschäftigt sich mit Controlling und Evaluierung von Gleichstellungsmaßnahmen. Insgeamt handelt es sich bei diesem vorliegenden Handbuch um eine komplett überarbeitete und aktualisierte Version der von der Frauenabteilung der Stadt Wien im Jahr 2000 herausgegebenen und längst vergriffenen Publikation ,,7 Schritte zur Gleichstellung".

Coverbild der Studie

Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (2008): Unternehmen Kinderbetreuung. Praxisleitfaden für die betriebliche Kinderbetreuung

Bund, Länder und Kommunen haben sich auf das gemeinsame Ziel verständigt, bis zum Jahr 2013 für 35 Prozent der Kinder im Alter von unter drei Jahren einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder der Kindertagespflege zu schaffen. Ergänzend zu öffentlichen Angeboten können Unternehmen besonders zielgenau und mit vielfältigen Mitteln dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu verbessern. Der vorliegende Leitfaden soll dazu beitragen, den Weg zu mehr betrieblich unterstützter Kinderbetreuung frei zu machen.

Coverbild der Studie

Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend/ Deutscher Industrie- und Handelskammertag (2008): Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung. Checkheft für kleine und mittlere Unternehmen

Das vorliegende Checkheft ,,Betriebliches Engagement in der Kinderbetreuung" knüpft an das Checkheft ,,Familienorientierte Personalpolitik" an. Es ergänzt die Vorschläge um die vielfältigen Möglichkeiten eines betrieblichen Engagements bei der Kinderbetreuung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen mit diesen praktischen Broschüren leicht und unkompliziert arbeiten können und die vielen Facetten von Familienfreundlichkeit im Betrieb kennen lernen. 

Coverbild der Studie

Internationales Ausbildungszentrum IAO (2008): Toolkit: Weg mit den Geschlechterstereotypen - Her mit den Talenten. Toolkit für KMU-Berater und Personalmanager. Europäische Gemeinschaft

Ein Tool zur gezielten Bewusstseinsbildung zum Thema Geschlechterstereotypen in der Arbeitswelt für Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Berufsverbände etc. Dieses Toolkit richtet sich an Ausbilder, Berater und Personalmanager sowie allgemein an alle, die die Qualität und die Wettbewerbsfähigkeit von KMU erhöhen wollen. Es liefert Argumente, Beweise, Tipps und Beispiele aus der Praxis zu Chancengleichheit im Unternehmen. Außerdem beschreibt es Möglichkeiten zur Anwendung der bereitgestellten Informationen in Schulungen und Beratungen oder zur Einführung bestimmter Methoden im Bereich Personalmanagement.

Coverbild der Studie

Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (2007): Politik für Chancengleichheit. Frauen im Mittelstand 

Diese Broschüre gibt einen Überblick über die Maßnahmen und Projekte der Bundesregierung zur Stärkung der Position von Frauen im Mittelstand. Dabei geht es insbesondere um die Verbesserung der Rahmenbedingungen bei der Existenzgründung, die Förderung von Beratung und Qualifizierung, die Schaffung von Netzwerken und frauenspezifischen Verbundsystemen, eine Verbesserung des Zugangs zu Kapital, die Förderung der Unternehmensnachfolge von Frauen sowie eine bessere Balance von Familie und Arbeitswelt. Die Broschüre richtet sich in erster Linie an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bereich der Existenzgründungsberatung für Frauen sowie an Fachleute in Banken, Kammern und anderen Wirtschaftseinrichtungen. Sie finden in der Broschüre speziell auf ihre Klientel zugeschnittene Maßnahmen, mit denen zu einem gründerinnenfreundlichen Klima beigetragen werden kann und noch mehr Frauen dazu ermutigt werden können, den Sprung in die unternehmerische Selbständigkeit zu wagen.

Coverbild der Studie

Hanappi-Egger, Edeltraud (2005): Kosten-Nutzen-Indikatoren von gendersensiblen Maßnahmen auf betrieblicher Ebene. Eine empirische Erhebung in technologie- und forschungsintensiven Unternehmen. Wien

In dieser Studie werden mittels theoretischer Analyse und Unternehmensbefragung jene Indikatoren isoliert, die für forschungs- und technologieorientierte Unternehmen hinsichtlich der Auswirkungen von frauen- und gleichstellungsfördernden Maßnahmen relevant sind. Die Indikatoren wurden für die Entwicklung eines ökonometrischen Modells herangezogen, das diese Auswirkungen messbar macht.

Coverbild der Studie

Mensi-Klarbach, Heike (2004): Betriebliche Frauenförderung, Human Ressource Frau - Eine betriebswirtschaftliche Betrachtung

In dieser Expertise werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt, die die Förderung von Frauen in Unternehmen sowie Vereinbarkeitsmaßnahmen aus betriebswirtschaftlicher Sicht beleuchten.

Coverbild der Studie

Austrian Institute for Small Business Research (IfGH) (2002): Good Practices in the Promotion of female Entrepreneurship. Examples from Europe and other OECD Countries. Vienna

Coverbild der Studie

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (Hg.) (2001): Chancen für Frauen in der Wirtschaft. Empfehlungen für eine an Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit orientierte Personalpolitik. Berlin

Coverbild der Studie

Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Hg.) (2001): Wettbewerbsvorteil Familienbewusste Personalpolitik. Leitfaden für mittelständische Unternehmen. Bonn

Mit dem vorliegenden Leitfaden wird gezeigt, welche Bandbreite möglicher Maßnahmen mittelständischen Unternehmen zur betriebsspezifischen Umsetzung einer familienbewussten Personalpolitik zur Verfügung steht. Er informiert über kostengünstige Maßnahmen, die ohne großen administrativen Aufwand umgesetzt werden können. Alle vorgestellten Maßnahmen verfolgen ein Ziel: Eine tragfähige Balance zwischen Unternehmenszielen, Kundenwünschen und den Belangen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Eine solche familienbewusste und zugleich unternehmensgerechte Personalpolitik sichert den langfristigen Unternehmenserfolg.

Coverbild der Studie

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) (2000): best practices. Vorbildhafte Unternehmensbeispiele zu Chancengleichheit in der Wirtschaft. Berlin