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Frauen in Forschung & Technologie
Wissen

Mentoring

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Universität Osnabrück (2014): Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen, April 2012 - September 2013. Leitfaden für Mentorinnen, Mentoren und Mentees; Osnabrück.

In diesem Leitfaden finden sich neben dem Programmkonzept konkrete Anregungen für eine erfolgreiche Gestaltung Ihrer Mentorin-Beziehung. Hierzu zählen sowohl Informationen zu Ihrer Rolle und Ihren Aufgaben als MentorIn und Mentee sowie Vorschläge für Ihre Zusammenarbeit als Tandem

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Becker, Ruth et al. (2007): Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge - eine Handreichung. Cews.publik.no9. Bonn

Abstract: In Kooperation mit dem Netzwerk Frauenforschung NRW erscheint die zweite, erweiterte Auflage der 2006 erstmals veröffentlichten Handreichung. Vier Jahr nach dem Beginn des Bologna-Prozesses erkannten die Europäischen Hochschulminister/innen auch die gleichstellungspolitische Herausforderung dieser grundlegenden Reform der Studienstrukturen. Seitdem sind in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern, vielfältige Bemühungen unternommen wurden, um diese Vorgaben mit Leben zu füllen. Die Studie zur Integration von Gender-Aspekten in gestufte Studiengänge, die 2005/06 vom Netzwerk Frauenforschung NRW im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie durchgeführt wurde, stellt eine Handreichung zur Verfügung, um Inhalte und Ergebnisse der Frauen- und Geschlechterforschung in die fachspezifischen Curricula zu integrieren. Im Mittelpunkt der Handreichungen stehen Empfehlungen zur Integration von Lehrinhalten der Frauen- und Geschlechterforschung für 54 Studienfächer. Weiter untersucht die Studie den Prozess der Akkreditierung, entwickelt Kriterien für einen geschlechtergerechten Studiengang und zeigt die notwendigen Maßnahmen zur Integration von Gender-Aspekten in gestuften Studiengängen fächerübergreifend auf. (Universitäten)

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European Commission (Ed) (2003): Women in Industrial Research: Good Practices in Companies across Europe. Luxembourg

Abstract: In dieser Broschüre werden Fallbeispiele dargestellt, basierend auf Daten von Unternehmen, die diese in einem Fragebogen der WIR-ExpertInnen-Gruppe der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellt haben

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Nöbauer, Herta and Genetti, Evi (Eds.) (2008): Establishing Mentoring in Europe. Strategies for the promotion of women academics and researchers. A guideline manual edited by eument-net. Fribourg

Abstract: Dieses Handbuch bietet Richtlinien und best Practice Beispiele zur Umsetzung von Mentoring für Frauen in der Wissenschaft in Europa. Es basiert auf einem systematischen Vergleich von vier Mentoringprogrammen an Universitäten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Dieser Ansatz bietet eine wichtige Basis für den Wissenstransfer zum Thema Mentoring in Länder, die bisher keine Mentoring-Modelle umgesetzt haben, wie z.B. Bulgarien. Diese Fallbeispiele zeigen, wie Mentoringprogramme unter bestimmten Bedingungen auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene vorbereitet, entwickelt und implementiert werden können. In diesem Handbuch wird außerdem darauf eingegangen, wie verschiedene Mentoringprogramme durch das transnationale Netzwerk eument.net europaweit miteinander vernetzt werden können um Chancengleichheit im akademischen Feld effektiver zu verwirklichen.

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Havenith, Eva et al. (2003): Mentoring-Programme erfolgreich implementieren. Ein Handbuch für die außeruniversitäre Forschung. Cews.publik.no4. Bonn

Abstract: Das Handbuch stellt Mentoring als ein Instrument zur Förderung der Chancengleichheit vor, definiert die Rahmenbedingungen und entwickelt ein Raster für den Ablauf eines erfolgreichen Projektes. Das Handbuch soll den Akteurinnen und Akteuren, die in der Chancengleichheitspolitik in außeruniversitären Forschungseinrichtungen und anderen Einrichtungen im Bereich von Wissenschaft und Forschung tätig sind, die fundierten Erfahrungen der Autorinnen aus dem Projekt MUFFIN 21 bei der Implementierung des Instrumentes Mentoring für die eigenen Bemühungen nutzbar machen.

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Austrian Institute for Small Business Research (IfGH) (2002): Good Practices in the Promotion of female Entrepreneurship. Examples from Europe and other OECD Countries. Vienna

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) (2000): best practices. Vorbildhafte Unternehmensbeispiele zu Chancengleichheit in der Wirtschaft. Berlin (Unternehmen)