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Frauen in Forschung & Technologie
Wissen

Wissenschaftlicher Nachwuchs und Nachwuchsförderung

Institut  für  statistische  Analysen  Jaksch  & Partner, Lint April 2011

Die Initiative AMS Technik - Rallye für Mädchen hat zum Ziel, neues Arbeitskräftepotential für die oö. Industrie -, Gewerbe -
und Handwerksbetriebe zu entwickeln und so auch die Einkommenschancen von Mädchen und Frauen zu erhöhen. Mit der AMS Technik - Rallye will das AMS OÖ Schülerinnen der Hauptschule und der AHS - Unterstufe zeigen, dass es noch andere, einträglichere und interessante Lehrberufe für sie gibt als die typischen zehn, in denen sich ca. zwei Drittel der Mädchen ausbilden lassen.
Durch die Befragung soll herausgefunden werden, wie viele der Teilnehmerinnen an der Technik - Rallye tatsächlich einen technischen Ausbildungsweg (Lehre, Schule, Studium) gewählt haben und wie viele der Teilnehmerinnen andere Ausbildungswege (welche und warum) beschritten haben. An der Technik - Rallye in den BIZ zweier regionaler Geschäftsstellen haben auch sogenannte “Power Girls” teilgenommen, die anhand des Fragebogens zu eruieren und deren Ausbildungs - entscheidungen nach Möglichkeit auch  getrennt auszuwerten sind (erfolgt im Studienkonzept von Jaksch & Partner als Break - Variable automatisch). Weiters sollen die Stärken und Verbesserungspotentiale der Technik - Rallye eruiert werden.

IFZ - Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur, Graz 2012

Das zweijährige "HTL-Kolleg für Frauen" wurde vom AMS Steiermark, dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur sowie vom Europäischen Sozialfonds ESF)kofinanziert, und ab Jänner 2009 mit einer von der Bundesgeschäftsstelle des AMS beauftragten   Prozessevaluationsstudie von drei Wissenschafterinnen (Thaler, Freitag, Hofstätter) des IFZ wissenschaftlich begleitet. Das    IFZ     –     Interuniversitäres Forschungszentrum  für  Technik,  Arbeit  und  Kultur  (der  Grazer  Standort  der  Fakultät  für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)hat zum Ziel, Zusammenhänge  zwischen  Technik,  Wissenschaft  und  Gesellschaft  zu erforschen und auf dieser Basis neue Zugänge zur Technikgestaltung zu entwickeln. Anita Thaler, Daniela Freitag und Birgit Hofstätter forschen im Forschungsbereich "Frauen – Technik – Umwelt", der  sich insbesondere den Fragen "Warum sind Frauen in der Naturwissenschaft und Technik unterrepräsentiert?" sowie "Welche Rolle   spielt das Geschlecht in der Technik-Bildung?" widmet und mehr rund 20 Jahre Erfahrungen und Expertise in der Technikbildungsforschung sowie Geschlechterforschung aufweist.

Florian Holzinger, November 2010

Junge WissenschafterInnen machen einen Großteil des wissenschaftlichen Personals in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung aus. Sie sind gut ausgebildet, hochqualifiziert und bilden damit eine wichtige Antriebskraft für die Entwicklung des Forschungs- und Innovationsstandortes Österreich. Wie beurteilen allerdings die NachwuchsforscherInnen ihre Arbeitsbedingungen und welche Karriereziele verfolgen sie?

Margarete Endl, Inge Schrattenecker, Dezember 2010

Noch immer entscheiden sich nur wenige Frauen für eine naturwissenschaftliche oder technische Karriere. Mit Initiativen wie der FEMtech Expertin des Monats wird versucht, dies zu ändern. Diese Role Models sollen Mädchen und junge Frauen dazu motivieren, eine ähnliche Karriere anzustreben. Im genderDiskurs 11 wird analysiert, wer oder was die FEMtech Expertinnen ihrerseits inspirierte, ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium zu wählen, welche Rolle Väter, Mütter und andere Menschen dabei spielten und welches brennende Interesse sie selber antrieb.

Die erste Ausgabe beschäftigt sich mit der Frage, ob die Zahl von Frauen in Forschung und Technologie gesteigert werden kann, wenn mehr Frauen mit modernen Rollenbildern in Filmen und Serien dargestellt werden.

In genderDiskurs 01 wird aufgezeigt, welche Aktivitäten in diese Richtung national und international bereits gesetzt wurden, welche Forschungsergebnisse es dazu gibt und wie die Beschäftigungssituation von Frauen in Film und Fernsehen in Österreich tatsächlich aussieht. Neben einem Ausblick zu geplanten Maßnahmen finden Sie Literturtipps und Filmtipps mit Wissenschafterinnen im Film.

Autorin: Helene Schiffbänker, FEMtech kompetenzzentrum

Viele Unternehmen klagen über fehlenden weiblichen Führungsnachwuchs, ganz besonders in technischen Bereichen. Dabei bilden mit einem Anteil von rund 54 % junge Frauen an den Hochschulen insgesamt die Mehrzahl der Studierenden. Woran kann es also liegen, wenn Unternehmen es nicht schaffen, diese weiblichen High-Potentials für sich zu gewinnen und in ihrer Karriereplanung zu unterstützen? Anke van Beekhuis liefert mit ihrer Studie „Die weiblichen Führungskräfte von morgen“ Antworten auf diese Fragen und gleichzeitig wichtige Erkenntnisse für das Employer Branding, Recruiting und Personalmanagement zum Thema Gender Balance.

2018, Anke van Beekhuis

www.theredhouse.at/studien/

Schwarze, Barbara; Wentzel, Wenka (2007): ,,Zeit, dass sich was dreht" - Technik ist auch weiblich! Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. (Hg.). Bielefeld

Die Studie ,,Zeit, dass sich was dreht - Technik ist auch weiblich!" stellt eine Reihe von Projekten zur Förderung von Frauen in Technik und Naturwissenschaften vor. Diese erstrecken sich vom Kindergarten, bis hin zur Ausbildung, Studium, Beruf und Forschung. Sie stellt Ideen, Herangehensweisen und kreative Methoden vor und bietet Empfehlungen und Erfahrungsberichte von laufenden Projekten. 

Trischak, Evamaria (2002): Gender und Technik im Cyborg-Film. The Terminator, Terminator 2, Blade Runner und I.K.U. Diplomarbeit, Universität Wien

Diese Arbeit beschäftigt sich im Allgemeinen mit vier Science-Fiction-Filme, in denen Cyborgs im Zentrum der Handlung stehen und im Speziellen mit Gender- und Technik-Repräsentationen im Cyborg-Film. Cyborgs sind keine Seltenheit in Science Fiction-Filmen, allerdings spielen sie oft nur eine marginale Rolle. Zunächst werden einige der bedeutendsten Theorien zum Thema Film und Gender vorgestellt. Film bietet einer feministisch geprägten Theorie einen zentralen Erkenntnisbereich, umgekehrt haben feministische Theorien die filmwissenschaftliche Erkenntnis wesentlich erweitert und vorwärtsgetrieben, so dass statt Ausgrenzung die interessierte Integration aller produktiver Forschungsansätze die Regel ist. Die Frage nach den Repräsentationen von Gender und Technik wird konkret anhand der vier Filmbeispiele beantwortet, wobei auf folgende Forschungsfragen fokussiert wird: Wie werden die Cyborgs dargestellt? Welche Möglichkeiten bietet das Cyborgkonzept bezüglich Gender? Welche Geschlechterstereotypen kommen zur Anwendung? Wird auf genderspezifische Darstellungen bei den Cyborgs verzichtet? Was unterscheidet Menschen und Cyborgs in diesen Filmen, wo und wodurch werden die Grenzen gezogen?

SORA, 2012

Hebelgesetz ist Hebelgesetz und Gasturbine ist Gasturbine. Da ist nichts Geschlechtsspezifisches zu erkennen. Und dennoch entscheiden sich Mädchen und junge Frauen deutlich seltener als Burschen und junge Männer für technische Ausbildungs- und Berufswege. Dieses Bild durchzieht alle Stufen der Berufsbildung von der Lehre bis hin zum Universitätsstudium. Und auch in ihrer späteren Laufbahn verlassen Frauen eher die technischen Karrierewege als ihre männlichen Kollegen. Um die Ursachen dieser Entscheidungen und mögliche Ansatzpunkte für eine nachhaltige Veränderung der Situation herauszufinden, hat SORA für die OMV im Jahr 2012 eine Studie zum Thema „Frauen und Mädchen in technischen Berufen“ durchgeführt.

NachwuchsforscherInnen bilden das hochqualifizierte F&E-Personal der Zukunft. Die Broschüre geht der Frage nach, welche Arbeitsbedingungen sie vorfinden, welche Karriereperspektiven sie verfolgen und wie sich diese auf die Bereitschaft zum Verbleib in der wissenschaftlichen Forschung auswirken.

Die Studie soll einerseits Einblick in die Arbeitsbedingungen von NachwuchsforscherInnen geben und andererseits soll versucht werden, mögliche Faktoren, die den beruflichen Verbleib im Wissenschaftsbetrieb behindern bzw. fördern zu identifizieren. Die Ergebnisse sollen dazu führen, die Hürden beim Berufseinstieg zu identifizieren und mögliche Lösungsvorschläge zu entwickeln.

Neben den NachwuchsforscherInnen kommen auch die Personalverantwortlichen von vier österreichischen F&E-Einrichtungen zu Wort. Ergänzt wird die Broschüre durch internationale Best-Practice-Beispiele zur Nachwuchsförderung.

Die Publikation BRENNPUNKT NachwuchsforscherInnnen erscheint in der der neuen Reihe "Innovationsfaktor Humanressourcen" von BMVIT-FEMtech und Forschung Austria, die sich mit aktuellen Themen auf dem Gebiet der Humanressourcenpolitik in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung befasst. Besonderen Stellenwert nehmen die Themen Gender-Mainstreaming und Chancengleichheit ein.

Im Rahmen dieser neuen Reihe wechseln sich ab 2010 die Publikationen  BRENNPUNKT, Zusammenfassungen der Ergebnisse fokussierter, einmaliger Studien zu aktuellen Fragestellungen wie der Karriereförderung des Forschungsnachwuchses, und Gender Booklet, Langzeituntersuchung zur Situation von Frauen und Männern in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung, im Jahresrhythmus ab.

Die Broschüre "FEMtech Expertinnen 2010" präsentiert zwölf Frauen in Forschung und Technologie, die 2010 zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Sie sind echte Role-Models für den Bereich Forschung und Entwicklung und dabei Frauen wie du und ich. Der Bogen der Tätigkeitsfelder spannt sich von Chemie über Mechatronik und Informatik bis hin zu Archäologie, Umweltwissenschaften und Raumplanung.

Die Expertinnen geben einen Einblick in ihre persönliche Faszination an der Forschung und ihre individuellen Karriereverläufe.  

Bergmann, Nadja und Claudia Sorger (2009): ,,Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten." Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich. Wien.

Frauen in technischen Berufen sind nach wie vor eine Ausnahme und stehen im Gegensatz zum traditionellen Rollenbild von Frauen und Männern in der Arbeitswelt. Wenn Frauen nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung den Einstieg in ein technisches Berufsfeld geschafft haben, ist ihre Situation hinsichtlich ihres Selbstverständnisses, der beruflichen Positionierung, der Einkommensentwicklung oder der Aufstiegsmöglichkeiten in vielen Fällen anders als jene der Männer. Vor diesem Hintergrund wurde in diesem Forschungsprojekt folgenden Fragen nachgegangen: Sind in den letzten Jahren Änderungen bei der Berufs- und Ausbildungswahl von Mädchen und jungen Frauen abzulesen, ist also ein Ansteigen des Interesses an technischen Berufsfeldern zu erkennen? Wie gestaltet sich die berufliche Situation von Frauen in technischen Berufen? Welche Vorteile, welche Schwierigkeiten gibt es in diesen Berufsfeldern? Welche Haltung haben Betriebe gegenüber der Beschäftigung von Frauen in technischen Berufen?

FEMtech (Hg.) (2010): FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie 2009.

Die Broschüre "FEMtech Expertinnen 2009" präsentiert zwölf Frauen in Forschung und Technologie, die 2009 zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Sie sind echte Role-Models für den Bereich Forschung und Entwicklung und dabei Frauen wie du und ich. Der Bogen der Tätigkeitsfelder spannt sich von Biotechnologie und Chemie über Elektrotechnik, industriellen Umweltschutz und Informatik bis hin zu Metallurgie, Physik und Raumplanung.

Die Expertinnen geben einen Einblick in ihre persönliche Faszination an der Forschung und ihre individuellen Karriereverläufe. Zusätzlich finden Sie in der Broschüre junge Wissenschafterinnen am Beginn ihrer Karriere und Berufsinformationen zu den Professionen der Expertinnen.

FEMtech (Hg.) (2009): FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie 2008.

"FEMtech Expertinnen 2008" präsentiert in der Broschüre 12 Frauen in Forschung und Technologie, die 2008 zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Der Bogen spannt sich von Molekularbiologie über Werkstoffwissenschaften, Chemie, Physik bis hin zu Informatik und Verfahrenstechnik. Die FEMtech Expertinnen schildern ihre Faszination an der Forschung und geben Einblicke in deren Karriereverläufe. Zusätzlich finden Sie in der Broschüre junge Wissenschafterinnen am Beginn ihrer Karriere und Berufsinformationen zu den Professionen der Expertinnen.

FEMtech (Hg.) (2007): FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie. Wien

"FEMtech Expertinnen 2007" stellt zwölf ausgezeichnete Frauen in Forschung und Technologie vor, die im Vorjahr zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Die Interviews und Portraits geben einen Einblick in deren Karrierewege, ihre Erfahrungen im Berufsalltag und in den Forschungsgebieten. Darüber hinaus enthält die Broschüre Informationen über Berufsbilder, die FEMtech Programme, die Jury und junge Wissenschafterinnen, die auf dem besten Weg zu einer erfolgversprechenden Karriere sind.

Hauch, Gabriella et al. (2007): Tequality - Technik.Gender.Equality. Das Technikstudium aus der Sicht von Frauen und Männern. Linz

Im Rahmen des Projektes "TEquality - Technik.Gender.Equality" wurden die Studienbedingungen an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (TNF) der Johannes Kepler Universität in den Studienrichtungen Informatik und Mechatronik analysiert und Ansatzpunkte für Maßnahmen zur gezielten Unterstützung der Studierenden entwickelt. Forschungsleitend war dabei die Frage, welche Maßnahmen von der Universität gesetzt werden können, um den Frauenanteil unter den AbsolventInnen dieser Studienrichtungen im Speziellen und an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät im Allgemeinen zu erhöhen. 

Knoll, Bente; Szalai, Elke (2007): Meinen eigenen Weg gehen. Situation von selbstständigen Ingenieurinnen in Österreich. Wien

Die Studie beschäftigt sich mit der Thematik Selbstständigkeit von Frauen im technisch-ingenieurwissenschaftlichen Bereich. Es werden die spezifischen Tätigkeitsfelder, in denen die Ingenieurinnen tätig sind, der Gesamtarbeitsalltag sowie die spezifischen Gründungserfahrungen und -motive von Ingenieurinnen beleuchtet. Die Forschungsfragen, die dieser Studie zu Grunde liegen, sind unter anderem: Wie viele selbstständige Ingenieurinnen gibt es in Österreich? Wie leben und arbeiten selbstständige Ingenieurinnen in Österreich? In welchen Bereichen sind selbstständige Ingenieurinnen in Österreich tätig? Wie erleben selbstständige Ingenieurinnen ihre berufliche Situation? Welche Motive haben die Ingenieurinnen zur Selbstständigkeit bewogen? Die Studie liefert erstmals eine quantitative und qualitative Datenbasis zu selbstständigen Ingenieurinnen in Österreich: Sie stellt Informationen rund um die Selbstständigkeit zur Verfügung und legt besonderes Augenmerk auf die speziellen Rahmenbedingungen von Gründerinnen im Ingenieurswesen. 

FEMtech (Hg.) (2006): FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie. Wien

"FEMtech Expertinnen 2006" stellt zwölf ausgezeichnete Frauen in Forschung und Technologie vor, die 2006 zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Die Interviews und Portraits geben einen Einblick in deren Karriereweg, ihre Erfahrungen im Berufsalltag und in den Forschungsgebieten. Darüber hinaus enthält die Broschüre Informationen über Berufsbilder, die FEMtech Programme, die Jury und junge Wissenschafterinnen, die auf dem besten Weg zu einer erfolgversprechenden Karriere sind.

Thaler, Anita; Wächter Christine (2005): "To succeed or not succeed, that is the women engineer´s question". In: ifz - Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur (Hg.): Creating Cultures of Success for Women Engineers. Conference Proceedings. Graz

In ungefähr 100 Interviews mit weiblichen Ingenieurinnen und Managerinnen aus Österreich, Finnland, Deutschland, Griechenland, der Slowakei und Großbritanien konnten verschiedene Faktoren für deren berufliche Karrieren identifiziert werden. Während es einige Faktoren gibt, die in allen Ländern die gleiche Relevanz für die Karriere weiblicher Ingenieurinnen besitzen, konnten auch länderspezifische Einflüsse und Kräfte festgemacht werden. Um "Cultures of Success" für Frauen in technischen Berufe gestalten zu können, gilt es bei der Ableitung von Empfehlungen diese länderspezifischen Unterschiede zu berücksichtigen.

FEMtech (Hg.) (2005): FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie. Wien

"FEMtech Expertinnen 2007" stellt ausgezeichnete Frauen in Forschung und Technologie vor, die zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Die Interviews und Portraits geben einen Einblick in deren Karrierewege, ihre Erfahrungen im Berufsalltag und in den Forschungsgebieten. Darüber hinaus enthält die Broschüre Informationen über Berufsbilder, die FEMtech Programme, die Jury und junge Wissenschafterinnen, die auf dem besten Weg zu einer erfolgversprechenden Karriere sind.

IFES - Institut für Empirische Sozialforschung im Auftrag der MA 57 Frauenabteilung der Stadt Wien, Dezember 2004

500 Telefoninterviews mit 12- bis 18-jährige Wienerinnen zu den Themen: Fähigkeiten und Talente, Aspekte der Berufswahl, Lebensziele, Problembereiche, Bekanntheit von Einrichtungen, Freizeitaktivitäten, Mediennutzung.

Willsberger, Barbara (2003): Frauen in handwerklichen und technischen Berufen. Situation und Lösungsansätze. Wien