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Frauen in Forschung & Technologie
Wissen

Work Life Balance

Deloitte Österreich, Universität Wien und FH Oberösterreich; Flexible Working Studie 2017; 2017

„Vertrauensarbeitszeit, Home Office, Desksharing – das sind intensiv diskutierte und immer häufiger angebotene Konzepte, die flexibles Arbeiten ermöglichen und unterstützen sollen. Doch wie verbreitet sind diese Angebote und Modelle in Österreich tatsächlich? Und wie sieht die gelebte Praxis dazu aus? Wie flexibel sind österreichische Unternehmen aufgestellt?

Deloitte Österreich hat gemeinsam mit der Universität Wien und der FH Oberösterreich im Frühsommer 2017 eine Befragung durchgeführt und den Status Quo des flexiblen Arbeitens in österreichischen Unternehmen erhoben.“

Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche; Hausner, Beatrix; Steinlechner, Marco; ÖGUT; 2016

Die Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern im Berufsleben stellt einen wesentlichen Aspekt von Lebensqualität unter dem Genderfokus dar. Dabei geht es um den gleichberechtigten Zugang zu Führungspositionen, aber auch um die Rahmenbedingungen für die
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für beide Geschlechter. Die Energiebranche in Österreich befindet sich aktuell stark in Veränderung (Stichworte: Energiewende, gering wachsende Wirtschaft, Dezentralisierung der Energieversorgung, Ausbau
der Erneuerbaren Energien etc.). Diese Veränderungsenergie kann genutzt werden, um zusätzlich zu erstrebenswerten Verbesserungen im Bereich Nachhaltigkeit (z.B. durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien) auch Verbesserungen im Hinblick auf Chancengleichheit und damit Lebensqualität für Frauen und Männer zu erreichen.

Segert, Astrid; Geschlechtsspezifische Alltagsmobilität und soziale Milieus; IHS Institut für Höhere Studien, Wien; 2013

Die nachfolgende Analyse basiert auf den Ergebnissen des Forschungsprojektes Mobility2know for ways2go (m2k), das im Rahmen des Förderprogramms ways to go gefördert wurde. Es wurde durch Partner des soziologischen Institutes (ISRA) und des Fachbereiches Stadt- und Regionalforschung (srf) der Technischen Universität Wien, der Abteilung Soziologie des Institutes für Höhere Studien (IHS) und von der Integral Markt- und Meinungsforschung GmbH durchgeführt (vgl. Dangschat et al. 2012). Im Rahmen des Projektes wurde von November 2010 bis Februar 2011 eine Telefonbefragung von 1.030 zufällig gewählten ProbandInnen in zwölf politischen Bezirken nach einer sechsgliedrigen Raumtypologie zu ihrer individuellen Alltagsmobilität durchgeführt. In der Befragung wurde erstmalig in Österreich neben sozioökonomischen und demografischen Differenzierungen auch die Milieuzugehörigkeit der Befragten erfasst. Dadurch wurden Aussagen über sozio-kulturelle Differenzierungen möglich.

Coverbild der Studie

Reidl, Sybille; Schaffer, Nicole et al. (2011): Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, POLICIES - Zentrum für Wirtschafts- und Innovationsforschung

Die vorliegende Studie untersucht im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie die Arbeitsplatzmobilität, des naturwissenschaftlich-technischen F&E-Personals entlang unterschiedlicher Dimensionen von Mobilität (international, regional, intersektoral).

Ziel der Studie ist es, ausgehend von einer Beschreibung des State-of-the-Art zur Mobilitätsforschung in außeruniversitärer und industrieller Forschung und Entwicklung einerseits Aussagen über die Quantität unterschiedlicher Formen von Mobilität treffen zu können und andererseits die dahinterliegenden Motive und Ursachen für Mobilität bzw. Immobilität zu beleuchten.

Coverbild der Studie

Bergmann, Nadja; Danzer, Lisa; Schmatz, Susanne. Wien (2014)

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und im Konkreten auch von Beruf und Kinderbetreuung ist nach wie vor eine wesentliche gesellschafts-, gleichstellungs- und wirtschaftspolitische Herausforderung. Die Herstellung einer Balance zwischen diesen Lebensbereichen bedarf gut ausgebauter Unterstützungsstrukturen, entsprechender betrieblicher Rahmenbedingungen und – zur Ermöglichung der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuungspflichten im speziellen für Frauen – möglichst egalitärer partnerschaftlicher Modelle, die es Frauen und Männern bzw. Müttern und Vätern gleichermaßen erlauben, berufliche Anforderungen und Betreuungsanforderungen in zufriedenstellendem Maße zu koordinieren.

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Reidl, Sybillle; Schiffbänker, Helene (JOANNEUM RESEARCH POLICIES); in Kooperation mit: Petra Gregoritsch, Günter Kernbeiß, Karin Städtner

Coverbild der Studie

Holzinger, Florian; Reidl, Sybille; Schiffbänker, Helene (JOANNEUM RESEARCH POLICIES)

POLICIES Working Paper 76/2014

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Schiffbänker, Helene; Holzinger, Florian (JOANNEUM RESEARCH POLICIES)

POLICIES Working Paper 75/2014

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Kaske, Rudi (Präsident der AK Wien); Schmid, Gabriele (Leiterin der Abteilung Bildung, AK Wien), 2014

Die Geburt eines Kindes bedeutet für Eltern, speziell für Frauen, häufig eine Zäsur in ihrer Erwerbstätigkeit. Berufsunterbrechungen sind in Österreich häufig mit einem schwierigen Wiedereinstieg verbunden. AK Präsident Rudi Kaske: „Arbeitsplatzwechsel in weniger qualifizierte und daher schlechter bezahlte Tätigkeiten sind die Folge. Der Wiedereinstieg im selben Betrieb ist für viele Frauen keine Selbstverständlichkeit.“  Einerseits ändern sich eigene Erwartungen an die Erwerbstätigkeit, andererseits sind die Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch immer nicht ausreichend. 

Coverbild der Studie

Riesenfelder, Andreas et al. (2006): Forschungsbericht Evaluierung der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes. Wien