FEMtech Online Umfrage
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Female experts 2014Expertinnen 2014
Expertinnen 2014

FEMtech-Expertin des Monats

Das bmvit macht erfolgreiche Frauen in Forschung und Technologie sichtbar! Mit der „Expertin des Monats" stellen wir Frauen aus der FEMtech Expertinnen-Datenbank vor, die in der technologieorientierten Forschung mit Erfolg tätig sind.

Die Nominierung für die "Expertin des Monats" erfolgt durch die ÖGUT, die Auswahl durch eine interdisziplinär besetzte Jury.

FEMtech-Expertin des MONATS SEPTEMBER

© privat
© privat

Dr.in DIin Yasanur Kayikci, MA

arbeitet bei: Montanuniversität Leoben 

 

beschäftigt sich mit: Transportlogistik

 

sagt: "Ich habe mich bisher mit vielen ehrenamtlichen Aktivitäten (z.B. Coaching) zur Frauenförderung engagiert. Es mir besonders wichtig, die Berufschancen von jungen Frauen mit Migrationshintergrund zu fördern, für die ich ein gutes Vorbild zu sein versuche.

 

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Personenportrait von Yasanur Kayikci

Video-Interview mit Yasanur Kayikci

FEMtech-Expertin des MONATS AUGUST

© 2014, studio 22, Marcel Hagen
© 2014, studio 22, Marcel Hagen

DIin Simone Keppler

arbeitet bei: Vorarlberger Kraftwerke AG 

 

beschäftigt sich mit: Energieeffizienz und Alternativenergien

 

sagt: "Die Zeit ist reif, dass gesellschaftliche Konventionen aufbrechen und sowohl Frauen als auch Männer die gleichen Chancen haben, ihre Vorstellungen zu leben."

 

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Personenportrait von Simone Keppler

Video-Interview mit Simone Keppler

FEMtech-Expertin des MONATS JULI

© Foto Gutschi
© Foto Gutschi

Christina Hochleitner, MSc

arbeitet bei: AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Business Park Marximum

 

beschäftigt sich mit: Forschung im Bereich Mensch-Maschine Interaktionn

 

sagt: "Oft bin ich das einzige oder eines der wenigen weiblichen Mitglieder in Projektmeetings und Konsortien. Dieses Verhältnis hat sich in den vergangenen Jahren nicht verbessert. Ich bin daher stark für die Förderung des Interesses von Mädchen an technischen Berufen bzw. gegen die Verwendung von einseitigen geschlechtsspezifischen Klischees in der Erziehung."

 

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Personenportrait von Christina Hochleitner

Video-Interview mit Christina Hochleitner

FEMtech-Expertin des MONATS JUNI

© Thule G. Jug
© Thule G. Jug

DIin Monika Iordanopoulos-Kisser

arbeitet bei: Technisches Büro für Technische Chemie, DI Monika Iordanopoulos-Kisser

 

beschäftigt sich mit: Umweltchemie und Abfallwirtschaft, Schwerpunkte: Deponie, Boden, Baurestmassenentsorgung, abfallwirtschaftliche Bauaufsicht auf Großbaustellen, Erstellung von Fachgutachten

 

sagt: "Ich möchte jungen Frauen Mut machen, auch für sie noch exotisch erscheinende technische Berufe zu ergreifen. Dadurch bekommen sie die Chance auf eine interessante Tätigkeit und die Möglichkeit, etwas zu verändern!"

 

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Personenportrait von Monika Iordanopoulos-Kisser

Video-Interview mit Monika Iordanopoulos-Kisser

FEMtech-Expertin des MONATS MAI

© privat
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Prof.in Birgit C. Schlick-Steiner

arbeitet bei: Universität Innsbruck, Institut für Ökologie

 

beschäftigt sich mit: Ökologie, Biodiversität und Evolution im Alpenraum

 

sagt: "Ich glaube, kooperierende Forscher-Paare bewirken nicht nur größere wissenschaftliche Produktivität, sondern meist auch ein ausgeglicheneres Privat-/Familienleben. Möglichkeiten für produktive, kooperierende Paare sollten von Universitäten aktiv angeboten werden."

 

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Personenportrait von Birgit C. Schlick-Steiner

Video-Interview mit Birgit C. Schlick-Steiner

FEMtech-Expertin des MONATS APRIL

© Fayer
© Fayer

Dipl.-Wirt.-Ing.in Christine Tissot

arbeitet bei: CT Mobility e.U.

 

beschäftigt sich mit: der optimalen Gestaltung und Umsetzung von Verkehrsinfrastruktur, Verkehrsmitteln und Verkehrsflüssen im urbanen Raum

 

sagt: „Aus eigener Erfahrung würde ich jungen Ingenieurinnen raten, gezielt in große, international agierende Unternehmen zu gehen, die in der Regel über eigene exzellente Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verfügen. In internationalen Unternehmen ist es immer wieder möglich, zwischen Stabs- und Linienhierarchie zu alternieren und die Berufstätigkeit an die Familienplanung anzupassen. Nicht aber umgekehrt.“

 

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Personenportrait von Christine Tissot

Video-Interview mit Christine Tissot

FEMtech-Expertin des MONATS MÄRZ

© Roland Gutzinger
© Roland Gutzinger

DDIin Elke Müllegger

arbeitet bei: EcoSan Club OG

 

beschäftigt sich mit: Entwicklungszusammenarbeit in Ost-Afrika im Bereich nachhaltige Sanitärsysteme

 

sagt: „Bei der Arbeit auf Baustellen in Uganda bin ich in eine richtige Männerdomäne eingetreten. Infrastruktur alleine versorgt selten langfristig Menschen mit Wasser. Anlagen müssen betrieben werden, sonst stehen sie bald still. Hier sehe ich eine wichtige Schnittstelle, die die meist von Frauen verrichtete Reproduktionsarbeit mit Technik verbindet und aufwertet.“

 

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Personenportrait von Elke Müllegger

Video-Interview mit Elke Müllegger

FEMtech-Expertin des MONATS FEBRUAR

© Uni Wien, 2009
© Uni Wien, 2009

ao. Prof.in Dr.in Christine Strauss

arbeitet am: Institut für Betriebswirtschaftslehre, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien und bei sba-research

 

beschäftigt sich mit: IT-Security und Electronic Business

 

sagt: Frauenförderung ist ein vielschichtiges Aktionsfeld, das sich kaum eingrenzen lässt. Neben strategisch wichtigen Schritten, braucht es dann auch noch etwas Pragmatismus, Gelassenheit, Zeit und Humor im Tagesgeschäft für eine „Hands-on-Frauenförderung“.

 

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Personenportrait von Christine Strauss

Video-Interview mit Christine Strauss

FEMtech-Expertin des MONATS JÄNNER 2014

© privat
© privat

Dr.in Susanne Stark

arbeitet bei: Team Umweltzeichen

 

beschäftigt sich mit: Chemie und Nanotechnologie, Chemikalien in Konsumentenprodukten, Risikobewertung von Chemikalien sowie Chemikaliengesetzgebung und Chemiepolitik

 

sagt:Damit Frauen wirklich gleiche Chancen wie Männer haben, muss mit den Vorurteilen in den Köpfen aufgeräumt werden. Es muss die Kinderbetreuung verbessert und ausgebaut werden. Die gesetzlichen und gesellschaftlichen Bedingungen müssen sich auch so weiterentwickeln, dass Väter ihre Elternrolle tatsächlich gleichberechtigt leben können, ohne dass es z.B. Nachteile hat, wenn sie statt der Mutter in Karenz gehen.

 

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Personenportrait von Susanne Stark

Video-Interview mit Susanne Stark

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