Das bmvit macht erfolgreiche Frauen im Forschungs- und Technologiebereich in der Öffentlichkeit sichtbar! Mit der "Expertin des Monats" stellen wir Frauen aus der FEMtech Expertinnen-Datenbank vor, die in der technologieorientierten Forschung mit Erfolg tätig sind.
Die Nominierung für die "Expertin des Monats" erfolgt durch die ÖGUT, die Auswahl durch eine interdisziplinär besetzte Jury.
Das bmvit hat bis zum Jahr 2010 jährlich eine Broschüre mit den FEMtech Expertinnen des jeweiligen Jahres veröffentlicht.
Hier finden Sie kurze Image-Videos der Expertinnen des Monats! Die Video-Portraits der FEMtech Expertinnen bieten einen persönlichen Einblick in die Arbeitswelten der Expertinnen.
In unserer Expertinnendatenbank, die mittlerweile über 1.500 Einträge hat, können Sie selbst nach Expertinnen suchen:
Im Mai ist die Wahl auf Elisabeth Spitzenberger gefallen.
Seit November 2008 ist die Linzerin Fachassistentin im Technischen Management der Energie AG Oberösterreich. In dieser Tätigkeit ist Spitzenberger verantwortlich für unterschiedliche Bereiche und Themen wie Energieeffizienz und dem CO2-Zertifikatehandel auf der Ebene von (EU-)Richtlinien und (Gesetzes-)Vorgaben. Daneben betreut sie sämtliche Aktivitäten zu den 20-20-20-Zielen des Kyoto-Protokolls (20 Prozent weniger Treibhausgasemissionen, 20 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien, 20 Prozent mehr Energieeffizienz in Relation zu 2005) und ist Projektverantwortliche für das Ideenmanagement im Konzernbereich Österreich.
Seit Mai 2012 ist die Wienerin als Assistentin am Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie an der TU Wien beschäftigt und dokumentiert die Auswirkungen der Anbindung von Nebengewässern an die Donau im Nationalpark. Dabei werden mit numerischen Modellen die Veränderungen im Oberflächen- und Grundwasser untersucht und Aussagen zu den Einflüssen auf die chemische und mikrobiologische Wasserqualität im Untersuchungsgebiet ermöglicht. Ein wichtiges Ergebnis dieser Modellrechnungen ist die Aussage über die Transportweiten unterschiedlicher chemischer und mikrobiologischer Wasserinhaltstoffe, die die Grundwasserqualität maßgeblich beeinflussen.
Im März ist die Wahl auf Adriana Díaz Triana gefallen.
Seit Jänner 2009 ist die gebürtige Venezuelanerin bei der ECODESIGN company mit der Berechnung von Ökobilanzen sowie des Product Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck von Produkten) betraut. Zudem leitet sie das Forschungsvorhaben der Internationalen Energieagentur (IEA) zu energieeffizienten Elektro- und Elektronikgeräten (4E) und ist am aktuell laufenden EU-Projekt zur ,,Kreislauffähigkeit von textilen Bodenbelägen" als Expertin beteiligt. In all diesen Projekten bringt sie ihre langjährige Erfahrung im Bereich der methodischen Umweltbewertung ein.
Im Februar ist die Wahl auf Stefanie Lindstaedt gefallen.
Seit 2011 ist Lindstaedt Vorstand des Instituts für Wissensmanagement und Wissenstechnologien an der Technischen Universität (TU) Graz und gleichzeitig wissenschaftliche Geschäftsführerin des Know-Centers, Österreichs Kompetenzzentrum für wissensbasierte Anwendungen und Systeme GmbH in Graz. Sie ist damit die erste Frau, die ein COMET-gefördertes Kompetenzzentrum leitet. Das Programm COMET fördert den Aufbau von Komepetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist. Lindstaedt forscht in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement sowie Wissenstechnologien. In ihrer Forschung konzentriert sie sich darauf, Informationskomplexität zu reduzieren und Lernen bei der Arbeit zu unterstützten.
Im Jänner ist die Wahl auf Alexandra Bauer gefallen.
Seit 2011 leitet Bauer den Fachbereich Bauen, Wohnen und Energie in der Organisation ,,die umweltberatung" Wien. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit umfassen strategische Aufgabenstellungen, Pilotprojekte und Bewusstseinsbildung in den Themenfeldern Bauen & Wohnen, Energiearmut sowie Umwelt & Soziales. Ihr ganz persönliches Anliegen sind nachhaltige Umsetzungsprojekte insbesondere mit Jugendlichen und benachteiligten oder ausgegrenzten Menschen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Bildungsprojekte. Im Rahmen des Projektes ,,Energiepartner von Nebenan" im Auftrag des Ökosozialen Forums Wien werden gemeinsam mit der ARGE Energieberatung Wien MieterInnenbeiräte in Gemeindebauten zum Thema Energiesparen und Schimmelvermeidung geschult, um einfache Energiechecks in armutsgefährdeten Haushalten selbstständig durchzuführen.
FEMtech Expertin des Monats
Das bmvit macht erfolgreiche Frauen im Forschungs- und Technologiebereich in der Öffentlichkeit sichtbar! Mit der "Expertin des Monats" stellen wir Frauen aus der FEMtech Expertinnen-Datenbank vor, die in der technologieorientierten Forschung mit Erfolg tätig sind.
Die Nominierung für die "Expertin des Monats" erfolgt durch die ÖGUT, die Auswahl durch eine interdisziplinär besetzte Jury.
Das bmvit hat bis zum Jahr 2010 jährlich eine Broschüre mit den FEMtech Expertinnen des jeweiligen Jahres veröffentlicht.
Videoportraits Expertinnen des Monats
Hier finden Sie kurze Image-Videos der Expertinnen des Monats! Die Video-Portraits der FEMtech Expertinnen bieten einen persönlichen Einblick in die Arbeitswelten der Expertinnen.
In unserer Expertinnendatenbank, die mittlerweile über 1.500 Einträge hat, können Sie selbst nach Expertinnen suchen:
FEMtech Expertin des MONATS MAI
Im Mai ist die Wahl auf Elisabeth Spitzenberger gefallen.
Seit November 2008 ist die Linzerin Fachassistentin im Technischen Management der Energie AG Oberösterreich. In dieser Tätigkeit ist Spitzenberger verantwortlich für unterschiedliche Bereiche und Themen wie Energieeffizienz und dem CO2-Zertifikatehandel auf der Ebene von (EU-)Richtlinien und (Gesetzes-)Vorgaben. Daneben betreut sie sämtliche Aktivitäten zu den 20-20-20-Zielen des Kyoto-Protokolls (20 Prozent weniger Treibhausgasemissionen, 20 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien, 20 Prozent mehr Energieeffizienz in Relation zu 2005) und ist Projektverantwortliche für das Ideenmanagement im Konzernbereich Österreich.
Personenportrait von Elisabeth Spitzenberger
Sehen Sie hier das Video-Interview
FEMtech Expertin des MONATS APRIL
Im April ist die Wahl auf Julia Derx gefallen.
Seit Mai 2012 ist die Wienerin als Assistentin am Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie an der TU Wien beschäftigt und dokumentiert die Auswirkungen der Anbindung von Nebengewässern an die Donau im Nationalpark. Dabei werden mit numerischen Modellen die Veränderungen im Oberflächen- und Grundwasser untersucht und Aussagen zu den Einflüssen auf die chemische und mikrobiologische Wasserqualität im Untersuchungsgebiet ermöglicht. Ein wichtiges Ergebnis dieser Modellrechnungen ist die Aussage über die Transportweiten unterschiedlicher chemischer und mikrobiologischer Wasserinhaltstoffe, die die Grundwasserqualität maßgeblich beeinflussen.
Personenportrait von Julia Derx
Sehen Sie hier das Video-Interview
FEMtech Expertin des MONATS MÄRZ
Im März ist die Wahl auf Adriana Díaz Triana gefallen.
Seit Jänner 2009 ist die gebürtige Venezuelanerin bei der ECODESIGN company mit der Berechnung von Ökobilanzen sowie des Product Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck von Produkten) betraut. Zudem leitet sie das Forschungsvorhaben der Internationalen Energieagentur (IEA) zu energieeffizienten Elektro- und Elektronikgeräten (4E) und ist am aktuell laufenden EU-Projekt zur ,,Kreislauffähigkeit von textilen Bodenbelägen" als Expertin beteiligt. In all diesen Projekten bringt sie ihre langjährige Erfahrung im Bereich der methodischen Umweltbewertung ein.
Personenportrait von Adriana Díaz Triana
Sehen Sie hier das Video-Interview
FEMtech Expertin des MONATS FEBRUAR
Im Februar ist die Wahl auf Stefanie Lindstaedt gefallen.
Seit 2011 ist Lindstaedt Vorstand des Instituts für Wissensmanagement und Wissenstechnologien an der Technischen Universität (TU) Graz und gleichzeitig wissenschaftliche Geschäftsführerin des Know-Centers, Österreichs Kompetenzzentrum für wissensbasierte Anwendungen und Systeme GmbH in Graz. Sie ist damit die erste Frau, die ein COMET-gefördertes Kompetenzzentrum leitet. Das Programm COMET fördert den Aufbau von Komepetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist. Lindstaedt forscht in den Bereichen Informations- und Wissensmanagement sowie Wissenstechnologien. In ihrer Forschung konzentriert sie sich darauf, Informationskomplexität zu reduzieren und Lernen bei der Arbeit zu unterstützten.
Personenportrait von Stefanie Lindstaedt
Sehen Sie hier das Video-Interview
FEMtech Expertin des MONATS JÄNNER
Im Jänner ist die Wahl auf Alexandra Bauer gefallen.
Seit 2011 leitet Bauer den Fachbereich Bauen, Wohnen und Energie in der Organisation ,,die umweltberatung" Wien. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit umfassen strategische Aufgabenstellungen, Pilotprojekte und Bewusstseinsbildung in den Themenfeldern Bauen & Wohnen, Energiearmut sowie Umwelt & Soziales. Ihr ganz persönliches Anliegen sind nachhaltige Umsetzungsprojekte insbesondere mit Jugendlichen und benachteiligten oder ausgegrenzten Menschen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Bildungsprojekte. Im Rahmen des Projektes ,,Energiepartner von Nebenan" im Auftrag des Ökosozialen Forums Wien werden gemeinsam mit der ARGE Energieberatung Wien MieterInnenbeiräte in Gemeindebauten zum Thema Energiesparen und Schimmelvermeidung geschult, um einfache Energiechecks in armutsgefährdeten Haushalten selbstständig durchzuführen.
Personenportrait von Alexandra Bauer
Zum Video-Interview
FEMtech Expertin des Monats (copy 1)