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Female experts 2015Expertinnen 2015
Expertinnen 2015

FEMtech-Expertin des Monats

Das bmvit macht erfolgreiche Frauen in Forschung und Technologie sichtbar! Mit der „Expertin des Monats" stellen wir Frauen aus der FEMtech Expertinnen-Datenbank vor, die in der technologieorientierten Forschung mit Erfolg tätig sind.

Die Nominierung für die "Expertin des Monats" erfolgt durch die ÖGUT, die Auswahl durch eine interdisziplinär besetzte Jury.

FEMtech-Expertin des MONATS AUGUST

© Fotostudio WILKE, www.wilke.at
© Fotostudio WILKE, www.wilke.at

Michaela Leonhardt, Ph.D.

arbeitet bei: Austrian Power Grid AG (APG) 

 

beschäftigt sich mit: Öko- und energiewirtschaftlichen Prognosen

 

sagt: "Häufig wird heute in der technischen Branche am Computer, mit computergesteuerten Maschinen oder an neuen Konzepten am Schreibtisch gearbeitet. Anstelle körperlicher Kraftanstrengung sind oftmals vorrangig gutes technisches Wissen, logisches Denkvermögen und Kommunikationsfähigkeit gefragt. Das schafft definitiv neue Chancen und Möglichkeiten auch für Frauen. Es ist höchste Zeit, die eingefahrenen männlichen und weiblichen Berufsbilder zu verlassen."

 

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Personenportrait von Michaela Leonhardt

Video-Interview mit Michaela Leonhardt (folgt in Kürze)

FEMtech-Expertin des MONATS JULI

© Martin Mulazzani/SBA Research
© Martin Mulazzani/SBA Research

DIin Katharina Krombholz, BSc

arbeitet bei: SBA Research gGmbH

 

beschäftigt sich mit: Informatik

 

sagt: "Die Zeit ist definitiv reif für Frauen in dieser männerdominierten Branche und ich habe mich von meinen männlichen Kollegen immer respektiert und geschätzt gefühlt, auch wenn es natürlich Ausnahmen gab. Ich finde, wir müssen über frauenfeindliche Vorfälle mit unseren KollegInnen sprechen. Kommunikation ist auch hier wohl die beste Voraussetzung! Mein Ziel ist es, ein Vorbild zu sein, für weiblichen und männlichen ForscherInnennachwuchs gleichermaßen."

 

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Personenportrait von Katharina Krombholz

Video-Interview mit Katharina Krombholz

FEMtech-Expertin des MONATS JUNI

© privat
© privat

Ao.-Prof.in Mag.a Dr.in Birgit Sattler

arbeitet bei: Universität Innsbruck, Institut für Ökologie

 

beschäftigt sich mit: Mikrobiologie

 

sagt: "Das Team macht es oft aus: Vertrauen in der Feldarbeit im Hochgebirge oder in Polargebieten kann Vorurteile gegenüber Kompetenzen – egal, ob männlicher oder weiblicher Natur – rasch aus dem Weg räumen!"

 

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Personenportrait von Birgit Sattler

Video-Interview mit Birgit Sattler

FEMtech-Expertin des MONATS MAI

© Plank
© Plank

Dr.in DIin Lucia Plank

arbeitet bei: University of Tasmania, School of Physical Sciences

 

beschäftigt sich mit: Astronomischer und geodätischer Very Long Baseline Interferometry

 

sagt: "Ich hatte das Glück, dass bei mir Zuhause Mathematik und Technik generell als „cool“ betrachtet wurden. Auch im Studium und danach kann ich nur Positives berichten. In einer eher kleineren Studienrichtung wurden alle Studierenden sehr willkommen geheißen."

 

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Personenportrait von Lucia Plank

Video-Interview mit Lucia Plank

FEMtech-Expertin des MONATS APRIL

© Christine Wurnig, www.christine.wurnig.com
© Christine Wurnig, www.christine.wurnig.com

Mag.a Dr.in rer.nat. Gertraud Leimüller (MPA Harvard)

arbeitet bei: winnovation consulting gmbh

 

beschäftigt sich mit: Open und Collaborative Innovation

 

sagt: „Ich finde es essentiell, dass Frauen im Innovations- und Forschungsbereich tätig sind und stärker sichtbar werden, denn wir brauchen ihre Perspektiven, um bessere, zukunftsfähige Problemlösungen zu entwickeln. Mein Eindruck ist, dass sich junge Frauen immer weniger vom starken Technologie-Bezug des Innovationsthemas abschrecken lassen und hier hervorragende Arbeit leisten, sofern sie einen passenden Einstieg finden und in ihrer Entwicklung unterstützt werden.“

 

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Personenportrait von Gertraud Leimüller

Video-Interview mit Gertraud Leimüller

FEMtech-Expertin des MONATS MÄRZ

© Studio Wilke
© Studio Wilke

Arch.in DIin Dr.in Renate Hammer, MAS

arbeitet bei: Institute of Building Research & Innovation GmbH

 

beschäftigt sich mit: Lichttechnologie und Nachhaltigkeit im Bauen

 

sagt: „Persönlich hatte ich das Glück, keine Einschränkungen in der Wahl des Faches oder der Art der Tätigkeit zu erfahren. Die Dualität der Forscherin und des Mutterseins habe ich hingegen als vielfach unvereinbar erlebt: Immer noch wird erwartet, dass Frauen ihre Lebensläufe an die Arbeit anpassen und nicht umgekehrt.“

 

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Personenportrait von Renate Hammer

Video-Interview mit Renate Hammer

FEMtech-Expertin des MONATS FEBRUAR

© ÖBB
© ÖBB

DI Judith Engel, MBA, MSc

arbeitet bei: ÖBB-Infrastruktur AG

 

beschäftigt sich mit: Interdisziplinärem Projektmanagement für das Großprojekt Wien Hauptbahnhof

 

sagt: In meinem bisherigen Berufsleben im Bereich der (Bau-)Technik bekam ich stets Anerkennung von Kollegen und Vorgesetzten, die auf sachliche Fakten aufgebaut war. Als Frau, und Minderheit in der (Bau-)Technik, bekomme ich oft eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Dies ist auch ein großer Vorteil, z.B. um mir Gehör zu verschaffen.

 

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Personenportrait von Judith Engel

Video-Interview mit Judith Engel

FEMtech-Expertin des MONATS JÄNNER 2015

© Horst Bernhard
© Horst Bernhard

DIin Dr.intechn. Rosemarie Velik

arbeitet bei: CTR Carinthian Tech Research

 

beschäftigt sich mit: Smart and Renewable Energy Systems, Biomedizinische Technik, Brain-Inspired Artificial Intelligence

 

sagt:Von Bevorzugung über Gleichbehandlung bis hin zur Benachteiligung habe ich bereits alles erlebt. Auffallend für mich ist, dass Bevorzugung meist explizit erwähnt wird, während Benachteiligung eher implizit und vielleicht manchmal sogar unbewusst passiert. Meine persönliche Erfahrung ist, dass Frauen zumeist ihren männlichen Kollegen fachlich ebenbürtig und nicht selten sogar überlegen sind.

 

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Personenportrait von Rosemarie Velik

Video-Interview mit Rosemarie Velik

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