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FEMtech Publikationen

Broschüre: BRENNPUNKT NachwuchsforscherInnen

NachwuchsforscherInnen bilden das hochqualifizierte F&E-Personal der Zukunft. Die Broschüre geht der Frage nach, welche Arbeitsbedingungen sie vorfinden, welche Karriereperspektiven sie verfolgen und wie sich diese auf die Bereitschaft zum Verbleib in der wissenschaftlichen Forschung auswirken.

 

Die Studie soll einerseits Einblick in die Arbeitsbedingungen von NachwuchsforscherInnen geben und andererseits soll versucht werden, mögliche Faktoren, die den beruflichen Verbleib im Wissenschaftsbetrieb behindern bzw. fördern zu identifizieren. Die Ergebnisse sollen dazu führen, die Hürden beim Berufseinstieg zu identifizieren und mögliche Lösungsvorschläge zu entwickeln.

 

Neben den NachwuchsforscherInnen kommen auch die Personalverantwortlichen von vier österreichischen F&E-Einrichtungen zu Wort. Ergänzt wird die Broschüre durch internationale Best-Practice-Beispiele zur Nachwuchsförderung.

 

Die Publikation BRENNPUNKT NachwuchsforscherInnnen erscheint in der der neuen Reihe "Innovationsfaktor Humanressourcen" von BMVIT-FEMtech und Forschung Austria, die sich mit aktuellen Themen auf dem Gebiet der Humanressourcenpolitik in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung befasst. Besonderen Stellenwert nehmen die Themen Gender-Mainstreaming und Chancengleichheit ein.

 

Im Rahmen dieser neuen Reihe wechseln sich ab 2010 die Publikationen  BRENNPUNKT, Zusammenfassungen der Ergebnisse fokussierter, einmaliger Studien zu aktuellen Fragestellungen wie der Karriereförderung des Forschungsnachwuchses, und Gender Booklet, Langzeituntersuchung zur Situation von Frauen und Männern in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung, im Jahresrhythmus ab.

 

Download: Reihe Innovationsfaktor Humanressourcen: BRENNPUNKT NachwuchsforscherInnen (pdf)

FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie. 2009

Die Broschüre "FEMtech Expertinnen 2009" präsentiert zwölf Frauen in Forschung und Technologie, die 2009 zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Sie sind echte Role-Models für den Bereich Forschung und Entwicklung und dabei Frauen wie du und ich. Der Bogen der Tätigkeitsfelder spannt sich von Biotechnologie und Chemie über Elektrotechnik, industriellen Umweltschutz und Informatik bis hin zu Metallurgie, Physik und Raumplanung.

 

Die Expertinnen geben einen Einblick in ihre persönliche Faszination an der Forschung und ihre individuellen Karriereverläufe. Zusätzlich finden Sie in der Broschüre junge Wissenschafterinnen am Beginn ihrer Karriere und Berufsinformationen zu den Professionen der Expertinnen.

 

Download: FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie. 2009 (pdf, 6 MB)

FEMtech Career. Innovative approaches to increase equal opportunities in R&D

 

FEMtech Career facilitates projects implementing equal opportunity measures and helping female researchers achieve their career objectives. It focuses on structure-modifying approaches for the sustainable improvement of equal opportunities of men and women in Research and Development (R&D). The target group of the programme line are research and technology-intensive businesses and non-university research institutes. FEMtech Career started in 2004. Since then, it has funded a large number of different projects. Reason enough to take stock and ask companies and research institutes to share their experiences.

 

In this brochure, persons in charge of the FEMtech Career projects as well as representatives of the management of twelve sponsored companies share their practical insights.

 

Download: FEMtech Career. Innovative approaches to increase equal opportunities in R&D. (pdf, 7,5 MB)

FEMtech - Argumentarium

Schacherl, Ingrid (2009): FEMtech - Argumentarium. Frauen in Forschung und Technologie: Argumente und wie die Fakten dazu aussehen. Überarbeitet und aktualisiert von Florian Holzinger und Sybille Reidl. Wien. November 2009.

 

Das FEMtech - Argumentarium enthält die aktuellsten verfügbaren Daten zur Situation von Frauen in F&E und neuere Literatur. Anhand von zehn häufig gehörten Argumenten widerlegt das Argumentarium eingefahrene Behauptungen, warum Frauen in F&E so stark unterrepräsentiert sind.

 

Die Argumente sind in einfacher Form aufbereitet und sollen somit auch für Alltagsdiskussionen tauglich sein.

 

Download: FEMtech - Argumentarium. Frauen in Forschung und Technologie: Argumente und wie die Fakten dazu aussehen. (pdf)

Staatspreis für Chancengleichheit in F&E: Preisträger 2009.


Der Staatspreis für Chancengleichheit in F&E 2009 zeichnete erstmals besonders innovative Betriebe aus, die Maßnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit im Unternehmen umsetzen. Über 33 Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben an der Ausschreibung teilgenommen.


Die Broschüre präsentiert sämtliche Nomierten und PreisträgerInnen inklusive eines Statements des Unternehmens zur Chancengleichheit sowie der Jurybegründung für die Nomierung / den Staatspreis.

 

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FEMtech Karriere. Innovative Ansätze zur Erhöhung von Chancengleichheit in F&E (2009).

FEMtech KARRIERE fördert Projekte, die Maßnahmen zur Chancengleichheit umsetzen und Forscherinnen in der Verwirklichung ihrer beruflichen Ziele unterstützen. Zielgruppe der Programmlinie sind forschungs- und technologieintensive Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. FEMtech Karriere startete im Jahr 2004. Seither wurde eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte gefördert. Grund genug, eine erste Bilanz zu ziehen und Unternehmen wie Forschungseinrichtungen nach ihren Erfahrungen zu fragen.

In der Broschüre kommen Projektverantwortliche der FEMtech-Karriere-Projekte sowie VertreterInnen der Geschäftsführung aus zwölf geförderten Unternehmen zu Wort und geben Einblicke in die Praxis bei der Umsetzung der Förderung.

Download: FEMtech Karriere. Innovative Ansätze zur Erhöhung von Chancengleichheit in F&E.

Gender Booklet 2008

Väter in Karenz: Eine Frage der Unternehmenskultur

Nur rund vier Prozent aller Väter in Österreich gehen für die Betreuung ihrer Kinder in Karenz. Ähnlich die Situation in der außeruniversitären Forschung. Auch hier müssen Maßnahmen ansetzen, damit mehr Frauen den Weg in die Forschung finden und dort Karriere machen können. Neben einem neuen Rollenbild der Männer ist eine neue Unternehmenskultur ebenso gefragt. Verständnis, aktive Förderung und Angebote von Väterkarenz, über Elternteilzeit bis hin zu individuellen Arrangements sind auch in der außeruniversitären Forschung Voraussetzung für echte Chancengleichheit.

Das FEMtech-Gender Booklet untersucht in seiner Erhebung für 2008 nicht-traditionelle Karriereverläufe von Männern in der Forschung und formuliert den Maßnahmenbedarf für die Zukunft. Darüber hinaus liefert das Gender Booklet jährlich vergleichbare und präzise Daten zur Situation von Frauen in rund 60 Einrichtungen der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung. Vergleichbare Daten schaffen, Fakten transparent machen, die Agenda mitbestimmen: Das FEMtech Gender Booklet. Denn Chancengleichheit bedeutet Innovationskraft.

Download: FEMtech Gender Booklets 2008.pdf

FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie 2008

FEMtech (Hg.) (2009): FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie 2008.

"FEMtech Expertinnen 2008" präsentiert in der Broschüre 12 Frauen in Forschung und Technologie, die 2008 zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Der Bogen spannt sich von Molekularbiologie über Werkstoffwissenschaften, Chemie, Physik bis hin zu Informatik und Verfahrenstechnik. Die FEMtech Expertinnen schildern ihre Faszination an der Forschung und geben Einblicke in deren Karriereverläufe. Zusätzlich finden Sie in der Broschüre junge Wissenschafterinnen am Beginn ihrer Karriere und Berufsinformationen zu den Professionen der Expertinnen.

Download: FEMtech Expertinnen 2008.pdf

FEMtech Karriere. Good Practice Beispiele

FEMtech (Hg.) (2009): FEMtech Karriere. Good Practice Beispiele. Wien

Auf das Potenzial, die Kreativität und die spezifisch "weibliche" Perspektive kann und darf die österreichische F&E Wirtschaft nicht verzichten. Immer noch stellen Technikerinnen und Forscherinnen eine Minderheit in Unternehmen, in der industriellen Forschung und in außeruniversitären Forschungseinrichtungen dar. Österreich liegt im europäischen Durchschnitt im unteren Drittel und hat einen entsprechenden Aufholbedarf. In der Broschüre werden deshalb Beispiele von Unternehmen und Forschungseinrichtungen präsentiert, die aktiv geworden sind und ihren Beitrag zur Erhöhung des Frauenanteils im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) leisten. Sie haben dafür FEMtech mit der Förderlinie FEMtech Karriere genutzt.

Download: FEMtech Karriere.pdf

Gender Booklet 2007

FEMtech (Hg.) (2008): Gender Booklet 2007. Außeruniversitäre Forschung. Wien

Das Gender Booklet 2007 zur Chancengleicheit von Frauen und Männern in außeruniversitären, naturwissenschaftlich-technischen Forschungseinrichtungen liefert geschlechtssegretierte Daten über die Beschäftigung von Frauen und Männern in der außeruniversitären Forschung Österreichs.

Download: Gender Booklet 2007.pdf

Gender Booklet 2006

FEMtech (Hg.) (2007): Gender Booklet 2006. Außeruniversitäre Forschung. Wien

Das Gender Booklet 2006 zur Chancengleicheit von Frauen und Männern in außeruniversitären, naturwissenschaftlich-technischen Forschungseinrichtungen für das Jahr 2006 wurde bei den Technologiegesprächen in Alpbach vorgestellt.

Download: Gender Booklet 2006.pdf

FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie

FEMtech (Hg.) (2007): FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie. Wien

"FEMtech Expertinnen 2007" stellt zwölf ausgezeichnete Frauen in Forschung und Technologie vor, die 2007 zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Die Interviews und Portraits geben einen Einblick in deren Karriereweg, ihre Erfahrungen im Berufsalltag und in den Forschungsgebieten. Darüber hinaus enthält die Broschüre Informationen über Berufsbilder, die FEMtech Programme, die Jury und junge Wissenschafterinnen, deia auf dem besten Weg zu einer erfolgversprechenden Karriere sind.

Download: FEMTECH Expertinnen 2007.pdf

FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie

FEMtech (Hg.) (2006): FEMtech Expertinnen. Frauen in Forschung und Technologie. Wien
"FEMtech Expertinnen 2006" stellt zwölf ausgezeichnete Frauen in Forschung und Technologie vor, die 2006 zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. Die Interviews und Portraits geben einen Einblick in deren Karriereweg, ihre Erfahrungen im Berufsalltag und in den Forschungsgebieten. Darüber hinaus enthält die Broschüre Informationen über Berufsbilder, die FEMtech Programme, die Jury und junge Wissenschafterinnen, die auf dem besten Weg zu einer erfolgversprechenden Karriere sind.

Download: FEMtech Expertinnen 2006.pdf

Gender Booklet 2005

FEMtech (Hg.) (2006): Gender Booklet 2005. Außeruniversitäre Forschung. Wien

Das Gender Booklet 2005 zur Chancengleicheit von Frauen und Männern in außeruniversitären, naturwissenschaftlich-technischen Forschungseinrichtungen für das Jahr 2005 wurde bei den Technologiegesprächen in Alpbach vorgestellt.

Download: Gender Booklet 2005.pdf

Role Models. Europäische Expertinnen in der industriellen Forschung

FEMtech (Hg.) (2006): Role Models. Europäische Expertinnen in der industriellen Forschung. Wien

Im Auftrag von FEMtech erstellte die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) die Broschüre Role Models 2006.

Download: FEMtech Role Models 2006.pdf

Download: FEMtech Role Models 2006 - in ENGLISH (pdf)

FEMtech Argumentarium. Frauen in Forschung und Technologie

Schacherl, Ingrid (2006): FEMtech Argumentarium. Frauen in Forschung und Technologie: Argumente und wie die Fakten dazu aussehen. Wien

Das FEMtech Argumentarium beantwortet häufig gehörte Vorurteile und Positionen, mit denen Frauen und Männer im Feld von Naturwissenschaft und Technik in ihrem beruflichen Alltag immer wieder konfrontiert sind. Die Argumente veranschaulichen stereotype Rollenvorstellungen über Frauen und Männer in Wissenschaft und Technik. Die gesellschaftlichen Rollenbilder beeinflussen alltägliches Denken und Handeln, beispielsweise bei Ausschreibungen, in Personalauswahlverfahren oder bei der Einschätzung von Kompetenzen. Diese Vorstellungen tragen dazu bei, dass das reale Potenzial von qualifizierten Frauen nicht entsprechend wahrgenommen wird und Wissenschafterinnen nicht die gleichen Möglichkeiten für eine berufliche Karriere vorfinden wie ihre Kollegen.

Download: FEMTECH Argumentarium.pdf

Forscherinnen. FEMtech Frauen in Forschung und Technologie

FEMtech (Hg.) (2005): Forscherinnen. FEMtech Frauen in Forschung und Technologie. Wien
Abstract: Diese Broschüre stellt zehn ausgezeichnete Frauen in Forschung und Technologie vor, die 2005 zu FEMtech Expertinnen des Monats gewählt wurden. In den Interviews berichten sie über ihre Arbeit und Karriereverläufe, ihre Erfahrungen in männerdominierten Arbeitsfeldern und sie sprechen Empfehlungen für junge Forscherinnen aus. Dadurch entsteht ein lebensnahes Bild von der Tätigkeit als Wissenschafterin. Neben den ausgewählten Forscherinnen stellen wir Ihnen auch die Jury vor, die Monat für Monat aus dem Pool von mittlerweile knapp 500 Expertinnen herausragende Frauen auswählt.

Download: FEMtech Forscherinnen 2005.pdf

Gender Booklet 2004

FEMtech (Hg.) (2005): Gender Booklet 2004. Außeruniversitäre Forschung. Wien

Das Gender Booklet 2004 enthält den zweiten Statusbericht zur Chancengleichheit in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung.

Download: Gender Booklet 2004.pdf

Hintergrundinformationen zu Gender Mainstreaming als argumentative Unterstützung

FEMtech (2005): Hintergrundinformationen zu Gender Mainstreaming als argumentative Unterstützung. Wien

Download: FEMTECH Hintergrundinformationen zu Gender Mainstreaming.pdf

Leitfaden zur gendersensiblen Durchführung von Veranstaltungen und Workshops in den FTE-Programmen des bmvit

FEMtech (2005): Leitfaden zur gendersensiblen Durchführung von Veranstaltungen und Workshops in den FTE-Programmen des bmvit.

Download: FEMTECH Leitfaden gendersensible Veranstaltungen.pdf

Leitfaden zur sprachlichen Gleichstellung von Frauen und Männern in den FTE-Programmen des bmvit

FEMtech (2005): Leitfaden zur sprachlichen Gleichstellung von Frauen und Männern in den FTE-Programmen des bmvit. Wien

Download: FEMTECH Leitfaden zur sprachlichen Gleichstellung.pdf

Kosten-Nutzen-Indikatoren von gendersensiblen Maßnahmen auf betrieblicher Ebene

Hanappi-Egger, Edeltraud (2005): Kosten-Nutzen-Indikatoren von gendersensiblen Maßnahmen auf betrieblicher Ebene. Eine empirische Erhebung in technologie- und forschungsintensiven Unternehmen. Wien

In dieser Studie werden mittels theoretischer Analyse und Unternehmensbefragung jene Indikatoren isoliert, die für forschungs- und technologieorientierte Unternehmen hinsichtlich der Auswirkungen von frauen- und gleichstellungsfördernden Maßnahmen relevant sind. Die Indikatoren wurden für die Entwicklung eines ökonometrischen Modells herangezogen, das diese Auswirkungen messbar macht.

Download: Kosten Nutzen Indikatoren.pdf

Gender in den Forschungs- und Technologieprogrammen des BMVIT

Schrattenecker, Inge et al. (Hg.) (2005): FEMtech Handbuch "Gender in den Forschungs- und Technologie-programmen des bmvit". Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit), Wien

Das Handbuch "Gender in den Forschungs- und Technologieprogrammen des bmvit" wurde basierend auf eine Untersuchung zur Repräsentanz von Frauen in den Programmen des bmvit im Rahmen von FEMtech Technologieprogramme entwickelt.

Download: FEMTECH Handbuch Gender in Forschungsprogrammen.pdf

Gender Booklet 2003

FEMtech (Hg.) (2004): Gender Booklet 2003. Außeruniversitäre Forschung. Wien

Das Gender Booklet 2003 machte erstmals ersichtlich, wie viele Frauen und Männer in der außeruniversitären Forschung tätig sind, welche Formen der Beschäftigung sie aufweisen (Vollzeit, Teilzeit, Befristungen etc.) und wie sich die Geschlechter nach Führungsfunktionen und Einkommensklassen verteilen.

Download: Gender Booklet 2003.pdf

Der Frauenanteil in bmvit-Programmen und Maßnahmen zur Erhöhung der Chancengleichheit in künftigen Ausschreibungen. Kurzfassung

FEMtech (Hg.) (2004): FEMtech-Studie “Der Frauenanteil in bmvit-Programmen und Maßnahmen zur Erhöhung der Chancengleichheit in künftigen Ausschreibungen. Kurzfassung. Wien

Download: Kurzfassung_FEMtech-Studie Frauen in bmvit Programmen.pdf

Betriebliche Frauenförderung, Human Ressource Frau - Eine betriebswirtschaftliche Betrachtung

Mensi-Klarbach, Heike (2004): Betriebliche Frauenförderung, Human Ressource Frau - Eine betriebswirtschaftliche Betrachtung.

In dieser Expertise werden unterschiedliche Ansätze vorgestellt, die die Förderung von Frauen in Unternehmen sowie Vereinbarkeitsmaßnahmen aus betriebswirtschaftlicher Sicht beleuchten.

Download: Betriebliche Frauenförderung.pdf

Erhöhung der Präsenz von Wissenschaftlerinnen in technischen Entwicklungsprojekten und Programmen

Birbaumer, Andrea; Wagner, Ina (2001): Erhöhung der Präsenz von Wissenschaftlerinnen in technischen Entwicklungsprojekten und Programmen. Wien

Diese Studie befasst sich mit der Situation von Frauen in hoch-dotierten Forschungs- und Technologieentwicklungsprogrammen. Anlass war die Beobachtung, dass sich nur wenige Frauen um diese Förderungen bemühen und auch nur wenige wissenschaftliche Leitungsfunktionen in ihnen besetzen. ‚Paradebeispiele’ sind die Impulsprogramme sowie die K+Zentren, die vom Bundesministerium für Verkehr, Technologie und Innovation, gemeinsam mit anderen Trägern ausgeschrieben und betreut werden. So sind rund 10-15% der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen in diesen Programmen Frauen und rund 5% haben wissenschaftliche Leitungsfunktionen, wobei es Programme ohne eine einzige wissenschaftliche Mitarbeiterin gibt. Die Frage lautete: Ist die geringe Präsenz von Frauen in diesen Programmen lediglich auf ihre immer noch geringe Anzahl in den entsprechenden naturwissenschaftlich-technischen Fachbereichen zurückzuführen, oder gibt es implizite, nicht leicht identifizierbare Ausschlussmechanismen gegenüber Frauen?

Download: Erhoehung der Praesenz von Wissenschaftlerinnen.pdf

NEU: FEMtech Expertinnen 2009.

Veranstaltungskalender
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